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Ist sie unverzeihlich sexy?

Anders gefragt: Vergeben Sie einer schönen Frau alles?

Das ist dumm, aber dafür können Sie nichts. Wie eine Studie der Northeastern State University in Oklahoma jetzt gezeigt hat, bewerten Männer die Entschuldigung einer gut aussehenden Frau anders als andere Frauen dies tun. Nämlich meistens wohlwollender als die Frauen. Der Grund ist einfach: Ein Mann will es sich mit der potenziellen Partnerin nicht verderben, während Frauen gerne etwas gegen die attraktive Konkurrentin in der Hand haben.

Es gibt allerdings Entschuldigungen, bei denen selbst Sie stutzig werden sollten, auch oder gerade wenn sie aus dem Munde von Megan Fox kommen:

- “Sorry, dass ich beim Einparken Ihren Wagen gerammt habe. Ich dachte, das sei eine Mülltonne.”

- “Verzeihung, dass ich zu spät bin, aber die U-Bahn hatte einen Platten.”

- “Upps, sorry, dass ich auf Ihren Fuß getreten bin. Ich dachte, das wäre meiner.”

- “Entschuldigung, dass ich schon wieder zu spät bin, aber ich habe heute Morgen geträumt, ich wäre tot und da bin ich gleich liegengeblieben.”

- “Oh, Liebling! Es ist nicht, wie du denkst. Jemand kam plötzlich hier rein und hat uns alle unsere Anziehsachen geraubt. Der Herr hat sich bloß ganz selbstlos auf mich gelegt, um mich zu wärmen.”

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Vätermonate bestätigt: Das ist doch zum Kinderkriegen!

Es ist – im positiven Sinne - zum Kinderkriegen!

Das Karlsruher Verfassungsgericht hat gerade die Regelung zu den so genannten Vätermonaten der Elternzeit für rechtens erklärt. Damit bekommen weiterhin nur die Paare die vollen 14 Monate Elterngeld, bei denen auch der Vater mindestens 2 Monate zuhause bleibt.

Zu einer Zeit, in der 4 von 5 Vätern gar nicht daran denken, für die Kinder eine Auszeit zu nehmen, ist das ein wichtiges Signal.

Es ist leicht, ein Kind in die Welt zu setzen - viel schwerer ist es, sich den ganzen Tag darum zu kümmern. Also ums Kind, nicht um die Welt. Und wenn es nur ein paar Monate Babydienst am Stück sind. Jeder schafft es, nach der Geburt des eigenen Nachwuchses die Korken knallen zu lassen und einen auf stolzen Familienvater zu machen. Aber bei Windeln, Wiegenliedern und Wäh-Wäh werden die meisten Kerle zu Phantomvätern. Das sollte sich ändern. Denken Sie nur daran, wie oft Ihnen Ihr Papa gefehlt hat, als Sie klein waren!

Die Natur hilft Ihnen beim Daddy-Dasein: Gerade hat eine Studie gezeigt, dass bei jungen Vätern der Testosteronpegel sinkt. Folge: Väter werden nach der Geburt Ihres Kindes häufig  fürsorglicher, häuslicher, gehen weniger aus und noch weniger fremd. Hey, super: Sie sehen also vielleicht unmännlich aus mit der Baby-Pulle, dem Pixi-Büchlein und dem Tragetuch – aber es stört Sie gar nicht mehr so sehr!

Sie haben keinen Bock auf die Vollzeit-Papa-Nummer? Ach, überlassen Sie das mal den Hormonen. Überlegen Sie doch nur einmal, von wie vielen Dingen Sie sich nicht vorstellen konnten, sie jemals zu tun – bis Sie in die entsprechende Lebensphase kamen. Zungenküsse mit Mädchen waren für Sie als Grundschüler total eklig. Bier schmeckte für Sie als Jugendlichen wie blubberndes Brackwasser. Nichts war langweiliger, als eine Stunde durch den Wald zu laufen. Sie sehen: In manche Dinge müssen wir erst hineinwachsen.

Im übrigen hat der Testosteronschwund auch einen großen Vorteil: Das Prostatakrebs-Risiko sinkt rapide.

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Endlich bewiesen: Männer wollen Frauen mit Sex-Appeal

Eine australische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Männer tatsächlich Frauen mit Sex-Appeal wollen. Laut Studienleiter Derek Jones sehnten sich alle Männer nach einer Partnerin mit schönen Brüsten und einem hübschen Hintern.

Aha.

Wer hat eigentlich JEMALS das Gegenteil behauptet?!

Derek Jones meint, viele von uns hätten aus politischer Korrektheit mit diesen Informationen hinter dem Berg gehalten, so dass der Eindruck entstanden sei, Männern seien diese Dinge nicht wichtig.

Bei mir entsteht der Eindruck, dass Derek Jones noch nie

- einen Zeitschriftenkiosk betreten hat

- die Erwachsenenabteilung einer Videothek besucht hat

- das Internet genutzt hat

Aber danke dafür, dass das endlich mal wieder jemand laut gesagt hat, der gerade nicht Ministerpräsident von Italien ist! ;-)

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Warum Männer öfter mal rumjammern sollten

Haben Sie auch oft das Gefühl, dass Frauen total oft in depressiver Stimmung sind?

Stimmt.

Eine heute in London vorgestellte Studie der Uni Dresden besagt, dass Frauen im Alter von 16 bis 42 im Vergleich zu Männern eine bis zu 2,5 mal höhere Chance haben, an Depressionen zu erkranken. Seit den 1970er Jahren habe sich die Zahl der Frauen mit Depressionen verdoppelt. Als Grund für die hohen Zahlen wird der seit dieser Zeit immer häufiger werdende Spagat der Frauen zwischen Familie und Beruf und die damit oft verbundene Überforderung vermutet. Ein weiterer Grund für mehr Gleichstellung und für flexiblere Arbeitszeitgestaltung, auch und gerade für junge Väter.

Einen wichtigen Grund für den großen zahlenmäßigen Unterschied zwischen Männern und Frauen habe ich in dieser Studie nicht gefunden: Frauen reden nachweislich viel eher darüber, wenn es ihnen schlecht geht. Bei Männern weiß oft keiner, dass sie depressiv sind. Und darum tauchen sie dann auch in keiner Statistik auf.

Nun kümmern sich ja seit ein paar Jahren ein paar mehr Männer etwas intensiver um ihre Kinder – Stichwort: Elternzeit. Und lernen diesen ganzen Stress kennen. Gut so. Als logische Folge sage ich jetzt mal für die Zukunft einen Zuwachs auch an depressiven Männern voraus. Denn auch die leiden, etwa unter den so genannten Heultagen nach der Geburt, wie bereits im Mai eine Studie zeigte. Zumal Männer ja meist noch viel schlechter Spagat können als Frauen. Damit diese Vorhersage stimmt, ist aber eines ganz wichtig, liebe junge Väter: Jammert herum! Gebt den Wissenschaftler etwas zum Mitschreiben! Sorgt für realistische Zahlen! Verschweigt nichts! Familienarbeit ist Dauer-Akkord!

Ich kann allerdings auch jetzt schon auflisten, was den Jungs ihre Frauen erzählen, wenn die sich in ihrer Papa-Depression wälzen:

- “Stell dich nicht so an, das machen Millionen Frauen jeden Tag.”

- “Kannste mal sehen, du großer starker Mann. Kinderbetreuung ist was anderes als den ganzen Tag im Büro sitzen und im Internet surfen.”

- “Wenn ich mir dich so anschaue, ist es mir ein Rätsel, wie meine Mutter das damals alles schaffen konnte.”

- “Waschlappen.”

- “Das bisschen Haushalt ist doch kein Problem.”

Also jammern Sie vielleicht doch besser nur bei wissenschaftlichen Studien und Umfragen, nicht zuhause. ;-)

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Sie wollen länger leben? Radeln Sie schnell zur Arbeit!

Sie fahren mit dem Rad zur Arbeit? Gut.

Aber hängen Sie sich dabei auch richtig rein? Geben Sie alles? Schwitzen Sie bei der Ankunft? Nein? Nicht so gut.

Eine dänische Langzeitstudie hat gezeigt, dass Männer, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, länger leben – wenn sie mit großem Tempo radeln. Die größte Verlängerung ihres Lebens erreichten Männer, die richtig fest in die Pedale traten: Schnelle Radler leben im Schnitt 5,3 Jahre länger als die langsamen. Die Forscher sehen in ihren Resultaten einen Hinweis darauf, dass bei der täglichen Bewegung intensive Anstrengung eine angemessene Rolle spielen muss, damit der Sport auch lebensverlängernd wirkt.

Also: Ab aufs Rad und full speed. Hier sind die passenden Bikes.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn…

- … Sie an einer Vorerkrankung des Herzens leiden. Das verkraftet die intensive Anstrengung eventuell gar nicht gut.

- …Sie auch bei hohem Tempo mit dem Rad länger als eine halbe Stunde zu Ihrer Arbeit unterwegs wären. Denn nur wenn die tägliche Intensiv-Rad-Kur insgesamt weniger als eine Stunde andauert, ist laut den Kopenhagener Wissenschaftlern die Chance am geringsten, eines vorzeitigen Todes zu sterben.

- …Sie eine eher unfallträchtige Strecke fahren. Da kann zu hohes Tempo den gegenteiligen Effekt haben – einen lebensverkürzenden.

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Ach, wie süß! Schokolade schützt Männerherzen

Bock auf etwas Süßes? Aber gern.

Einer neuen Superstudie aus Cambridge zufolge (7 Unterstudien mit insgesamt 114.000 Befragten) hilft das Essen von Schokolade, das Risiko von Herzerkrankungen zu mindern – und zwar um 37 Prozent im Vergleich zu Nicht-Schokoladenessern! Auch das Schlaganfallrisiko war bei Schokoladenessern um 29 Prozent geringer.

Allerdings gilt hier nicht das Motto “Viel hilft viel”. Eine Dosis von 2 Stück Schokolade am Tag erscheint den Forschern als angemessen – und zwar egal ob helle oder dunkle Schokolade.

Was an dem Süßkram so gesund ist? Antioxidantien sagen die einen, das Wohlgefühl beim Genuss sagen die anderen. Ich sage: Hallo? Sie schauen hier auf ganze Lebensläufe, nicht nur auf herumlaufende Container mit und ohne Schokolade darin. Es bekamen nicht 114.000 Leute verschiedene Rationen Schokolade, und dann wurde geschaut, wer als erster stirbt. Da wurden in der Rückschau Menschen und ihre Lebensweisen betrachtet.

Und ein Mensch, der sich ab und zu ein wenig Schokolade gönnt, lebt doch allein schon aufgrund seiner Einstellung gesünder als der, der jeden Tag drei Tafeln Traube-Nuss isst wie andere Leute Butterbrote. Und er kann auch als entspannter und genussvoller gelten als jemand, der sich jegliche Freude verkneift. Er verkörpert die gesunde Mitte. Alles in Maßen ist gesund – was zuviel ist, ist zuviel.

Insofern sind diese Ergebnisse relativ banal, und ich möchte den Kritikern der Studie beipflichten, die sagen, dass eine falsche Botschaft transportiert wird, wenn es pauschal heißt, Schokolade sei gesund und gut fürs Herz. Da versucht womöglich jetzt mancher, mit rustikaler Kakao-Athletik Gesundheitsvorsorge zu betreiben…

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Alle beruflich erfolgreichen Männer sind Schwerstkriminelle!

Glauben Sie nicht? Kurzer Test:

a) Sind Sie ein Mann?

b) Sind Sie Angestellter eines Unternehmens?

c) Verzichten Sie öfter mal auf Urlaub?

d) Arbeiten Sie schon länger in diesem Unternehmen?

e) Gehören Sie gar zur Führungsriege des Unternehmens?

Fünf Mal “ja”?

Dann sind Sie hiermit festgenommen. Sie haben das Recht, sich einen Anwalt zu nehmen, Sie haben das Recht zu schweigen, alles was Sie von jetzt an sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Abführen.

Warum? Nun, Sie entsprechen dem Profil eines typischen Wirtschaftskriminellen: Der ist laut einer KPMG-Untersuchung männlich, 35 bis 45 Jahre alt, seit etwa 10 Jahren im Betrieb und bekleidet eine Führungsposition. Meistens greift er innerhalb des eigenen Unternehmens tüchtig etwas ab. Verdächtig machen sich solche Täter zum Beispiel, indem sie länger keinen Urlaub nehmen – sie könnten ja während ihrer Abwesenheit auffliegen.

Tja, so entsteht ein Generalverdacht.

Eine News-Seite wählt für diese Geschichte auch gleich die Überschrift: “Männer haben kriminelle Energie”. Warum um den Brei herumreden? Noch schöner finde ich aber die Zeile: “Führungskräfte laut Studie häufig kriminell” – eine komplette Umkehrung des Meldungsinhaltes. Da musste ich mich ja richtig anstrengen, um eine noch reißerischere Headline zu finden. ;-)

Nichts gegen so eine Untersuchung – aber einige der Erkenntnisse finde ich reichlich banal. Es ist doch logisch, dass ein Manager besseren Zugriff auf Finanzmittel hat als ein kleiner Angestellter – und aufgrund seiner Position auch besser manipulieren kann. Es ist weiterhin klar, dass ein leitender Angestellter in einem Unternehmen nicht 22 ist, sondern eher 42. Ebenso wenig überrascht mich die lange Betriebszugehörigkeit. Nur wer lange dabei ist, kennt alle Prozesse, weiß wo sich etwas abzweigen lässt – und ist vielleicht frustriert genug, um den Schritt dann auch zu wagen. Und dass es meist Männer sind, die solche Positionen bekleiden, ist auch allen bekannt. Aber das soll sich ja demnächst ändern…

Ha! Ich hab’s! Das ist eine heimliche Kampagne von Frau von der Leyen für die Frauenquote! Nach dem Motto: “Wir brauchen die Quote, damit es nicht mehr so viele kriminelle Typen ins Management schaffen.” Aha. Meine Frage: Gibt es dann tatsächlich weniger Kriminelle im Management? Oder sind dann einfach mehr Kriminelle Frauen? Macht korrumpiert.

Na, egal. Jedenfalls sollte Sie das alles nicht davon abhalten, Karriere zu machen. Oder Urlaub. ;-)

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Höhlenmensch als Flirtexperte? Primitive Bunga-Bunga-Baggerstrategie wirkt angeblich!

Pssst!

Eigentlich darf ich Ihnen das ja gar nicht sagen. Nicht weil es peinlich wäre. Aber, pssst! Ich will ja nicht auch einen dieser gefürchteten offenen Briefe von Alice Schwarzer bekommen.

Sie meinen ich sollte es darauf ankommen lassen? Okay.

Also, eine Studie der Kansas University legt nahe, dass Männer, die nur auf der Suche nach Sex sind, sich beim Flirten ruhig auch mal wie Steinzeitmenschen benehmen sollen. Die Forscher konnten zeigen, dass sexhungrige Männer, die beim Ansprechen einer Frau keinen Hehl aus ihren Absichten machten, eher zum Erfolg kamen. Natürlich nur unter der Bedingung, dass die Frauen ebenfalls genau darauf hinaus wollten.

Verstehen Sie das also nicht falsch: Es heißt nicht, dass Sie jetzt Ihr Hemd bis zum Bauchnabel aufknöpfen sollen, um dann zur nächstbesten Frau zu sagen: “Heee, Chica, du und ich, wir beide – Bunga-Bunga!” Das wird so nichts. Sie müssen erst einmal die passende Frau finden, die mit der gleichen sexistischen Grundhaltung über die selbe Party schleicht.

Und da sehen Sie, wie viel Ihnen diese Studie nützt: Gar nix.

Denn dass es irgendwo da draußen die eine oder andere Frau gibt, die gerne unkompliziert und schnell ein bisschen netten Sex haben will, war Ihnen vorher klar. Sie wollten nur endlich wissen, woran Sie diese Frau ERKENNEN, verdammt noch eins.

Jetzt können Sie natürlich versuchen, durch eine Streubombentaktik die Wahrscheinlichkeit zu Ihren Gunsten zu beeinflussen, und einfach Dutzenden Frauen die Bunga-Bunga-Frage stellen, solange, bis Sie die richtige finden.

Mein Tipp: Lassen Sie es bleiben. Sie wollen doch nicht als der peinliche Typ gelten, der alles anmacht, was sich nicht rechtzeitig auf der Toilette einschließt. Zumal sich die Wirkung Ihrer charmanten Direktheit mit einer zunehmenden Anzahl von Gefragten rasch verflüchtigen dürfte. Und: Zu viele Körbe in schneller Folge machen depressiv. Der Neandertaler hatte Ihnen gegenüber in dieser Hinsicht etwas Entscheidendes voraus: Ein wesentlich dickeres Fell.

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Was ist das? Er will es, sie will es – und beide müssen dafür zusammen ins Bett

Und, erraten Sie’s?

War klar woran Sie denken – und ganz falsch ist es nicht. Denn die richtige Antwort lautet: ein Baby. Psychologen der Kansas State University haben in 10-jähriger Forschung festgestellt, dass es das so genannte Baby-Fieber, also den dringenden Wunsch nach einem eigenen Kind, auch bei Männern gibt.

Die Forscher baten Männer und Frauen, die verschiedenen Wünsche, die sie ans Leben haben, in eine Art Prioritätenliste zu bringen, also etwa beruflichen Erfolg, Reichtum, Sex – oder eben eigene Kinder. Männer wollten zwar tendenziell mehr Sex als Frauen – aber der Kinderwunsch spielte auch bei ihnen eine überraschend große Rolle.

Lustig finde ich, dass Frauen mehrheitlich eher dem Babykriegen als dem Sex ein höheres Ranking einräumten. Wie können die das trennen? Ist das reiner Trotz? Sind das alles Fans künstlicher Befruchtung? Oder haben die das mit der Fortpflanzung einfach noch nicht verstanden?

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Doch nie heiraten? Ehe macht sie dick, Scheidung macht Sie dick

Eine US-Studie hat gerade gezeigt, dass Frauen nach der Hochzeit an Gewicht zulegen – und Männer eher nach einer Scheidung. Punkt eins hat sicherlich viel mit Schwangerschaften zu tun – jedoch nehmen die Forscher auch an, dass Frauen sich nicht mehr so viel Mühe geben, topfit zu sein, wenn sie mal einen Mann ergattert haben. Das trifft aber sicherlich nur auf US-Frauen zu – nicht wahr, Mädels? Auch nach der Hochzeit immer schön die neue Women’s Health lesen… ;-)

Die Gewichtszunahme bei frisch geschiedenen Männern hat den Studienleitern zufolge ebenfalls psychologische Gründe: Viele fallen in ein tiefes Loch, verlieren auf der Suche nach einer neuen Lebensmitte die Kontrolle über sich. (Nein, nicht auf der Suche nach neuen LEBENSMITTELN!)

Auch wenn sich aus diesen Ergebnissen nicht wirklich eine Lebensregel ableiten lässt, steht doch eines fest: Es ist eine ganz dumme Idee, sich zu trennen, nur weil Sie glauben, Ihre Liebste sei zu dick. Dann stehen Sie am Ende bloß traurig und alleine da – als Dick und Doof in Personlaunion.

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