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Lust auf viele Frauen? Dumme Idee – Monogamie macht reich!

Hand aufs Herz: Glauben Sie an die Vorteile der Monogamie? Kennen Sie welche?

Grundsätzlich denken ja viele Männer: Unfair! Die meisten Frauen interessieren sich viel weniger und seltener für Sex, die meisten Männer viel mehr und häufiger. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive stellt sich manchem die Frage: Warum sollen Männer monogam und treu sein? Warum darf die Frau das Monopol über eine Ware halten, die Sie selbst nur ungern liefert, geschweige denn konsumiert? Natürlich darf sie die Ware zurückhalten – aber wieso kann sie darüber bestimmen, dass der Kunde nicht anderswo zugreift?

Ein Philosoph der University of British Columbia hat nun die Antwort auf die Frage nach dem Sinn der Monogamie gegeben: Sie macht uns reich. Sie wurde zum Erfolgsmodell, weil sie die Konkurrenz der Männer um die Frauen stark zurückgehen ließ. Die Männer hatten Zeit für andere Dinge. Darum sind Gesellschaften, in denen die Mehrheit der Menschen monogame Beziehungen pflegt, erheblich friedlicher und produktiver. Je mehr monogame Beziehungen, desto weniger unzufriedene Männer ohne Partnerin, die Ärger machen. Sprich: Nur weil Sie sich nicht ständig mit Rivalen um die Weibchen kloppen, sind wir so ein reiches, freies Land.

Wer also seinen Wohlstand genießt und die Vorzüge einer entwickelten, modernen Industrie-Gesellschaft zu schätzen weiß, sollte sich nicht darüber beschweren, dass er nur eine Frau angrabbeln darf.

Dumm ist nur: Die Männchen haben gelernt, mit ihren Errungenschaften zu prahlen, um die Weibchen rumzukriegen. Was nützen einem Mann sein Erfolg und sein Reichtum, was nützen ihm Porsche und volles Portmonee, wenn er damit nur eine Frau beeindrucken darf? Die ihm dann noch ständig sagt, dass in den blöden Porsche keine Kindersitze passen?

Tja, wie Mann’s macht…

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Frauen können besser einparken als Männer – wenn sie drei Tage Zeit haben

Wieder einmal möchte eine Studie mit dem Vorurteil aufräumen, dass Frauen schlechter einparken können als Männer. Und siehe da: Wenn das Studiendesign geschickt gewählt ist, liegen die Männer tatsächlich hinten. In der Untersuchung erreichten Frauen durchschnittlich einen Wert von 13,4 von 20 möglichen Punkten, Männer schafften nur 12,3.

Allerdings wurde auch mitbewertet, wie lange Fahrerin oder Fahrer herumfahren mussten, um einen Parkplatz zu finden, oder wie exakt das Auto am Ende in der Mitte des Parkplatzes stand. Frauen punkteten in diesen Kategorien, weil sie bei der Parkplatzsuche langsamer fuhren – und beim Einparken häufiger ihre Position korrigierten. Die Männer waren insgesamt ungeduldiger – und darum schneller. Auf die Lebenszeit umgerechnet verbringt der Studie zufolge jeder Mann in seinem Leben 9 Tage mit Einparken – eine Frau 12 Tage!

Ich finde ja, dass beim Einparken “schneller” das einzig wahre “besser” ist. Im Stadtverkehr (wo sonst ist das Einpark-Problem wirklich akut?) nervt das lahme Herumkriechen auf der Suche nach einem Parkplatz ebenso sehr wie das stundenlange Vor- und Zurückorgeln in der Parklücke.

Wenn den Frauen das drei Tage ihres Lebens wert ist – bitte. Ich verbringe derweil mit meinen Kumpels ein schönes verlängertes Wochenende. Und das bestimmt nicht auf einem Parkplatz.

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Mythos enttarnt: Männer schlafen nach dem Sex gleich ein – Frauen aber auch!

Und hier ist er wieder, der Klischee-Buster von Men’s Health. Gerade hat eine Studie der University of Michigan gezeigt, dass Männer nach dem Sex gar nicht früher einschlafen als Frauen. Jedenfalls fanden die Wissenschaftler dafür keine Anhaltspunkte. Klartext: Frauen pennen nach dem Sex oft genau so schnell weg wie Männer.

Interessant ist aber auch eine andere Entdeckung der Studie: Oft liegen beide Partner abends im Bett, es kommt nicht zum Sex – und in der Situation schlafen dann meist die Frauen schneller ein. Die Männer liegen wach und warten, ob vielleicht doch noch etwas passiert. Passiert aber nix.

Super: Ständig regen sich alle darüber auf, dass Männer angeblich nach dem Sex “immer sofort” einschlafen. Das zeige doch nur, wie wenig Männer bereit seien, sich emotional auf ihre Partnerin einzulassen. Aber keiner sagt etwas, wenn sich zeigt, dass Frauen oft sogar VOR dem Sex einschlafen. Wo ist denn da die emotionale Einlassung? ;-)

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Schlimmer als Streit mit der Liebsten: Mit ihr Schuhe kaufen

Bitte entschuldigen Sie diese intime und absolut gruselige Frage, aber es muss jetzt sein:

Müssen Sie ab und zu mit Ihrer Angebeteten Schuhe kaufen? Ja?

Das tut mir Leid. Aber ich habe etwas für Sie, das Ihnen Spaß machen wird.

Wenn Sie dem Verzweifeln oder Einschlafen nah im Schuhgeschäft hocken, und Ihre Liebste stakst auf High Heels an Ihnen vorbei, sagen Sie in eindringlichem Ton:

“Willst du unbedingt ins Krankenhaus? Ein Team australischer Wissenschaftler hat jetzt nachgewiesen, dass das häufige Laufen in hochhackigen Schuhen das Verletzungsrisiko der Trägerin erhöht. Und zwar nicht nur durch mögliches Umknicken. Das Tragen der Schuhe führt zu einer Verkürzung der Sehnen, und dadurch erhöht sich ganz allgemein die Anfälligkeit für Verletzungen.”

Schon klar: Das Rumgemaule hält sie sicherlich nicht davon ab, die Treter zu kaufen.

Aber sie wird Sie nie, nie, nie wieder zum Schuhe-Shoppen mitschleifen. ;-)

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Klischee geplatzt: Frauen ertragen nicht mehr Schmerzen als Männer

Angeblich können Frauen mehr Schmerzen ertragen als Männer. Immerhin gebären Frauen ja Kinder, ein für Männer unvorstellbarer Vorgang. Da liegt dieser Schluss nahe.

Aber eine neue Studie der Stanford University mit über 11.000 Fällen fügt dem Thema eine interessante neue Facette hinzu: Angeblich empfinden Frauen bei exakt gleicher Ursache einen Schmerz intensiver als Männer. Dabei kann es um Rückenschmerzen, eine Nebenhöhlenentzündung, Arthritis oder irgendeine andere Schmerz verursachende Erkrankung gehen: Im Durchschnitt bewerteten die untersuchten Frauen den gleichen Schmerz um einen Punkt intensiver auf der Schmerzskala als die untersuchten Männer. Das ist kein geringer Wert: Wenn ein Schmerz um einen Punkt gelindert wird, sprechen Experten bereits davon, dass ein Schmerzmedikament gewirkt hat.

Im Einzelfall könnte noch das alte Schema “Indianer kennt keinen Schmerz” wirksam sein. Männer, die nach diesem Muster erzogen wurden, neigen unter Umständen dazu, Schmerzen unterzubewerten. Aber bei diesen Fallzahlen ist es sehr unwahrscheinlich, dass sich ein solcher Faktor so stark auswirkt.

Stellt sich also die Frage: Ertragen Frauen nun wirklich mehr Schmerzen als Männer? Oder berichten sie einfach von schlimmeren Schmerzen, die sie ertragen – und wirken darum tapferer?

Hm. Mama oder Memme? Die einzige Möglichkeit, das ernsthaft und vergleichbar zu überprüfen, wäre, dass ich selbst mal ein Kind gebäre…

Da überlasse ich den Frauen gerne erst einmal kampflos den Titel.

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Oje, wie schön! Eitle Männer werden leichter krank

Schauen Sie oft in den Spiegel? Beschäftigt es Sie, was andere über Sie denken?

Vorsicht!

Sie sollten eines wissen: Zu viel Eitelkeit ist ungesund! Einer Studie der University of Michigan zufolge kann Narzissmus Ihr Leben verkürzen. Die Forscher stellten fest, dass es zwei Formen von Narzissten gibt: Gesunde Narzissten, bei denen die Selbstverliebtheit das Ego fördert, weil sie ein bestimmtes Maß nicht übersteigt – und ungesunde Narzissten, die in einem permanenten Alarmzustand leben, ob nicht gerade irgendwer oder irgendwas ihre Person in Zweifel zieht. Dieser Ego-Stress treibt das Cortisol-Level in die Höhe. Und erhöhte Cortisol-Werte können üble Folgen haben: Zu hoher Blutdruck, geschwächte Immunabwehr und – sinnigerweise – mehr Bauchspeck. Adé Sixpack, eitler Geck.

Aber ohne diese Selbstbeobachtung geht es heute auch nicht mehr. Es ist für manchen existenziell wichtig, gut auszusehen, gut rüberzukommen und gut dazustehen. Studien zeigen, dass attraktive Kerle die besseren Jobs bekommen, darin eher aufsteigen, und die besseren Frauen abkriegen. Ohne Job, ohne Aufstiegschancen und ohne Frau – das stresst auch irgendwie.

Was nun also?

Locker bleiben und das Richtige tun. Uneitler Ehrgeiz ist besser als ehrgeizige Eitelkeit. Die Kunst besteht darin, sich tatsächlich selbst gut leiden zu können, aber auch die eigenen Fehler zu kennen und für Kritik offen zu bleiben. Das nennt man Gelassenheit.

Ach ja: Und stressen Sie sich nicht mit Ihrem Äußeren. Lohnt nicht. Ziehen Sie wie immer ganz entspannt Ihr knallhartes Ganzkörper-Workout durch. Nur weil es so einen Spaß macht.

Und geben Sie dabei einen Dreck darauf, was andere über Sie denken.

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Der männliche Sexualtrieb ist mal wieder schuld an allem

Wir Männer sind ja bekanntlich an allem schuld.

Aber dass jetzt eine Studie behauptet, sämtliche gewalttätigen Konflikte auf dieser Welt, von Hooliganismus über religiöse Streitereien bis hin zu allen Kriegen, seien letztlich auf den männlichen Sexualtrieb zurückzuführen, finde ich dann doch ein bisschen arg weit hergeholt.

Es mag ja sein, dass Männer in der Urzeit ihre Rivalen mit der Keule vertrimmt haben, damit die sich nicht an die Weibchen in ihrer Gruppe heranmachen. Und es mag auch sein, dass sich aus diesem äffischen Revierverhalten einiges ableiten lässt. In Bezug auf die meisten privaten Konflikte halte ich diese These sogar für stimmig. Aber alle Kriege und Konflikte der Welt und der gesamten Menschheitsgeschichte? Alles nur wegen des männlichen Sexualtriebs? Genau so seriös wäre es zu sagen, der weibliche Kinderwunsch sei verantwortlich für die Überbevölkerung.

Und überhaupt: Was wäre denn die Alternative? Klar: Ohne den männlichen Sexualtrieb würde vielleicht der Grund für viele Konflikte wegfallen. Aber es gäbe ja auch keine Konfliktgegner mehr. Die Menschheitsgeschichte wäre sehr kurz ausgefallen. Kein Trieb, keine Fortpflanzung. Oder glaubt vielleicht irgendwer, ohne diese verdammten, ewig drängenden Triebe würde sich auch nur ein einziger Mann auf diesen ganzen Balz-, Flirt- und Paarungszirkus einlassen? ;-)

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Lesen Sie schon oder suchen Sie noch? Der G-Punkt existiert nicht!

Wie viele Abenteuergeschichten gibt es, in denen einsame Männer Lasten, Leid und Entbehrungen auf sich nehmen, um einen sagenhaften Schatz zu finden – nur um letztlich festzustellen, dass der Schatz gar nicht existiert? Welch tragische Helden.

Und Sie sind einer davon.

Wir alle sind einer davon.

Denn eine Meta-Studie, in der 100 Studien aus den letzten 60 Jahren ausgewertet wurden, kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass der weibliche G-Punkt wahrscheinlich nicht existiert. Und das, nachdem Millionen Frauen und Frauenzeitschriften uns jahrzehntelang durch Täler und Schluchten und den Urwald gejagt haben, um ihn zu finden. Die Finger haben sich die Männer krumm gesucht!

Die logische Konsequenz wäre es nun, endlich aufzuhören, danach zu tasten und sich anderen Projekten zu widmen, sich vielleicht sogar als Schatzjäger zur Ruhe zu setzen.

Andererseits…

Hätte Indiana Jones jemals aufgehört, nach dem verlorenen Schatz zu suchen, nur weil ihm ein paar Wissenschaftler gesagt hätten, dass er gar nicht existiert? Niemals! Das hätte ihn gerade angespornt. Der wahre Forscher forscht immer noch selbst.

Also los: Die Suche geht weiter.

P. S.: Liebe Forscher, Chuck Norris weiß, wo der G-Punkt ist.

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Wilde Ehe: Glücklich und gesund geht auch ohne Trauschein

Sie will unbedingt heiraten, Sie aber (noch) nicht?

Sie argumentiert damit, dass eine Ehe speziell Männer gesünder und glücklicher macht, was sogar durch die Wissenschaft belegt ist? Das wissen Sie natürlich längst, weil Sie es hier gelesen haben.

Ich liefere Ihnen kostenlos das perfekte Gegenargument. Sprechen Sie mir nach:

“Mag ja sein, mein Engel. Aber auch wilde Ehen sorgen für Gesundheit und Glück. Sogar ein bisschen mehr als amtliche Ehen. Hat gerade eine große Studie in den USA bewiesen. Also, wollen wir nicht erst einmal einfach ohne Trauschein zusammen leben? Du kannst auch die Vorhänge aussuchen.”

Das verschafft Ihnen etwas Zeit. Natürlich nur, um den passenden Anzug auszusuchen…

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Killing me softly: Vor allem Männer sterben bei Kopfhörer-Unfällen

Es soll ja angeblich ein Trend sein: Diese bunten Riesen-Kopfhörer, mit denen jetzt alle draußen herumlaufen. Herrje.

Ich will ja kein Spielverderber sein. Aber Sie haben es vielleicht schon einmal gehört: Kopfhörer im Straßenverkehr sind gefährlich. Insbesondere Fußgänger und Radfahrer sollten ohne Beschallung auf die Strecke gehen.

Betrifft Sie nicht? Einige von Ihnen schon: Eine Studie der University of Maryland zeigte jetzt, dass die deutliche Mehrheit der Kopfhörer-Unfallopfer junge Männer sind. 68 Prozent der unfalltoten Kopfhörerträger waren Männer, 67 Prozent aller Opfer waren unter 30 Jahre alt. Wieder ein Eintrag in die unrühmliche Liste von Gründen, warum Männer früher sterben als Frauen. Muss das sein?

Nein, das soll nicht heißen, dass Sie Ihrer Angebeteten jetzt einen neuen MP3-Player fürs Joggen schenken, um die Quote auszugleichen! Ich sage: Nehmen Sie die Dinger ab. Der Krach stört doch nur, wenn Sie meine Texte auf dem Smartphone lesen, während Sie die Straße überqueren… ;-)

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