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Was die Zähne über unsere Vergangenheit verraten – und über die der Frauen

Forscher haben die Zähne von Urmenschen-Frauen untersucht. Nein, sie haben darauf keine Haare gefunden. Aber Hinweise, dass diese Frauen in sehr viel weiterem Umkreis um die eigene Höhle auf Reisen waren als die Männer. Winzige Spuren des Elements Strontium, das über die Nahrung in den Zahnschmelz gelangt, bringen die Wissenschaftler zu der These, dass die Frauen mehr unterwegs waren als die Männer.

Der Grund, warum die Gruppen sich trennten, ist relativ klar: Es galt in der Urzeit als unschön, wenn männliche und weibliche Verwandte zu nah aufeinander lebten, weil das die Gefahr der Inzucht erhöhte. Die Zahnspuren scheinen zu belegen , dass die Frauen sich öfter weiter weg aufhielten. Daraus wiederum schließen die Forscher, dass die Männer sich einfach geweigert haben, ihre Heimathöhle zu verlassen.

Aha.

Das passt natürlich herrlich zum Bild des bräsig auf seinen Besitztümern hockenden Patriarchen, der die Frauen in der Gegend herumscheucht.

Ich möchte dazu anmerken, dass die Zahnspuren ja wohl in erster Linie zeigen, dass Frauen mehr als Männer auswärts gegessen haben. Und wenn ich mir dann so eine Gruppe Urmänner vorstelle, wie sie auf der Jagd nach wilden Tieren durch die Landschaft hetzen, fällt mir nicht als erstes ein, wie sie hier und da Päuschen machen und ein paar Pflanzenstengel knabbern. Urfrauen hingegen, die bei der Beerenlese die eine oder andere Frucht naschen, kann ich mir ganz gut vorstellen…

Egal. Jedenfalls frage ich mich, was die Wissenschaftler wohl in 10.000 Jahren in unseren Zähnen finden werden – und was sie daraus schließen? Hier ein paar Ausschnitte aus einem Artikel, den Forscher im Jahr 12.011 über ihre Zahnfunde auf dem Gebiet des früheren Deutschland veröffentlichen:

- “In vergangenen Jahrtausenden kauten die Menschen verbreitet Dinge, die sie nicht aßen. Die gummiartigen Kaustückchen wurden mit Zucker oder zuckerartigen Substanzen angereichert, um sie schmackhafter zu machen. Das Kauen konnte sich über Stunden hinziehen. Möglicher Grund: es wird vermutet, dass diese Kau-Übungen dem Training der Kiefermuskulatur diente, die für den Verzehr von harten Speisen (s. u.) gestählt sein musste.”

- “Auch bearbeiteten die Menschen regelmäßig harte Substanzen. Auf erhaltenen gebliebenen Verpackungsresten finden sich dafür verschiedene Bezeichnungen wie Knäckebrot, Bio-Brot oder Körner-Brot . Möglicher Grund: Offenbar gab es im frühen 21. Jahrhundert eine entsprechende Mode.”

- “Viele Zahnproben erwiesen sich als gelblich eingefärbt. Möglicher Grund: Offenbar galt es als schick, sich die Zähne zu färben. Vorherrschende Trendfarbe: Gelb. Dafür wurden gerne koffein- und nikotinhaltige Substanzen verwendet.”

- “Einige Zähne waren mit Gold oder anderen Stoffen verziert. Möglicher Grund: Die Notwendigkeit zur Ausbesserung schadhafter Zähne wurde zum Anlass genommen, die Zähne aufzuhübschen. Und da das Gold zu dem ohnehin modischen Gelb passte…”

So wollen Sie nicht über sich schreiben lassen? Hier steht, wie Sie sich richtig die Zähne putzen.

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Das Unterhosen-Orakel: So betören Sie im Urlaub mehr Frauen als die Briten

Wenn Sie eine Woche in den Urlaub fahren – wie viele Paar Unterhosen nehmen Sie mit?

Das geht jetzt radikal unter die Gürtellinie, ich weiß. Aber es könnte für Ihre nächste Strand-und-Sonnen-Reise die Gretchenfrage sein. Vor allem was die abendliche Flirt-Quote angeht.

Denn: Eine Umfrage aus Großbritannien enthüllt Ungeheuerliches. Britische Männer nehmen im Schnitt auf eine 7-tägige Reise nur 3 Paar Unterhosen mit. Also nicht einmal eine für zwei Tage.

Die meisten redeten sich damit heraus, dass sie sowieso die ganze Zeit Badeshorts trügen. Klar, da kann man ja abends nach dem Duschen auch einfach mal wieder in die Unterhose von vorgestern steigen. Ein paar Männer behaupten, sie würden ihre Unterhosen dann ab und an einfach mal mit der Hand waschen. Mhm, klar. Dazu sage ich: Nicht glaubwürdig. Wer es als zu aufwändig empfindet, 7 Unterhosen einzupacken und zu tragen, stellt sich bestimmt nicht ans Miniwaschbecken im Hotelzimmer und schrubbt seine Shorts.

Egal. Jedenfalls: Das ist Ihre Chance. Wenn Sie auf Mallorca oder Ibiza oder Gran Canaria je mit englischen Urlaubern um die Gunst einer oder mehrerer Frauen konkurrieren, streuen Sie einfach die Info über die Unterhosen. Das wirkt Wunder im Survival of the Flirtiest.

Wählen Sie eine der folgenden Optionen:

- Erwähnen Sie die Umfrage beiläufig im Gespräch: “Hast du das auch gelesen, dass britische Männer angeblich…”

- Drucken Sie die Umfrage (siehe Link oben) in mehrfacher Ausfertigung aus und legen sie auf ein paar Tische im Lokal Ihrer Wahl.

- Drucken Sie sich das Ergebnis der Umfrage auf ein T-Shirt. Vorschläge: “Hallo, ich spreche nicht nur englisch, ich wechsle sogar meine Unterhose täglich.” Oder: “Unterhosen-Quotient britischer Männer: 3/7 – Unterhosen-Quotient deutscher Männer: 7/7″

Es gibt allerdings auch Studien, die nahelegen, dass Frauen sich zwar vor bestimmten männlichen Körpergerüchen ekeln können, nichtsdestotrotz aber davon sexuell erregt werden… Also setzen Sie nicht ausschließlich auf dieses Pferd!

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Männer stehen auf dicke Frauen (die jetzt schlank sind)

Wen finden Sie attraktiver: Eine schlanke Frau – oder eine schlanke Frau, die früher einmal dick war?

Die Wissenschaft sagt: Letztere.

Eine Studie der University of Liverpool hat gezeigt, dass Männer sich tendenziell zu Frauen hingezogen fühlen, die jetzt schlank sind, von denen sie aber wissen (oder zu wissen glauben), dass sie früher einmal übergewichtig waren. Mögliche angeführte Gründe: 1. Eine Frau, die einst zu füllig war, erscheint nicht mehr ganz so perfekt und unnahbar wie eine ewige Schlankheitsprinzessin. 2. Männer, die selbst zu Übergewicht neigen, hoffen auf mehr Verständnis seitens der Frau. Da kann ich nur sagen: Nicht hoffen, sondern selbst abspecken – hier steht wie.

Für mich stellen sich weiterhin diese Fragen:

- Was ist eigentlich mit Frauen, die früher einmal (zu) schlank waren und es heute nicht mehr sind? Kann Mann die nicht auch attraktiv finden?

- Sollen jetzt Frauen, die schon immer schlank waren, von sich behaupten, sie hätten mächtig abgespeckt, wenn sie sich für einen Mann interessieren? Sollen sie womöglich Bilder von früher mit Photoshop bearbeiten, damit sie darauf dicker aussehen? Sich eine Historie von XXL-Altkleidern besorgen? Würden Sie das wollen?

- Und überhaupt: Wie sollen diese Studienergebnisse in der Wirklichkeit Anwendung finden? Wie soll ein Mann von einer Frau, die er zum ersten Mal sieht, denn wissen, was sie früher einmal gewogen hat? Kommen jetzt “Vorher/Nachher”-T-Shirts in Mode, mit Fotos? Oder Leibchen, auf denen einfach nur steht: “– 20 kg”? Und sollten die dann in Fettschrift bedruckt sein?

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Frau im Laber-Rausch: Reisende quatscht sich aus dem Zug

Auf einer Fahrt von Los Angeles nach Seattle ist eine US-Amerikanerin aus einem Zug geworfen, oder besser: polizeilich entfernt worden. Der Grund: Sie hatte zuvor die anderen Fahrgäste trotz mehrmaliger Beschwerden 15 Stunden lang durch ununterbrochenes zu lautes Gequatsche am Telefon gegen sich aufgebracht. Das Geplapper ging schließlich sogar dem Zugchef so auf die Nerven, dass er kurz vor Seattle den Zug anhalten und die Frau abführen ließ.

Ich verstehe das.

Ich verstehe das gut, habe aber trotzdem noch ein paar Fragen:

- Hätte es nicht ausgereicht, der Frau einfach bis Fahrtende das Telefon abzunehmen?

- Was hat die Frau gemacht, bevor sie telefonierte? Im Grunde hatten die Leute doch noch Glück, dass sie nur die halbe Strecke gequatscht hat. Die schnellste Bahn-Verbindung zwischen L.A. und Seattle liegt laut Amtrak-Webseite bei gut 34 Stunden.

- Warum ist die Frau überhaupt mit dem Zug gefahren? Die Flugzeit von L.A. nach Seattle beträgt etwa 2,5 Stunden. Das bedeutet inklusive Start und Landung vielleicht gerade einmal gut 3 Stunden Telefonabstinenz. Hätte sie das nicht ausgehalten?

- Wieso um alles in der Welt wartet der Zugführer bis kurz vor Fahrtende, um sie dann doch noch rauszuwerfen? Warum erduldet er diese Tortur so lange und beendet sie dann doch noch mit Gewalt, als es eigentlich schon zu spät ist?

Ich finde, in diesem Beispiel stecken viele Parallelen zu alltäglichen Beziehungsdramen, vielleicht mehr, als wir uns eingestehen wollen… ;-)

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Können dicke Freunde Sie dick machen?

Ab heute fragen wir nicht mehr nur: Sind Sie zu dick? Wir fragen:

Sind Ihre Freunde zu dick?

Denn eine neue Studie aus den USA belegt: Viele Menschen werden dick, weil sie mit anderen dicken Menschen zusammen sind. Sie übernehmen nicht unbedingt deren Vorstellungen über Körpermaße und Figur – aber sie übernehmen oft ihr Verhalten, beim Essen wie beim (nicht) Bewegen. Wer in seiner Familie oder im Freundeskreis viele Menschen erlebt, die Chips futternd vor der Glotze sitzen und Übergewicht ansetzen, braucht schon einen sehr starken eigenen Willen, um sich nicht ebenso futternd dazu zu setzen und das völlig normal zu finden.

Wenn das stimmt, stellen sich allerdings folgende Fragen:

- Wie konnte Terence Hill neben Bud Spencer all die Jahre sein Gewicht halten?

- Was ist das Gewichtsgeheimnis von Asterix dem Gallier, der all die Jahre mit Obelix abhing? Ein Diätzaubertrank?

- Wie schaffen es die Elefantenwärter im Zoo, nicht wie ihre Klienten jeden Tag 150 bis 200 Kilo Stroh, Gras und Brot zu futtern?

Vielleicht spielen ja doch noch ein paar andere Faktoren eine Rolle. Aber wenn Sie das nächste Mal Ihren übergewichtigen Kumpel beim Snacken vor der Glotze erwischen, fordern Sie ihn zu einem Wrestling-Match um die Chipstüte. Eine halbe Stunde Ringkampf verbraucht immerhin über 300 Kalorien pro Kopf. Andere Abnehm-Tipps für Ihren Buddy finden Sie hier.

Übrigens: Mein Kollege Björn Krause ist für eine Reportage (zu lesen in Men’s Health 6/2011, ab nächste Woche am Kiosk) in einen Übergewichtsanzug geschlüpft und quälte sich mit satten 30 Kilo zuviel durchs Leben. Wenn Sie wissen wollen, wohin das mit den Chips und der Glotze führt – da können Sie es eindrucksvoll nachlesen.

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Männer schauen Frauen in die Augen, Frauen schauen Männern in den Kühlschrank

Da habe ich doch glatt den perfekten Anmachspruch für Sie aufgetan. Er lautet:

“Hey, willst du mal in mein Tiefkühlfach schauen?”

Finden Sie doof? Ist es auch. Aber was sonst soll ich aus dieser Studie machen:

Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) will herausgefunden haben, dass der Inhalt der Tiefkühleinheit Aufschluss über den Charakter eines Mannes zulässt. Und die Statistiker können Ihnen auch gleich sagen, was Sie so gefrostet haben sollten, damit die Frauen auf Sie fliegen: Garnelen, Muscheln, Ente und Sushi. Dann sind Sie nämlich der “Gourmet-Typ”, und den finden die Frauen toll.

Aha.

Tiefkühltipps haben wir hier für Sie. Aber darf ich dem “Gourmet” noch ein paar Typen hinzufügen? Die dieser Studie zufolge niemals eine Chance auf eine Frau hätten?

- Der Käpt’n-Iglu-Typ hat tonnenweise Fischstäbchen gehortet. Vielleicht ist er kein Powerkoch, aber einen süßen Vollbart hat der. Und ein eigenes Schiff. Dann noch diese geile Uniform – und all das viele Gold…

- Der Bio-Typ hat gar kein TK-Fach. Wozu auch? Bei ihm kommt immer alles frisch vom Markt oder aus dem Bioladen. Und daraus zaubert er durchaus leckere Mahlzeiten – was jede der 1000 Frauen, die er bislang bekocht hat, bestätigen kann.

- Der Party-Typ verschwendet überhaupt keinen kostbaren Kühlraum für Essen. Diverse Longdrink-Zutaten teilen sich den Platz mit viel Crushed Ice. Er kann vielleicht nicht kochen, hat die Bude aber trotzdem immer voll mit heißen Frauen.

Noch wen vergessen? Ach ja:

- Der Jägermeister-Typ Außer einer Flasche Malteserkreuz Aquavit oder ähnlichem Sprit hat der meist absolut nix im Eisfach. Nur ab und zu ein paar Wildschwein-Innereien. Kochen kann er auch nicht. Aber braten, und zwar immer frisch. Selbst Geschossenes aus dem Wald. Der hatte schon vor dieser Studie Schwierigkeiten eine Frau zu finden – und jetzt erst recht. Mann, ist der sauer, liebe GfK…

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Der neue Samstag im TV: Frauen oder Fußball?

Mona Lisa wird jetzt männlich.

Nein, es hat niemand einen Bart auf das berühmte Gemälde gepappt, es ist meines Wissens auch nicht an eine Geschlechts-OP gedacht. Aber das bekannte ZDF-Frauenmagazin “Mona Lisa” öffnet sich eigener Aussage nach nun auch männlichen Themenwelten – und tritt so mit ihrem Termin Samstag, 18 Uhr, forsch gegen die ARD-Sportschau an.

Sportlich, sportlich.

Interessant finde ich in dem Zusammenhang zwei Äußerungen der neuen Mona-Lisa-Moderatorin Barbara Hahlweg in einem Interview:

- “Ganz viele Themen sind ja für beide Geschlechter gleichermaßen spannend”. Das ist wohl richtig. Nur frage ich mich, wie die Redaktion das bisher ausblenden konnte?

- “Mittlerweile sollen Männer beruflich erfolgreich, als Väter engagiert und als Liebhaber einfallsreich sein. Das ist auch nicht mit links zu schaffen.” Hier stimme ich ebenfalls uneingeschränkt zu. Aber was bedeutet in diesem Zusammenhang das Wörtlein “auch”? Was denn noch alles? ;-)

Aber, liebe Mona Lisen: Jetzt, da die Deutsche Meisterschaft bereits entschieden ist, schaue ich mir das am 7. Mai vielleicht mal an…

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Wie geht das denn? Frauenjobs halten fitter als Männerjobs

Die Deutschen fühlen sich wohl bei der Arbeit, Männer wie Frauen. Sagt eine Umfrage. Und die allermeisten glauben auch dass ihr Job zukunftssicher ist. So weit die guten Nachrichten. Dann aber muss ich das hier lesen:

77 Prozent der Männer und 86 Prozent der Frauen finden zudem, dass sie ihre Arbeit fit hält.

Was ist denn da passiert, liebe Leute? Fast 10 Prozent Abstand! Haben Sie sich beim Büro-Hockey von den Damen den Schneid abkaufen lassen? Oder sind doch mehr Frauen Bauarbeiterinnen als ich dachte?

Jedenfalls geht das so nicht. Ich habe an dieser Stelle ja bereits laut darüber nachgedacht, wie wir unsere Arbeitsumgebung fitnessfördernder gestalten können. Aber bis diese architektonischen Maßnahmen greifen, sollten Sie selbst aktiv werden.

Ab sofort

- nehmen Sie nur noch die Treppen in die Firma, und zwar im Laufschritt

- nehmen Sie nur noch das Fahrrad zur Arbeit

- nehmen Sie es mindestens einmal am Tag mit den Kollegen bei Armdrücken, Büro-Stuhl-Rallye und/oder Liegestützen auf

- nehmen Sie an allen Umfragen zum Thema Fitness im Job teil, die Sie finden können.

- nehmen Sie den Einräumerinnen in Ihrem Super- oder Drogeriemarkt das Schleppen und Schieben der schweren Kartons ab. Das sieht total gentlemanmäßig aus – senkt aber vor allem deren Fitnesswerte und hebt die unseren!

Damit wir diese Ergebnisse ganz schnell korrigieren.

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Liebesrisiko Frauenquote? Mächtige Frauen gehen genau so oft fremd wie Männer

Einer jüngst präsentierten US-Studie zufolge sind mächtige Frauen genau so prädestiniert dazu fremdzugehen wie Männer. Das widerspricht dem landläufigen Glauben, Männer seien durch die Bank eher untreu als Frauen – und es legt nahe, dass beim Fremdgehen der Faktor Macht eine wesentlich größere Rolle spielt als der Faktor Geschlecht. Oder “Gender”, wie es neudeutsch heißt.

Sollten wir unter diesem Gesichtspunkt nicht noch einmal über die Frauenquote nachdenken…?

Nein. Quatsch. Gleiches Recht für alle, sage ich.

Und ich frage mich…

- … ob Hillary Clinton tatsächlich genau so viele Affären hatte wie ihr Mann? Und wer ihr Moniker Lewinsky war?

- … ob Angela Merkel wirklich häufiger fremdgeht als jede einzelne von den jungen Angestellten im Bundeskanzleramt?

- … ob die frischgebackene Herzogin von Cambridge ihrem Prinzen nun quasi durch die Hochzeit mit ihm eher untreu wird – weil sie allein dadurch ja an Macht gewonnen hat?

- … ob Macht – ganz allgemein – auch Frauen fürs andere Geschlecht so viel attraktiver macht, wie das von Männern gesagt wird?

Erst wenn wir so weit sind, erst wenn Frauenpower sexy ist, erst dann haben wir wirkliche Gleichberechtigung erreicht. ;-)

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Warum Ihr Arbeitsplatz Sie dick macht – und wie sich das ändern könnte

US-Experten fordern, dass sich Architekten beim Bau neuer Häuser mehr dem Kampf gegen die Fettsucht widmen. Denn die heutige Arbeitswelt macht dick. Menschen kommen mit dem Auto zur Arbeit, fahren mit dem Aufzug ins Büro und rollern dort den ganzen Tag im Bürostuhl herum. Also, so fordert es jetzt die New Yorker Stadtverwaltung, sollen unsere Städte wieder anstrengender werden, um die Volksseuchen Diabetes, Krebs und Herzerkrankungen zu besiegen.

In ihren Richtlinien für “Aktives Design” fordern die New Yorker daher von den Stadtplanern etwa mehr Parks und Sportplätze, mehr Fahrradwege und Gehsteige, attraktivere und breitere Treppenhäuser in Gebäuden.

Alles schön und gut. Wir von Men’s Health wären aber nicht wir von Men’s Health, wenn wir nicht noch ein paar weiterführende Vorschläge hätten. So ließen sich moderne Firmengebäude ins aktive Fett-Fighting einbinden:

- 4-spurige Tartanbahnen rund um jeden Bürogebäudekomplex.

- Basketball-, Hockey- und Volleyballfelder auf jedem größeren Firmengelände.

- “Bike-A-Macchiato”: Jede bürointerne Espressomaschine erhält ihren Strom über ein angeschlossenes Ergometer-Bike. So verbrennen Sie die Caffé-Latte-Kalorien, bevor Sie das Ding getrunken haben.

- “Office-Climbing”: Kletterwände an den Außenfassaden mehrstöckiger Bürogebäude. Jeden Morgen wird ein Kollege zur Seilsicherung eingeteilt – und alle anderen klettern ins Büro, anstatt den Aufzug zu benutzen oder die vergleichsweise langweilige Treppe.

- “Stair Wars”: Wenn schon Treppe, dann richtig – nämlich im Wettlauf gegen Kollegen und die Zeit. Jede Treppe wird mit einer durchgehenden weißen Linie zur Doppelkampfbahn. Am oberen Ende ermittelt eine an eine Lichtschranke gekoppelte Webcam den Sieger.

Noch Vorschläge? Immer her damit!

…und solange die Architekten Ihr neues Firmengebäude planen, finden Sie hier Tipps, wie Sie im Büro fit bleiben.

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