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Jenshealth

29. März 2008 - Filed under: Svens Shanghai-blog — Jens Clasen @ 11:38

Bestechung [dt.] = Aufmerksamkeit [cn.]

Eines sollte man in China ganz schnell lernen, um nicht sofort in die ersten Fettnäpfchen zu treten. Geschenke gehören zur Volkskultur und sind Teil einer jeden Einladung oder die passende Antwort auf einen Gefallen!

Soweit, so schnell gelernt, aber „was“ ist für „wen“ und vor allem „wann“ angebracht? Hierbei gilt es für mein Verständnis nicht alles richtig zu machen, sondern so wenig wie möglich falsch zu machen. Aber der Reihe nach!

Zu einer Essenseinladung gehört nicht nur ein „Rückspiel“ in Form einer Einladung, welche die vorherige toppt oder zumindest eine speziellere Note hat, sondern auch mit einem mitgebrachtem Geschenk kann man nichts falsch machen. Naja, falsch machen kann man schon so einiges – ein paar Beispiele gefällig?

- Alkohol für Frauen – absolutes „no go“

- Ein Buch oder etwas weißes (geschweige denn ein weißes Buch) – beides wird mit dem Tod in Verbindung gebracht

- Das Geschenk ohne eine formschöne Tüte (aber Vorsicht, auch hier ist nicht jede Farbe für jeden geeignet) zu übergeben

- In die Tüte/das Geschenk (an)schauen, bevor man zu hause ist

Zu einigen Gelegenheiten ist dieser Brauch in China wirklich angebracht, denn man bekommt so immer mal ein paar heimische Spezialitäten zum kosten, und auch die Chinesen freuen sich über beispielsweise ein echtes „Flensburger Pilsener“ mit dem befremdlichen Plopp-Verschluss immer sehr. Gerade zu Geschäftsessen oder ähnlichem ist es auch sehr sinnvoll, da der Chinese sich garantiert nicht einladen lassen würde, sondern hartnäckig auf das Bezahlen der Rechnung besteht und somit das mitgebrachte Geschenk zumindest einen kleinen Ausgleich darstellt.

Der typisch chinesische ObstkorbIm Rahmen der Universität ist dieses allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. So ist es für meine Professorin und damit auch Prüferin selbstverständlich, dass ich regelmäßig Geschenke wie beispielsweise aus Deutschland importierte Schokolade oder den typischen kitschig chinesischen Obstkorb (siehe Bild) mitbringe. So werden auch 20 Euro Geschenke nur eines kurzen und selbstverständlichen Blickes gewürdigt. Meine Vorgängerin hat unserer Professorin zum Abschied handbemaltes Porzellan geschenkt, worauf diese ihr sagte „…du hast verstanden, was sich in China gehört.“ Das hat schon immer etwas von Bestechung, denn letztlich übt sie ja nur ihren (verhältnismäßig gut bezahlten) Job aus.

Man kann das alles natürlich auch ignorieren, aber wenn man schon ein Jahr hier lebt, sollte man zumindest die Mühe erkennen lassen, nicht alles falsch machen zu wollen. Allerdings, wer erzählt den Chinesen im Gegenzug eigentlich mal, dass „Fleischbonbons“ in der Tüte auch nicht gerade als angebrachtes Geschenk zu bezeichnen ist?

24. März 2008 - Filed under: Svens Shanghai-blog — Jens Clasen @ 03:11

Eine ganz normale Klausur in China!

Wer gerne mal nach China zum studieren kommen möchte, sollte sich die typischen Tipps für eine Klausur hier einmal genau durchlesen.

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21. März 2008 - Filed under: Benedikts Gameblog — Jens Clasen @ 12:14

Call of Duty 4: Modern Warfare

Mit Call of Duty 4: Modern Warfare hat Activision einen Knaller auf den Markt geworfen. Entwickler Infinity Ward hat gute Arbeit geleistet. Der Action-Shooter glänzt mit toller Grafik, viel Abwechslung und einer so perfekt inszenierten Atmosphäre, dass ich teilweise meine Kinnlade nicht mehr hoch bekam.

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20. März 2008 - Filed under: Svens Shanghai-blog — Jens Clasen @ 02:58

Chinesisches Fernsehen!

Naiv wie ich bin, habe ich geglaubt, dass auch im chinesischen Fernsehen heutzutage eine große Auswahl an ausländischen Sendern vorhanden sein sollte – Fehlgedanke!

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16. März 2008 - Filed under: Svens Shanghai-blog — Jens Clasen @ 01:59

Einladung zum Chinaman (II)

Nachdem die Geschenke (einseitig) übergeben waren, folgte nun das spannende Dinner, auf das ich mich schon gefreut hatte.

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12. März 2008 - Filed under: Svens Shanghai-blog — Jens Clasen @ 16:39

Einladung zum Chinaman (I)

Eine Einladung zum Essen ist ja im Prinzip nichts besonderes, schon gar nicht in China, wo die Preise ein Essengehen fast preiswerter machen als

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8. März 2008 - Filed under: Svens Shanghai-blog — Jens Clasen @ 16:39

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6. März 2008 - Filed under: Benedikts Gameblog — Jens Clasen @ 16:20

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Unser Leser Claas Melzian ist PSP-Junkie der ersten Stunde. Im Rahmen unserer Aktion „Werde Spieltester für MensHealth.de“ nahm er für uns einen reinen PSP-Titel unter die Lupe

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2. März 2008 - Filed under: Svens Shanghai-blog — Jens Clasen @ 07:50

Chinese „Hot Pot“

Was man in China auf keinen Fall verpassen sollte, ist einmal zum so genannten „Hot Pot“ essen zu gehen.

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