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Der neue Samstag im TV: Frauen oder Fußball?

Mona Lisa wird jetzt männlich.

Nein, es hat niemand einen Bart auf das berühmte Gemälde gepappt, es ist meines Wissens auch nicht an eine Geschlechts-OP gedacht. Aber das bekannte ZDF-Frauenmagazin “Mona Lisa” öffnet sich eigener Aussage nach nun auch männlichen Themenwelten – und tritt so mit ihrem Termin Samstag, 18 Uhr, forsch gegen die ARD-Sportschau an.

Sportlich, sportlich.

Interessant finde ich in dem Zusammenhang zwei Äußerungen der neuen Mona-Lisa-Moderatorin Barbara Hahlweg in einem Interview:

- “Ganz viele Themen sind ja für beide Geschlechter gleichermaßen spannend”. Das ist wohl richtig. Nur frage ich mich, wie die Redaktion das bisher ausblenden konnte?

- “Mittlerweile sollen Männer beruflich erfolgreich, als Väter engagiert und als Liebhaber einfallsreich sein. Das ist auch nicht mit links zu schaffen.” Hier stimme ich ebenfalls uneingeschränkt zu. Aber was bedeutet in diesem Zusammenhang das Wörtlein “auch”? Was denn noch alles? ;-)

Aber, liebe Mona Lisen: Jetzt, da die Deutsche Meisterschaft bereits entschieden ist, schaue ich mir das am 7. Mai vielleicht mal an…

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Wie geht das denn? Frauenjobs halten fitter als Männerjobs

Die Deutschen fühlen sich wohl bei der Arbeit, Männer wie Frauen. Sagt eine Umfrage. Und die allermeisten glauben auch dass ihr Job zukunftssicher ist. So weit die guten Nachrichten. Dann aber muss ich das hier lesen:

77 Prozent der Männer und 86 Prozent der Frauen finden zudem, dass sie ihre Arbeit fit hält.

Was ist denn da passiert, liebe Leute? Fast 10 Prozent Abstand! Haben Sie sich beim Büro-Hockey von den Damen den Schneid abkaufen lassen? Oder sind doch mehr Frauen Bauarbeiterinnen als ich dachte?

Jedenfalls geht das so nicht. Ich habe an dieser Stelle ja bereits laut darüber nachgedacht, wie wir unsere Arbeitsumgebung fitnessfördernder gestalten können. Aber bis diese architektonischen Maßnahmen greifen, sollten Sie selbst aktiv werden.

Ab sofort

- nehmen Sie nur noch die Treppen in die Firma, und zwar im Laufschritt

- nehmen Sie nur noch das Fahrrad zur Arbeit

- nehmen Sie es mindestens einmal am Tag mit den Kollegen bei Armdrücken, Büro-Stuhl-Rallye und/oder Liegestützen auf

- nehmen Sie an allen Umfragen zum Thema Fitness im Job teil, die Sie finden können.

- nehmen Sie den Einräumerinnen in Ihrem Super- oder Drogeriemarkt das Schleppen und Schieben der schweren Kartons ab. Das sieht total gentlemanmäßig aus – senkt aber vor allem deren Fitnesswerte und hebt die unseren!

Damit wir diese Ergebnisse ganz schnell korrigieren.

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Liebesrisiko Frauenquote? Mächtige Frauen gehen genau so oft fremd wie Männer

Einer jüngst präsentierten US-Studie zufolge sind mächtige Frauen genau so prädestiniert dazu fremdzugehen wie Männer. Das widerspricht dem landläufigen Glauben, Männer seien durch die Bank eher untreu als Frauen – und es legt nahe, dass beim Fremdgehen der Faktor Macht eine wesentlich größere Rolle spielt als der Faktor Geschlecht. Oder “Gender”, wie es neudeutsch heißt.

Sollten wir unter diesem Gesichtspunkt nicht noch einmal über die Frauenquote nachdenken…?

Nein. Quatsch. Gleiches Recht für alle, sage ich.

Und ich frage mich…

- … ob Hillary Clinton tatsächlich genau so viele Affären hatte wie ihr Mann? Und wer ihr Moniker Lewinsky war?

- … ob Angela Merkel wirklich häufiger fremdgeht als jede einzelne von den jungen Angestellten im Bundeskanzleramt?

- … ob die frischgebackene Herzogin von Cambridge ihrem Prinzen nun quasi durch die Hochzeit mit ihm eher untreu wird – weil sie allein dadurch ja an Macht gewonnen hat?

- … ob Macht – ganz allgemein – auch Frauen fürs andere Geschlecht so viel attraktiver macht, wie das von Männern gesagt wird?

Erst wenn wir so weit sind, erst wenn Frauenpower sexy ist, erst dann haben wir wirkliche Gleichberechtigung erreicht. ;-)

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Warum Ihr Arbeitsplatz Sie dick macht – und wie sich das ändern könnte

US-Experten fordern, dass sich Architekten beim Bau neuer Häuser mehr dem Kampf gegen die Fettsucht widmen. Denn die heutige Arbeitswelt macht dick. Menschen kommen mit dem Auto zur Arbeit, fahren mit dem Aufzug ins Büro und rollern dort den ganzen Tag im Bürostuhl herum. Also, so fordert es jetzt die New Yorker Stadtverwaltung, sollen unsere Städte wieder anstrengender werden, um die Volksseuchen Diabetes, Krebs und Herzerkrankungen zu besiegen.

In ihren Richtlinien für “Aktives Design” fordern die New Yorker daher von den Stadtplanern etwa mehr Parks und Sportplätze, mehr Fahrradwege und Gehsteige, attraktivere und breitere Treppenhäuser in Gebäuden.

Alles schön und gut. Wir von Men’s Health wären aber nicht wir von Men’s Health, wenn wir nicht noch ein paar weiterführende Vorschläge hätten. So ließen sich moderne Firmengebäude ins aktive Fett-Fighting einbinden:

- 4-spurige Tartanbahnen rund um jeden Bürogebäudekomplex.

- Basketball-, Hockey- und Volleyballfelder auf jedem größeren Firmengelände.

- “Bike-A-Macchiato”: Jede bürointerne Espressomaschine erhält ihren Strom über ein angeschlossenes Ergometer-Bike. So verbrennen Sie die Caffé-Latte-Kalorien, bevor Sie das Ding getrunken haben.

- “Office-Climbing”: Kletterwände an den Außenfassaden mehrstöckiger Bürogebäude. Jeden Morgen wird ein Kollege zur Seilsicherung eingeteilt – und alle anderen klettern ins Büro, anstatt den Aufzug zu benutzen oder die vergleichsweise langweilige Treppe.

- “Stair Wars”: Wenn schon Treppe, dann richtig – nämlich im Wettlauf gegen Kollegen und die Zeit. Jede Treppe wird mit einer durchgehenden weißen Linie zur Doppelkampfbahn. Am oberen Ende ermittelt eine an eine Lichtschranke gekoppelte Webcam den Sieger.

Noch Vorschläge? Immer her damit!

…und solange die Architekten Ihr neues Firmengebäude planen, finden Sie hier Tipps, wie Sie im Büro fit bleiben.

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Männer und Frauen und Geld passen nicht zusammen

Kennen Sie das teuflische Trio?

Männer und Frauen und Geld.

Eine neue Untersuchung befasst sich nun damit, wie Paare, in denen beide Geld verdienen, sich finanziell organisieren. Etwa ein Drittel der befragten Paare hat gemeinsame Konten. 45 Prozent der Paare – also die Mehrheit – praktizieren eine Mischform aus gemeinsamen und getrennten Finanzen. Bei einem Fünftel der Paare sind die Partner finanziell unabhängig voneinander. Dass alle drei Modelle nicht glücklich machen, zeigt folgendes Beispiel:

Ein Mann überrascht seine Frau mit einem Strauß Blumen.

- Modell 1: Gemeinsames Konto. Sie sagt: “Ooh, wie schön – Blumen! Warte mal… Wir haben doch jetzt ein gemeinsames Konto. Das heißt, du hast mir Blumen von meinem eigenen Geld gekauft! Na, du hältst dich wohl für besonders clever, wie?”

- Modell 2: Mischform. Sie sagt: “Ooh, wie schön – Blumen! Hast du die jetzt von deinem oder von meinem Geld bezahlt?”

- Modell 2: Getrennte Konten. Sie sagt: “Ooh, wie schön – Blumen! Das wäre doch nicht nötig gewesen. Schatz, du solltest dein Geld lieber für sinnvolle Dinge sparen, von denen wir beide etwas haben. Etwa für eine größere Wohnung. Wollen wir nicht doch lieber ein gemeinsames Konto eröffnen? Dann können wir zusammen sparen!”

Glauben Sie mir: Wenn Sie keinen Ärger wollen, wählen Sie die Mischform spezial. Legen Sie vier Konten an: 1. ein gemeinsames, 2. eines für sich, 3. eines für sie und 4. eines nur für Geschenke an die Liebste, auf das entsprechend nur Sie einzahlen. Das allein schützt vor Ärger.

Sie könnten auch einfach keine Blumen mehr kaufen. Aber das verzeiht sie Ihnen nie.

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Wundernasenspray hilft Männern, Frauen zu verstehen

Kennen Sie “Das Parfüm”? Die Geschichte von Supernase Grenouille, der einen Duft kreiert, der eine Menschenmenge in ein Lustgetümmel verwandelt?

Daran musste ich irgendwie denken, als ich diese aktuelle Kongressankündigung las:

Der Botenstoff Oxytocin macht Männer einfühlsamer: Ein Nasenspray mit der Substanz erlaubt es dem starken Geschlecht, so intensiv mit anderen Menschen mitzufühlen, wie dies sonst nur Frauen gelingt. Wie die Geschlechter sich in Gehirn, Hormonen und Verhalten unterscheiden, diskutieren Experten in einem Symposium auf dem 117. Internistenkongress in Wiesbaden. Die Schauspielerin und Ärztin Dr. med. Maria Furtwängler leitet die Sitzung gemeinsam mit Kongresspräsident Professor Dr. med. Hendrik Lehnert.

Ich stelle mir vor, wie sich Frau Furtwängler und ihre Gäste gegenseitig Nasensprays mit verschiedenen Wirksubstanzen in die Nasen sprühen und darüber reden. Und dann ist da womöglich ein Spray dabei, das nicht einfühlsam macht sondern… Ach, egal.

Hier ein paar Auszüge aus meiner Liste “Situationen, in denen Männer ein Oxytocin-Nasenspray benutzen sollten” :

- Wenn sie mal wieder bei “Dirty Dancing” weint

- Wenn sie beim Shoppen, bereits mit 5 Tüten voller Schuhkartons beladen, einen Ausbruch bekommt, weil es die Ballerina-Schläppchen nicht mehr in 38 gibt

- Wenn sie mal wieder bei “Vom Winde verweht” weint

- Wenn sie sauer auf ihre beste Freundin ist, weil die sich beim Friseur den gleichen Haarschnitt hat verpassen lassen

- Wenn sie mal wieder  bei “Titanic” weint

- Wenn es sie wieder total fertig macht, dass die frisch geputzten Fenster Schlieren aufweisen

- Wenn sie mal wieder weint, ohne dass es einen ersichtlichen Grund gibt

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Warum Männer High Heels mögen dürfen, das aber niemals zu laut sagen sollten!

Seit neuestem wissen wir nun also ganz sicher, dass Männer High Heels sexy finden.

Was klingt wie eine harmlose, bereits oft vernommene Nachricht, birgt gesellschaftlichen Sprengstoff. Da wurden wieder ahnungslose Männer im niederen Interesse zu Aussagen verführt, die sie später bereuen werden. Womöglich verführt von Frauen, die just solche Schuhe trugen – und sonst nichts. Was wie harmlose Antworten auf noch harmlosere Fragen klingt, wird bald wie ein Sturm über uns hereinbrechen. Warum?

- Es wird nicht lang dauern, bis uns die Frauen neben der Umweltzerstörung, der Weltwirtschaftskrise und dem Geburtenrückgang auch noch ihren manischen Schuhkonsum anlasten. Alles unsere Schuld, klar. “Wir müssen solche Schuhe kaufen, weil die (Männer) das gut finden.”

- Daraus folgt logischerweise als nächster Schritt, dass wir diese Schuhe in Zukunft auch gefälligst alle bezahlen.

- Damit frau nicht jedes Mal, wenn sie für uns Schuhe kauft, die Hand aufhalten muss, wird es nicht lange dauern, bis von uns eine monatliche Schuh-Flatrate gefordert wird. Wobei sie angemessenerweise in diesem Falle High-Rate heißen müsste. Damit wir nicht auch noch die flachen Schuhe bezahlen.

- Nicht viel später wird eine Gesetzesvorlage den Bundestag passieren, in der sämtliche möglichen gesundheitlichen Folgeschäden des Tragens von High Heels (Knochen-, Knorpel- und Gelenkschäden, Sturzverletzungen etc. pp.) von einer noch einzurichtenden rein männlichen Steuerzahler-Gemeinschaft zu bezahlen sind.

Bevor Sie also jemals wieder blauäugig an so einer Umfrage teilnehmen und dabei auch noch faktentreudoof die Wahrheit sagen, überlegen Sie sich bitte, was das für uns als männliche Solidargemeinschaft heißt!

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Warum Männer gefühlt schöner sind als Frauen

Sind Sie ein schöner Mann?

Dann müssen Sie diese Zahlen nicht kratzen. Knapp 4000 Frauen und Männer wurden dazu befragt, wie zufrieden oder unzufrieden sie mit ihrem Äußeren sind, und an welchen Stellen sie sich Verbesserungen wünschen. Die Zahlen überraschen wenig. Frauen hadern mehrheitlich mit ihrem Bauch (sagen 51,5 %), ihren Oberschenkeln (43,8 %) und ihrem Po (29,4 %) sowie dem Körpergewicht (45,4 %). Viele Männer mögen auch ihren Bauch nicht (40 %) oder haben Haarprobleme (18,8 %). Insgesamt ist die Unzufriedenheit allerdings ziemlich gerecht auf die Geschlechter verteilt. Es fällt aber auf, dass Frauen zwar mehrheitlich sagen, sie seien zufrieden mit ihrem Äußeren, dann aber doch die Details wesentlich skeptischer beurteilen.

Auf den Punkt bringt den Geschlechterunterschied in der Einstellung zu eigenen Körper diese Zahl: Den Satz “Es gibt keine Problemzonen” können für sich nur 5,5 % der Frauen bestätigen – aber satte 17, 4 % der Männer.

Da haben wir es wieder.

Wenn ich mich auf der Straße umschaue, kann ich nicht sagen, dass ich diese Zahlen dort wiederfinde. Da finden sich unter 100 Männern ganz sicher keine 17, die null Problemzonen haben. Und es finden sich umgekehrt sicher mehr als 5 aus 100 Frauen, denen ich keinerlei Problemzone attestieren würde.

Es ist eine Frage des Selbstvertrauens. Wer sich einredet, dass er keine Problemzonen hat, der empfindet das auch so. Und der Witz ist: Dann wirkt er auch gleich attraktiver. Das können Frauen von uns, von Ihnen lernen. Solange das nicht klappt, müssen Sie halt ran: Sagen Sie der Frau Ihres Lebens immer wieder, wie schön sie ist – und dass das keine Problemzonen sind, sondern Naturwunder und Naherholungsgebiete.

Auch Ihnen fehlt es an Selbstvertrauen? Hm. Ich könnte jetzt sagen: Sie sind so ein schöner Mann! Aber bevor mir das als Anbiederei ausgelegt wird, verweise ich doch lieber auf unsere Beauty-Tipps.

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Vorsicht, Männer! Wir verlieren unseren Biss

Der Zahnreport 2011 ist da.

Bevor Sie jetzt jubelnd in die Videothek rennen: Nein, das ist keine Neuauflage der 70er-Jahre-Sexfilmchen. Heißt ja auch nicht “Steiler-Zahn-Report 2011″, gelle. Es ist eine Krankenkassenstatistik über Zahnarztbesuche.

Und da sind lauter schlechte Nachrichten drin: Männer gehen seltener zum Zahnarzt als Frauen. 72 Prozent der Frauen gehen einmal im Jahr, aber nur 65,5 Prozent der Männer. Männer zwischen 22 und 25 Jahren besuchen den Dentisten am seltensten. Na, vielleicht haben die Jungs einfach bessere Zähne. Oder stehen nicht so auf professionelle Zahnreinigung und all den Chi-Chi.

Aber bevor nun allen Männern die Zähne abfaulen und wir alle unseren Biss verlieren, werde ich mich bemühen, Hilfe zu leisten. Hier meine Vorschläge, um die Jungs scharenweise in die Zahnarztpraxen zu treiben:

- Einführung eines allgemeinen, per sofort gültigen “Mürrische-Arzthelferinnen-Verbots”. Ja, der Job ist schlecht bezahlt. Ja, alle wollen sie immer dasselbe: Sofort drankommen. Aber trotzdem: Freundlichkeit gehört zum Jobprofil. Einfach nochmal in die Stellenanzeige von damals gucken. Und ab sofort: Lächeln!

- Einführung eines Gesetzes, das die Geräusche von Zahnarztbohrern reguliert. Es kann doch nicht angehen, dass ein bisschen Rumbohren auch im 21. Jahrhundert noch dieses infernalische Alien-Gekreische produziert.

- Einführung eines Gleichberechtigungsparagrafen für die Auslage von Zeitschriften in Wartezimmern. Wenn da immer nur Brigitte und Bunte rumliegen, ist es doch klar, dass keiner wartet, bis er drankommt. (Ich wüsste da ein ganz brauchbares Männer-Heft…)

- Ein Kino-Remake von “Karius & Baktus” in 3D mit vielen, ekligen Bakterienschleimmonstern, einer Mordsbürste, die alles wegschrubbt und enorm viel Geballer im Mundraum. Die Puppenversion des Lehrfilm-Klassikers ist etwas, nun ja, zahnlos. Meine Casting-Vorschläge: Moritz Bleibtreu als Killer Karius, Wotan Wilke Möhring als Bomber Baktus. Wer die Bürste spielt, soll die deutsche Schauspielerinnen-Elite unter sich ausmachen…

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Neues Sex-Symbol entdeckt: Männer in Socken-Sandalen-Kombi!

Haben Sie auch Angst?

Angst vor dem Sommer?

Ich meine nicht nur die Heuverschnupften und die Sonnenallergiker unter Ihnen, sondern alle, die von dieser Umfrage gehört haben:

Danach mögen viele Frauen angeblich Männer, die ihre Sandalen mit Socken tragen. Das sollte ich jetzt auch tun, damit niemand sieht, wie sich mir gerade die Zehennägel aufrollen.

Sandalen mit Socken?! Uäääh! Grässlich! Und: Wo liegt da der Sinn? Das ist wie Klima-Anlage und Heizlüfter gleichzeitig laufen lassen. Aber was schert die Mädels schon die Logik, nicht wahr? In den neuen Bundesländern mögen über 40 Prozent der Frauen diesen Schrebergarten-Opa-Look. In Westdeutschland stehen immerhin angeblich fast 30 Prozent der Frauen darauf. Ich höre schon meinen Schwiegervater, wie er sagt: “Siehst du, siehst du – VOLL IM TREND, harhar!”

Ich möchte eine kurze Prognose wagen, welche modischen Ausgefallenheiten uns demnächst noch als très chic präsentiert werden:

- unters T-Shirt ein Flanellhemd

- Flipflops mit Zehensocken

- Badeshorts mit Strumpfhose drunter

- Tanktop und Wollschal

- natürlich nie ohne Thermo-Schlafsack ins Freibad

…und zu den Pommes immer schön ein Schälchen Schlagsahne, jawoll!

Aber bevor ich mich hier zu weit vorwage: Wer von Ihnen trägt denn auch bevorzugt diese Socken-Schlappen-Kombi? Bitte melden! Für alle, die sich unsicher sind, haben wir hier ein paar Tipps für Ihren Sommer-Look zusammengetragen.

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