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Quotenalarm: Viel mehr Männer als Frauen wollen beruflich aufsteigen

Ha, erwischt!

Wen bei was, fragen Sie? Lesen Sie selbst:

Laut einer Studie sind deutsche Frauen deutlich zufriedener mit ihrer beruflichen Situation und wollen auch weniger dringend ihre Karriere vorantreiben als Männer. 80 Prozent der Frauen sind zufrieden mit ihrer Position auf der Karriereleiter, aber nur  65 Prozent der Männer.

Wenn das stimmt, ist doch die Frage wohl erlaubt, woher die vielen Frauen kommen sollen, die angeblich bereitstehen, um in den Führungsetagen deutscher Unternehmen eine allgemeine Frauenquote von 40 Prozent zu erfüllen.

Ich bleibe dabei: Eine allgemeingültige Staatsquote bringt nichts. Oder sollen das zur Not auch Frauen machen, die keinen Bock auf Aufstieg und Karriere haben? Könnte man per Quote auch eine Frau in einen Aufsichtsrat zwingen?

Natürlich heißt es jetzt wieder, Frauen müssten in diese Aufgaben erst hineinwachsen, die Möglichkeiten müssten ihnen erst bewusst werden. Meinetwegen. Aber auch und genau dann ist eine allgemeine, nicht differenzierte Quote das falsche Instrument, denn sie schafft nicht nur Möglichkeiten, sie baut auch Druck auf – nicht nur auf die Unternehmen, sondern auch und gerade auf die Frauen, die dann eben gerade nicht die Chance haben, sich einzugewöhnen und in die neue Aufgabe hineinzuwachsen. Die werden da nicht glücklich. Vor allem dann nicht, wenn sie eigentlich mit ihrer bisherigen Position zufrieden waren…

P. S.: Nicht nur die allgemeine Qutoe birgt Risiken. Ich kenne die Umstände nicht, aber es ist doch bemerkenswert, dass die erste “Quotenfrau” , die bei der Telekom nach Verkündung der unternehmensweiten Quote ins Top-Management aufgestiegen ist, mittlerweile still und leise wieder verabschiedet wurde. Waren auch da vielleicht der Grad der Beobachtung und der Druck zu groß?

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Enthüllt: Was Männer laut Frauen alles draufhaben (sollten)

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag eines Männerseife-Herstellers hat ergeben: Für 67 Prozent der Männer und 55 Prozent der Frauen in Deutschland gibt es angeblich heute keine typisch männlichen Eigenschaften mehr.

Doof gelaufen für den Seifenfabrikanten, denn dann können Männer ja auch Frauenseife verwenden, nicht wahr? Hihi.

Spaß beiseite. Die Zahlen lassen aufmerken: Männer nehmen für sich angeblich vor allem Eigenschaften wie “Entschlossenheit”, “Bodenständigkeit” und “Stärke” in Anspruch, während Frauen Charakteristika wie “Ehrlichkeit”, “Gefühl”, “Humor” oder “Logik” und “technisches Geschick” als männlich erachten. Ach ja: “Männliches Aussehen” fanden Frauen auch ziemlich typisch männlich.

Zusammengefasst lässt sich also sagen: Die Kerle sehen sich selbst immer noch in erster Linie als starke Männer, während die Frauen diverse andere Dinge verlangen. Ein Mann muss technisch versiert sein, gut aussehen, Gefühle zeigen, ehrlich sein, Humor haben… Äh, wie wär’s noch mit: Eier legen? Wolle und Milch produzieren? Fliegende Pferde reiten?

Ich möchte mal behaupten, dass da eine repräsentative Umfrage ganz repräsentativ in die Hose gegangen ist, weil alle – oder zumindest die Frauen – davon gesprochen haben, welche Eigenschaften ein Mann idealerweise haben sollte, und nicht welche Eigenschaften typisch sind.

Darin zeigt sich aber wunderbar, was ein Mann alles sein und können muss, um bei einer Frau zu landen. Immer und in allem 100 Prozent. Sorry, Mädels. Wenn ihr eure Ansprüche nicht ein bisschen nach unten schraubt, wird das nichts mit dem Traumprinzen. Supermann gibt es nämlich nur einmal, und der hat ja auch noch diese lästige – hatschi! – Kryptonit-Allergie…

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Wahnsinn! Sie können nicht mehr gegen Ihr Geschlecht versichert werden

Die Geschlechterdiskriminierung ist abgeschafft.

Howgh… Äh, nein: EuGH, wir haben gesprochen.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat nämlich gestern entschieden, dass Versicherer ihre Tarife nicht nach Geschlecht des Versicherten variieren dürfen. Bislang zahlten wir Männer mehr für unsere Autoversicherung, weil wir statistisch gesehen mehr Unfälle bauen. Und wir zahlten mehr für die Lebensversicherung ein, weil wir tendenziell früher ableben.

Geiles Wort: Ableben. “Komm, lass uns mal wieder richtig ableben.” Na, egal.

Frauen zahlten bisher mehr in die Renten- und die private Krankenversicherung ein – weil sie statisch eben länger leben und darum auch länger versorgt sein müssen. Damit ist nun Schluss. Nein, nicht mit dem länger Leben und auch nicht mit der Versorgung. Sondern mit den unterschiedlichen Tarifen. Diskriminierend, so der EuGH.

Freuen Sie sich aber nicht zu früh. Denn nicht nur vermuten viele Experten, dass jetzt viele Versicherungen einfach teurer werden. Nein, es fallen auch viele Ausreden weg.

- Bei der Familienplanung konnten Sie bisher sagen: “Nee, bleib du mal bei den Kindern, ich gehe arbeiten. Deine Rentenversicherung frisst zu viel auf.”

- Sie konnten bisher sagen, bevor Sie sich ans Steuer Ihres neuen Audi RS 5 Coupé setzte: “Nee, lass mal. Ich zahle dafür soviel an Versicherung, da will ich auch selbst fahren.”

- Wenn es nur um irgendeine Familienkutsche ging, konnten Sie vor dem Termin bei der Kfz-Stelle bisher sagen: “Nee, kümmer du dich mal drum und mach auch den Papierkram. Du zahlst dann viel weniger Autoversicherung.”

- Vor der Party konnten Sie bisher sagen: “Schatz, fährst du? Dein Wagen ist viel günstiger versichert, hehehe.”

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Männer leben in einer anderen Welt, Frauen auch

Da haben doch tatsächlich zuletzt Wissenschaftler festgestellt, dass Männer und Frauen in verschiedenen Welten leben. Eine Untersuchung des Kommunikationsverhaltens beider Geschlechter zeigte große Unterschiede: Frauen reden über Freunde und Familie, Männer über Fußball. Frauen reden über Gesundheitsthemen und Kinder, Männer über Autos.

Mal ehrlich: Sind wir baff?

Sind das nicht weltsensationelle Top-Neuigkeiten?

Nun ja, hehe, also ein paar Anzeichen dafür waren durchaus schon vorher auszumachen. Getrennte Toiletten, getrennte Umkleiden, getrennter Sport- und neuerdings Mathe-Unterricht, verschiedene Geschmäcker, was Kleidung, Musik, Filme und Abendgestaltung sowie Sex angeht, grundverschiedene Unterwäsche, die Frauenbewegung, jahrzehntelanger Geschlechterkrieg, Alice Schwarzer immer noch im Amt… Da hätte man auch ohne Versuchsreihe drauf kommen können, dass es ein paar relativ unübertünchbare Unterschiede gibt.

Aber alle Zeitungen stürzen sich brav darauf. Was mich an dem Wirbelsturm im Proseccoglas stört: Erst wird das allgemeine Menschenempfinden, dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, als unerträglich klischeehaft abgetan – und wenn sich die Klischees dann sogar in einer Studie bestätigen, tun alle ganz überrascht und suchen hektisch nach Gründen, warum denn diese Klischees immer noch in den Köpfen stecken. Anstatt einfach mal lockerzulassen. Das treibt zuweilen kolossale Blüten.

So sagte die Leiterin der Studie sinngemäß, dass Männer sich für viele (Frauen-) Themen nicht interessierten, weil sie ja verstärkt das Internet nutzten und da von vorneherein nur das suchten, was sie interessiert. Frauen konsumierten ja von klein auf viele Printprodukte wie Bücher und Zeitschriften, wo sie auch mit anderen Themen konfrontiert würden. Dazu ein paar Fragen:

- Welche Frau sucht im Internet nach Dingen, die sie nicht akut interessieren? Anders gefragt: Welche Frau recherchiert nicht online, wo sie diese geilen Jeans für zehn Euro weniger bekommt?

- Inwieweit bieten die Printprodukte, die Frauen ja so bevorzugt lesen (Gala, Glamour & Co.) ihnen Einblicke in andere Welten – insbesondere in Männerwelten? (Von den letzten Schnappschüssen von Leo DiCaprios Yacht mal abgesehen…) Wenn hier schon schon von mangelnder Bereitschaft die Rede ist, jenseits des Geschlechtervorhangs zu schnuppern, dann doch bitte auf beiden Seiten.

- Inwiefern würde die Welt besser, wenn Männer online nach Frauenjeans recherchierten, die sie in der neuen Gala gesehen haben – mal abgesehen davon, dass die Jungs die Dinger wahrscheinlich sogar für 50 Euro weniger auftreiben würden…?

Dieses Thema macht mich so müde, so müde. Na, sei’s drum. Ich sage: Anstatt die Unterschiede permanent zu leugnen, und dann und wann die Hände überm Kopf zusammenzuschlagen, wenn wir feststellen müssen, dass es sie doch gibt, sollten wir sie zu schätzen lernen und das Beste daraus machen. Zum Beispiel eine richtig geile Männerzeitschrift…

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Frauen verzeihen mehr als Männer? Alles klar, hier ist unsere Sorry-Liste!

Spanische Wissenschaftler haben angeblich in einer Studie ermittelt, dass Frauen eher dazu bereit sind, zu verzeihen als Männer.

Aha.

Zunächst mal finde ich, dass ein qualitativer Unterschied besteht zwischen: “Liebling, ich habe einen  Kratzer in deinen neuen BMW gefahren. Geht aber nur über eine Tür und einen Kotflügel. Ich weiß, dass du mir das verzeihst, nicht wahr, Schnucki?” und “Oh, du hast mir von der Dienstreise kein Geschenk mitgebracht? Ist schon gut, ich verzeihe dir!” Es geht eben auch immer darum, wer wem in welcher Situation was verzeiht.

Aber ganz davon abgesehen hätte ich ein paar Wünsche, was das Verzeihen angeht. Liebe Mädels, bitte verzeiht uns endlich…

-…dass wir uns die letzten 10.000 Jahre nicht so um eure Belange kümmern konnten. Wir mussten Städte bauen, Maschinen erfinden und den Weltfrieden erringen. Jetzt, wo wir das fast geschafft haben, könnt ihr euren Teil des Ladens gern übernehmen. Zur Not bekommt ihr auch eine Frauenquote, damit das klappt.

-…dass wir die Städte nicht so gebaut haben, dass ihr die Maschinen einfach parken könnt, wo und wie ihr wollt.

-…dass es Fußball gibt.

-…dass wir gern Bier trinken, falsch und laut singen und Bilder von nackten Frauen ansehen.

-…dass wir lieber Smartphones, Lederjacken und Autos shoppen als Schuhe, Handtaschen und Unterwäsche.

-…dass unsere Unterwäsche deshalb auch manchmal entsprechend aussieht.

-…dass wir zwar eine Frau zur Kanzlerin gewählt haben, aber eben “nur” die Mutti Merkel.

-…dass knappe Röcke, enge Tops und nackte Waden auch dann Wirkung auf uns haben, wenn sie nicht zu unseren Herzallerliebsten gehören.

-…dass wir auch nach 10.000 Jahren noch Witze übers Einparken, über Bier und Fußball und über eure Liebe zu Schuhen machen!

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Wer sind die wahren Labertaschen – Männer oder Frauen?

Na, heute schon viel unnützes Zeug geplappert?

Nicht? Dann aber los! Wir haben schließlich einen Ruf zu verlieren.

Denn wieder einmal behauptet ein Wissenschaftler, wir Männer seien die einzig wahren Labertaschen. Nicht weibliches Geschnatter sondern männliches Gelaber sei überall zu hören, wie angeblich viele Untersuchungen zeigen. Um zu untermauern, dass Dialoge unter Männern auch noch die platteren sind, haben die Forscher folgenden Test gemacht: Probanden wurden Gesprächsprotokolle von Männer- und Frauen-Gesprächen vorgelegt, in denen jeweils jedes fünfte Wort fehlte. Es stellte sich heraus, dass es in der Regel leichter fiel, die Männer-Konversation zu ergänzen. Daraus schlossen die Forscher, dass das von Männern Gesprochene weniger speziell und gehaltvoll und darum einfacher zu erraten sei.

Soso.

Machen wir doch mal den Test.

1. Frauengespräch: “Hi Susi, na alles _____ ?” “Logo, meine Pumps von _____ sind einfach spitze! Bei ______ habe ich jetzt von _____ eine neue Handtasche mit ____ gekauft.” “Wow, echt? Mit _____? Gibt’s die auch von _____?” “Hmmm. Guck mal bei _____, die könnten sowas haben.”

2. Männergespräch: “Tach.” “Tach.” “Auch ein ____?” “Logisch. Pils, bitte.” “Samstag ____ geschaut?” “Klar. Livekonferenz.” “____ wird Deutscher Meister?” “Nicht _____ München. ” “Nee, niemals!” “Eher _____ Dortmund.” “Genau.” “Und, Krieg __ Frieden von Tolstoi ausgelesen?” “__ hallo. Spitzenbuch!” “Goethes Dichtung ___ Wahrheit aber auch.” “Klaro!”

Und. So. Weiter.

Das Einsetzen bei den Männern fiel leichter, oder? Aber welches war jetzt das leerere Geschwätz, hm?

Meine Antwort also an Studienleiter Geoffrey Beattie aus Manchester:

Laber nicht, Alter.

P. S. : Wenn Sie sich für das nächste Mann-Frau-Gespräch perfekt rüsten wollen, schauen Sie doch mal bei unserer Small-Talk-Beratung vorbei!

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Gute Nachricht? Männer schlafen nach Vollrausch besser als Frauen

“Liebling, gehen wir heute auf die Party von Ulla und Klaus?”

“Gerne, aber wer fährt – du oder ich?”

Die Wissenschaft hat endlich eine Antwort auf diese Beziehungs-Kernfrage gefunden. Wenn es zwischen Ihnen und Ihrer Liebsten jemals wieder um die Frage Streit gibt, wer nach der Party den Wagen heimwärts lenkt und deshalb weniger Alkohol trinken sollte, sagen Sie: “Du fährst. Sonst schläfst du schlecht.” Denn laut einer US-Studie sorgt zu viel Alkohol bei Frauen zu mehr Schlafstörungen als bei Männern. Auch diese schlafen nach einem Rausch nicht unbeeinträchtigt, aber viel besser als ihre Frauen.

Interessant finde ich die Beschreibung des Versuchsaufbaus: 59 Frauen und 34 Männer kommen abends zusammen, um sich im Dienste der Wissenschaft ordentlich einen anzutrinken (von 20 bis 22 Uhr, bis zu einem Alkoholisierungsgrad von zirka einem Promille) und dann in einem überwachten Labor zu schlafen. Wow, Helden der Forschung. Ich hätte dazu ein paar Fragen:

- Wieso waren da so viel mehr Frauen als Männer? Hatten die Forscher Angst, die Kerle trinken den Mädels alles weg? Oder gab es nur lauwarmen Prosecco, und viele Männer sind dann doch lieber in eine Bar gegangen?

- Wieso war der Andrang überhaupt so klein? An einer deutschen Uni hätten die Forscher mehrere Hörsäle mit Studenten voll bekommen (im wahrsten Sinne des Wortes).

- Wie wurde sichergestellt, dass die Männer und Frauen anschließend tatsächlich die Nachtruhe einhielten. Ich komme bei der Rechnung “59 angeschickerte Frauen + 34 angeschickerte Männer” zu einem potenziell anderen Ergebnis als “gesegnete Nachtruhe ab 22 Uhr”…

- Warum überhaupt eine medizinische Untersuchung, wie gut oder schlecht wir nach einem Vollrausch schlafen? Ist doch rein gesundheitsmäßig kein besonders erstrebenswerter Zustand, dachte ich. Das klingt, als habe da ein Hersteller für alkoholische Getränke nach einem neuen Aufhänger für seine Reklame gesucht. Nach der Devise: “Drink like a man, sleep like a baby!”

P. S.: Wenn Sie sich schon einen einhelfen und sich anschließend von Ihrer Angebeteten nach Hause kutschieren lassen, sorgen Sie wenigstens mit unseren Tipps gegen Kater dafür, dass Sie nicht am nächsten Tag in den Seilen hängen.

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Neue Glatzen-Studie: Murphys Gesetz trifft wieder mal nur Männer

Murphy’s Law kennen Sie doch, oder? Zu deutsch: Murphy’s Gesetz. Es besagt, dass alles, was schiefgehen kann, auch schiefgehen wird. Und wenn etwas auf verschiedene Arten schiefgehen kann, dann passiert dies immer auf die Art, die am meisten Schaden verursacht.

Nun müssen ausgerechnet wir Männer für einen neuen Beweis dieses Naturgesetzes den Kopf hinhalten. Und nicht nur den Kopf sondern auch den… Na, egal. Also:

Einer neuen französischen Studie zufolge erkranken Männer mit sehr frühem Haarausfall – sprich: ab einem Alter von zirka 20 Jahren – später  häufiger an Prostatakrebs. Murphy’s Law in Reinkultur, oder? Dem Hinweis der Wissenschaftler, dass junge Kahlköpfige konsequent zur Vorsorge gehen sollten, schließe ich mich natürlich an. Aber ich möchte auch Trost spenden. Denn der psychologische Kern von Murphys Gesetz ist eine grundsätzlich negative Sicht der Dinge, die uns das Positive übersehen lässt. Wer nur sieht, was schiefgeht, denkt auch, es geht alles nur schief. Darum hier ein paar Aufmunterer:

- Laut einer Studie der Universität des Saarlandes, wirken Männer mit Glatze zwar weniger attraktiv – die Haarfülle hat aber keinen statistisch signifikanten Einfluss auf die vermutete Eignung als Ehepartner und den eingeschätzten Berufserfolg. Und Psychologen predigen schon seit Jahren, dass es beim Thema Attraktivität auf mehr ankommt als auf die Frisur. Denken Sie nur an Jason Statham.

- Einer weiteren Studie zufolge sind Wissenschaftler der Ursache für die Glatzenbildung auf der Spur – und damit dem Anti-Glatzen-Medikament!

- Studien gibt es viele. Vor genau einem Jahr kamen US-Wissenschaftler zu dem Schluss, dass Männer, die frühzeitig eine Glatze bekommen, ein viel geringeres Risiko haben, an Prostatakrebs zu erkranken. Also: Alles für die Glatz…, äh: Katz, Mr. Murphy.

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Revolution? Mehr Männer als Frauen wünschen sich Kinder!

Liebe Leute, ein bisher urweibliches Phänomen wird männlich.

Nein, nicht die Menstruation. Aber fast.

Es ist (Tusch): Der “unerfüllte Kinderwunsch”.

Eine neue Umfrage unter kinderlosen Männern und Frauen zeigt: Mehr kinderlose Männer wünschen sich Nachwuchs als kinderlose Frauen. 70 Prozent der männlichen Befragten wollen Kinder, aber nur 61 Prozent der Frauen. Insgesamt wollen zwei Drittel der Kinderlosen zwischen 25 und 45 eine Familie gründen. Neben Wirtschaftskrisen – persönlichen wie globalen – nennen viele als Grund dafür, dass sie noch keine Kinder haben, die Auslastung durch den Beruf oder einen fehlenden Partner.

Warum mehr Männer sich Kinder wünschen als Frauen – dafür habe ich allerdings eine plausible Erklärung: Die meisten Jungs gehen immer noch davon aus, dass die Familienarbeit an den Frauen hängen bleibt. Als Vater in Elternzeit bin ich derzeit ein Exot – und diese Zahlen scheinen mir dafür zu sprechen, dass das womöglich so bleibt.

Ich sage nicht, dass ich mir keine Kinder mehr wünsche, nun, da ich zum zweiten Mal ein halbes Jahr füttere, wickele, nachts in den Schlaf schaukele, Kinderwagen schiebe und Kind samt Einkaufstaschen durchs Leben wuchte. Keineswegs. Ich vermute aber: Wenn es normal wäre, dass jeder Mann pro Kind mindestens ein halbes Jahr am Stück füttert, wickelt, nachts in den Schlaf schaukelt, Kinderwagen schiebt und Kind samt Einkaufstaschen durchs Leben wuchtet, lägen wahrscheinlich die Mädels bei der Befragung wieder vorn.

Klingt pessimistisch? Mag sein. Aber die Zahlen sprechen für sich: Nur ein knappes Viertel aller deutschen Väter nimmt überhaupt Elternzeit, und von diesen beziehen 75% das Elterngeld nur für maximal zwei Monate. Also nimmt sich nur ein Viertel von einem Viertel aller Väter länger als 2 Monate Zeit für den Nachwuchs. Traurig.

Dabei müssen Sie sich doch vor nichts fürchten! Wir sind doch bei Ihnen. In unserem Vaterguide finden Sie Antworten auf alle quälenden Daddy-Fragen. Was das Wickeln, Füttern und Versorgen angeht, sage ich Ihnen aus den unergründlichen Tiefen meines Erfahrungsschatzes: Mann gewöhnt sich an alles. Und apropos kinderlose Frauen: Nichts lässt die Augen junger, schöner Möchtegern-Mütter so erstrahlen wie der Anblick eines selbstbewussten Vaters mit Kinderwagen…

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Heiraten Sie! Besser jetzt als gleich!

Männer, es gilt nun endlich eines der größten Tabus zu brechen, die es für Kerle gibt.

Ich finde, Sie sollten heiraten.

Der Hauptgrund, warum Sie Ihre Herzallerliebste zur Frau nehmen sollten ist natürlich, dass sie die beste, schönste, klügste und charmanteste Frau ist, die es gibt. Aber es sprechen auch immer mehr andere Gründe dafür, die Studien stapeln sich. Hier nur ein paar Beispiele:

- Gerade zeigte eine Studie der Michigan State University, dass verheiratete Männer weniger zu asozialem Verhalten neigen als unverheiratete. Wenn Sie Ihrer Liebsten also das Ja-Wort geben hört das mit dem nächtlichen Rumrandalieren sofort auf!

- Eine andere Studie meint eine Verbindung gefunden zu haben zwischen Verheiratet-Sein und Mit-dem-Rauchen-Aufhören. Wer sich fest bindet, fängt nicht so bald wieder an zu qualmen. Nein, wohl nicht einmal nach dem Sex.

- Überhaupt ist eine Hochzeit das gesündeste, was einem Mann zustoßen kann – mal abgesehen vom Zechgelage bei der Trauungsfeier an sich. Verheiratete Männer leben in der Regel länger als Junggesellen, wie eine Studie der Uni Magdeburg zeigte. Bei Frauen verkürzt sich die Lebenszeit durch die Ehe statistisch gesehen – aber da die Mädels in der Regel eh länger leben als wir, ist das doch nur fair, oder?

Tolle Sache, das mit dem Heiraten – aber Sie wissen nicht, wen? Keine Herzallerliebste am Start? Dann brauchen Sie unseren COACH “Besser flirten”, hier als Download erhältlich. Viel Glück!

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