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Mit dem Tipp wird Ihr nächstes Date ein Knaller, garantiert!

Haben Sie am Wochenende ein Date?

Prima. Ich weiß auch schon, was Sie machen: Sie gehen mit Ihrer Angebeteten zu einem Batik-Kurs. Da liefern Sie die Gute ab – und gehen erstmal allein ins Kino. Später können Sie ja noch zusammen etwas trinken gehen.

Klingt bekloppt? Hey, ich will nur Ihr Bestes!

Forscher aus Norwegen haben festgestellt, dass Männer und Frauen sich jeweils anders beim Genuss der schönen Künste erholen. Während Frauen mehr davon haben, wenn sie selbst kreativ sind, kommen Männer besser runter, wenn sie sich die Kunst anderer anschauen, also etwa in eine Ausstellung gehen, ins Theater – oder eben ins Kino.

P. S. Wenn Sie mit einem London-Girl ausgehen, gilt besondere Vorsicht für den Fall, dass Sie hinterher in einer Bar landen: In England haben die Frauen laut einer Studie des University College London beim Komasaufen zahlenmäßig mit den Männern gleichgezogen.

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Warum bekommen diese Dreckskerle mehr Gehalt als Sie?

Was fängt mit ‘A-’ an und hört mit ‘-loch’ auf?

Genau: Ihr Ticket zu mehr Gehalt.

Das sage nicht ich, sondern wieder einmal eine US-Studie. Die behauptet, dass nicht so liebenswürdige Kollegen im Schnitt etwa 18 Prozent mehr verdienen als die umgänglichen und beliebten.

Soll das heißen, dass Sie nun bei der Arbeit nur noch den nörgelnden Dreckskerl geben müssen?

Nein. Denn nur unfreundlich sein bringt gar nichts ein. Sie müssen auch etwas draufhaben. Ich gebe Folgendes zu bedenken: Wen können Menschen am wenigsten leiden? Genau: Leute, die ihnen sagen, wo es langgeht und wie etwas getan werden sollte. Wer also Führungsqualitäten zeigt – und dafür wird man meist besser bezahlt – ist auch oft unbeliebter.

Sie sehen also: Sie müssen sich gar nicht so sehr anstrengen, unbeliebt zu sein. Sie müssen einfach Verantwortung übernehmen und eine Richtung vorgeben – dann kommt die Ablehnung von ganz allein. Das höhere Gehalt bald danach auch. ;-)

Und hier noch mehr Tipps zum Thema Gehaltsverhandlung.

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Flirt-Indikator: Sie leugnet, dass sie Mathe kann? Dann hat sie Lust auf Sie!

Geben Sie’s zu. Auch Sie sehnen sich immer noch nach dem roten Lämpchen am Ohr einer Frau, das Ihnen signalisiert: “Ich bin interessiert!” Etwas ganz so Eindeutiges habe ich nicht zu bieten – aber ein gutes Zusatz-Tool für den Flirt-Werkzeugkasten:

Die Forscher der University of Buffalo (UB) waren wohl auf ein anderes Ziel aus – aber entdeckt haben sie einen 1-A-Flirt-Indikator. Das Ergebnis der Studien der UB-Psychologen: Wenn eine Frau romantisches Interesse an einem Mann hat, leugnet sie, dass sie sich für Mathematik und Naturwissenschaften interessiert und kehrt lieber andere Interessen nach außen, etwa für Kunst oder Literatur.

Das können Sie auf verschiedene Weise für sich nutzen, wenn alle üblichen Flirtsignale ausfallen und Sie nicht wissen, woran Sie bei ihr sind:

- Wenn Sie wissen, dass Ihre Traumfrau ein kleines Mathe-Genie ist, etwas Naturwissenschaftliches studiert oder einen Job in diesen Bereichen hat, achten Sie darauf, wie sie das Thema im Gespräch mit Ihnen handhabt. Gibt sie eher zögerlich Auskunft und schwärmt viel mehr von irgend einer neuen Expressionismus-Ausstellung oder dem neuen Houellebecq-Roman, könnte da mehr für Sie drin sein!

- Sie wissen nichts über ihre mathematische Begabung? Laden Sie Ihre Angebetete zum Essen ein,  behaupten Sie beim Bezahlen, da sei ein Fehler in der Rechnung – und lassen sie nachrechnen!

- Plaudert sie während Ihres ersten Dates pausenlos über Algorithmen, ihre Schwärmerei für den Satz des Thales oder auch Randgebiete der Infinitesimalrechung, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass sie sich   in Ihrer Gegenwart einfach so wohl fühlt, dass sie ganz sie selbst ist. Das merken Sie dann aber auch an anderen Dingen. Oder es bedeutet, dass sie absolut kein Interesse an Ihnen hat. Was nicht schlimm ist, wenn Sie ihr Lebensthema Infinitesimalrechung genau so (gähn!) brennend interessiert wie mich!

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Männer sind gar nicht risikofreudiger als Frauen

Riskieren Sie mal einen Blick darauf:

Eine Studie der Columbia Business School (New York) legt nahe, dass die Verallgemeinerung, Männer seien grundsätzlich risikofreudiger als Frauen, so nicht zutrifft. Es gebe, so die Forscher, nur eine unterschiedliche Risikobereitschaft in verschiedenen Bereichen. Während Männer etwa in finanziellen Dingen eher bereit seien, etwas zu riskieren, gingen Frauen in sozialen Situationen eher volles Risiko – zum Beispiel, indem sie bei einer geschäftlichen Besprechung unangenehme Themen auf den Tisch bringen. (Daraus kann natürlich schnell ein finanzielles Problem werden, wenn sie dafür rausfliegt…)

Es komme, so die Studienleiter, bei der Bewertung des Risikos und beim Abfragen der Risikobereitschaft eben auch immer darauf an, wie normal oder ungewöhnlich eine bestimmte Situation für jemanden sei. Etwas, das als normal empfunden wird, wird auch nicht als riskant bewertet.

Wenn Sie also beim Sportwetten mal wieder 5 Euro auf einen Sieg der Gladbacher Borussia gegen die Münchner Bayern setzen, und Ihre Liebste sich über Ihr “verdammtes Risiko-Gezocke” aufregt, antworten Sie ihr mit Ludwig Wittgenstein: “Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.”

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Vorsicht, mein Herz! Rauchen ist für Frauen gefährlicher als für Männer

Ist das nun eine gute Nachricht?

Frauen, die rauchen, haben ein größeres Risiko, an einem Herzleiden zu erkranken als qualmende Männer. Das ergab eine groß angelegte US-Studie mit rund 4 Millionen Untersuchten.

Nein, das heißt nicht, dass Sie sich jetzt unbesorgt wieder eine anstecken können! Weniger Risiko ist nicht null Risiko.

Es heißt eher, dass Sie die Frauen in Ihrer Umgebung noch mehr vor sich selbst schützen müssen. Zum Beispiel so:

- Wenn eine unbekannte Schöne Sie um Feuer bittet, sagen Sie: “Ich will dich nicht umbringen, ich will dich kennenlernen.”

- Wenn eine Ihnen bekannte Schöne nach dem Sex zur Zigarette greift, sagen Sie: “Die Franzosen nennen den Orgasmus ‘la petite mort’. Also wenn schon Tod im Bett, dann den!”

- Wenn sie am Morgen danach versucht, sich heimlich eine anzuzünden, sagen Sie ihr, dass die Zigarette am Morgen die gefährlichste überhaupt ist, wie eine andere Studie gerade gezeigt hat.

Ihr Gepredige nervt sie? Egal, ihr Qualmgeruch ist ja auch nicht gerade einladend!

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Traurig, aber wahr: Junge Männer neigen eher zur Randale

Bitte ticken Sie jetzt nicht gleich aus!

Sie glauben, die Krawalle in London und anderen britischen Städten haben nur etwas mit sozialen Unterschieden zu tun?

Dann schauen Sie mal nach Cardiff (Wales), ebenfalls in Großbritannien.

Wissenschaftler der dortigen Universität haben nun entdeckt, dass aggressives und impulsives Verhalten häufig bei Männern anzutreffen ist, denen bestimmte Neurotransmitter im Gehirn fehlen. Junge Männer mit diesem Mangel an GABA-Transmittern im Präfrontalkortex neigten in Versuchen eher zu Kurzschlussentscheidungen.

Aha.

Natürlich sind eher ein marodes Bildungssystem, Perspektivlosigkeit und Arbeitslosigkeit die Ursachen für die riots – aber es ist schon auffällig, dass es immer wieder vor allem junge Männer sind, die so ausrasten. Und es wirft ein schlechtes Licht auf diejenigen, die wirklich etwas ändern wollen – und nicht nur ein paar DVD-Rekorder abgreifen. Das fände ich in dem Zusammenhang auch mal interessant: Ist das Plündern von Geschäften ebenfalls durch einen Mangel an Neurotransmittern bedingt?

Jedenfalls liegen womöglich die Anwohner der Krawallviertel gar nicht so verkehrt, wenn sie sagen, dass bei diesen Randalierern etwas in den Köpfen nicht stimmen kann…

P. S. Eine andere Frage, die noch zu klären wäre: Ist vielleicht gerade bei jüngeren Männern der Druck besonders groß, etwas im Leben zu werden und zu erreichen, weil auch in den aufgeklärtesten Gesellschaften insgeheim immer noch von ihnen verlangt wird, dass sie Wirtschaft und Staat auf ihren Schultern in die Zukunft tragen? Und entlädt sich dieser Druck vielleicht ab und zu explosionsartig, vor allem wenn es nichts wird mit dem “etwas Werden”?

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Die Frauenquote bringt den Männern mehr Sex!

Zugegeben, die Headline ist etwas reißerisch.

Aber ich musste doch sicher gehen, dass Sie das hier lesen. Und ganz falsch ist die Zeile nicht – jedenfalls dann nicht, wenn man den Thesen des US-Sozialpsychologen Roy Baumeister und denen des US-Soziologen Mark Regnerus folgt. Die sagen, dass mehr weibliche Unabhängigkeit und mehr Gleichberechtigung in einer Gesellschaft dafür sorgen, dass es einen offeneren Umgang mit Sex gibt – auch und gerade auf Seiten der Frauen.

Um das zu verstehen, muss man zunächst die Theorie der “Sexual Economics” nachvollziehen: Im Zusammenspiel von Mann und Frau ist Sex eine von vielen Resourcen. Traditionell ist Sex allerdings eher eine weibliche Resource, denn Frauen konnten Sex beim Manne schon immer gegen anderes eintauschen – Geld, Macht, Familienzugehörigkeit, Zweitwagen etc. pp. Bei Männern funktioniert das traditionell nicht so gut, weswegen es wohl auch so wenige heterosexuelle männliche Prostituierte gibt.

Auch in einer Beziehung ist der Sex der Frau meist der wertvollere. Männer wollen immer, Frauen seltener – ihr Angebot bestimmt den Markt und steuert die Nachfragenden. Je weniger Macht und Einfluss Frauen in einer Gesellschaft und/oder Beziehung haben – so die Theorie – desto knapper halten sie die Resource Sex, um ein Faustpfand gegenüber den übermächtigen Männern zu haben.

Der daraus resultierende Umkehrschluss: Je mehr die Frauen den Männern in einer Gesellschaft gleichgestellt sind, desto lockerer ist ihr Umgang mit Sex.

Diese Lockerheit lässt sich an vielen aufgeklärten, gleichberechtigten, urbanen Orten des 21. Jahrhunderts in real life beobachten, etwa auf Universitätsgeländen, wo vielerorts die Frauen die Männer zahlenmäßig und auch erfolgsmäßig schon überholt haben.

Nehmen wir nun die Einrichtung einer Frauenquote als neue Stufe im Kampf um die Gleichstellung, kann das doch nur bedeuten, dass…

Na ja, vielleicht habe ich das Ganze ein wenig überinterpretiert. Aber ich finde, die Theorie ist ein paar Gedanken wert.

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Klingt widersinnig, klappt aber: Mehr kauen = weniger essen!

Fast Food ist nicht nur deswegen Fast Food, weil es so schnell gemacht wird – sondern weil die meisten von uns es zu schnell essen. Nun ja, die Atmosphäre bei den versammelten Burger McDöners lädt ja auch nicht gerade zum Verweilen ein…

Nun zeigt eine Studie der Harbin Medical University (China) an jungen Männern wieder einmal, was Ernährungskundige schon länger wissen: Wer mehr kaut, isst letztlich weniger. Klingt widersinnig? Nun, das “Mehr” bezieht sich nicht auf die Menge Essen, sondern auf die Anzahl Kaubewegungen. Statt wie im Durchschnitt 15 Mal empfehlen die chinesischen Forscher bis zu 40 Kaubewegungen. Das führt angeblich dazu, dass die Menge der appetitfördernden Hormone im Blut sinkt, und die der appetitzügelnden Hormone ansteigt.

Mein Tipp: Holen Sie jedes 40 Mal gekaute Stück Fast Food vor dem Schlucken nochmal aus dem Mund und betrachten es eingehend. Danach haben Sie garantiert noch weniger Appetit!

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Na, bravo! Jeder zweite Mann lügt, um Frauen zu beeindrucken

Lügen Sie, um ein Date mit Ihrer Traumfrau zu bekommen? Beim Flirten? Oder um sie ins Bett zu kriegen?

Keine Sorge, Sie sind in guter Gesellschaft.

Einer australischen Umfrage zufolge erzählt mehr als die Hälfte aller Männer Unwahrheiten, um die Auserwählte zu beeindrucken. Frauen hingegen lügen zu Beginn einer Beziehung eher selten – dafür aber gerne, um sie zu beenden.

So viel Verständnis ich für ein wenig Flirt-Flunkerei habe, eigentlich sollte es ohne gehen – und in manchen Bereichen verbietet sie sich geradezu selbst. Meine Top 5 der dümmsten Date-Lügen:

Platz 5: “Ich liebe dich.” Das ist nicht süß, sondern anmaßend. Selbst wenn Sie es selbst glauben: Sie können niemanden lieben, den Sie nicht kennen. Außer Scarlett Johansson natürlich.

Platz 4: “Mein Porsche ist in der Werkstatt. Aber wenn der Goldlack ausgebessert ist, nehme ich dich gerne mal mit.” Selbst wenn Sie sich dann irgendwann irgendwo einen 911er besorgen: Das beeindruckt Frauen heute nur noch bedingt. Sie denken vor allem dann sofort, dass Sie sie nur aufreißen und flachlegen wollen.

Platz 3: “Ich habe deinen Namen nicht vergessen. Ich finde nur, Sandy passt besser zu dir.” Ohne Worte.

Platz 2: “Ich habe 40 Zentimeter und 3 Eier.” Dieses und ähnliches Genital-Geprahle sorgt nur für eines: Ab sofort arbeiten Sie beim Flirten selbst daran, dass diese Lüge ans Schlafzimmerlicht kommt. Keine gute Aussicht.

Platz 1: “Ich habe noch nirgendwo eine so schöne Frau gesehen wie dich.” Verkaufen Sie diese Frau nicht für dumm. Auch sie weiß, dass es das Internet gibt. Und dass es Scarlett Johansson gibt.

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US-Studie: Jeder zweite Mann macht Schluss, weil sie zugenommen hat

Hand aufs Herz: Würden Sie Ihre Frau oder Freundin in die Wüste schicken, wenn sie zunimmt? Einer US-Umfrage zufolge würde mehr als die Hälfte aller Männer genau das tun: eine Partnerin, die Gewicht zulegt, verlassen. Umgekehrt würde nur ein Fünftel aller befragten Frauen sich von einem dicker gewordenen Mann trennen.

Stellt sich die Frage: Was heißt in dem Zusammenhang ‘zunehmen’?

Natürlich stellt es eine Beziehung auf eine wortwörtlich schwere Probe, wenn eine Frau plötzlich 50 Kilo mehr wiegt. Das kann eine Frau auch, nun ja, verändern… Aber ein gewisses Auf und Ab beim Gewicht ist doch normal, streng genommen sind Menschen nach jeder Mahlzeit schwerer als davor. Und was ist mit Schwangerschaften? Stimmen diese Ergebnisse in ihrer Schlichtheit, müssten rund 50 Prozent aller Paare mit Kindern in den USA in Trennung leben.

Nein, also ich glaube, es hätte der Umfrage gut getan, wenn das Maß der Gewichtszunahme genannt würde. Und wenn vor allem auch die Gründe fürs Zunehmen genannt würden. Denn häufig geht es nicht darum, wie schwer die Frau ist, sondern wie sie dahin gekommen ist. Eine Person, die den drei C frönt, also nur Chips futternd und Cola trinkend auf der Couch vor dem Fernseher hockt, ist für einen Mann genau so wenig attraktiv wie umgekehrt für Frauen. Da ist dann der Berg zusätzlicher Pfunde nicht Grund für die Trennung – sondern deren Denkmal.

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