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Frauen an der Macht – Kinderkrieg(en) im Kabinett

Hoppala, da überschlagen sich geradezu die Ereignisse in der deutschen Familienpolitik.

- Erst verkündet eine Studie, dass immer noch zu wenige Frauen in den Führungsetagen der deutschen Wirtschaft anzutreffen sind. Ein bekannter Grund dafür ist die häufig fehlende Möglichkeit für Frauen, den Management-Posten mit der Mutterschaft zu vereinen, also etwa Teilzeitregelungen und Kinderbetreuungsangebote.

- Dann sagt Frau Ministerin-für-alles Ursula von der Leyen, es wäre nun endlich mal Zeit für eine Frauenquote, mindestens 25 bis 30 Prozent, unterhalb dieser Marke müsse man mit ihr gar nicht verhandeln.

- Und dann das: Kristina Schröder, die Bundesfamilienministerin ist schwanger! Sie geht also geradezu offensiv gegen alle Kritiker vor, die immer fragen, was denn eine kinderlose Karrierefrau von Familienpolitik verstehe. Glückwunsch!

Aber natürlich verabschiedet sich damit mehr oder weniger zwangsläufig eine Frau aus den Führungsetagen der deutschen Politik, was Frau von-und-zu-der-Leyen sicher gar nicht passt. Nicht gerade jetzt, wo sie das mit der Frauenquote gesagt hat. Zwar liegt diese im Kabinett bei gut 33 Prozent (5 von 15 Ministerposten sind mit Frauen besetzt). Dennoch werden alle sehr genau hinschauen, wie bald nach der Geburt ihres Kindes Frau Schröder wieder auf ihrem Platz im Amt sitzt, welche Teilzeitlösung sich Chefin Angela Merkel für die junge Mutter einfallen lässt – und wie intensiv sich Frau Schröders Gatte in die Kinderpflege einbringt.

Auch und gerade Frau von der Leyen wird sehr genau hinsehen. Und wenn Frau Schröder nicht recht bald nach Abklingen der letzten Wehe zackzack! wieder auf ihrem Stuhl sitzt, dann wird die Ministerin-für-alles der Chefin dieses konservativen, rückständigen Saftladens ganz schön Feuer unter dem Kanzlerinnensessel machen.

Und darauf dürfen wir nun sehr gespannt sein…

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Von Meerschweinen und Männern

Auf der Suche nach einem Beweis dafür, dass Liebe blind und begriffsstutzig macht, haben Forscher der Uni Wien das Nager-Orakel befragt. Und siehe da, Versuche beweisen: Wenn Meerschweinchen in einer Paarbeziehung stecken, haben sie größere Probleme, sich an bekannte Futterstellen zu erinnern als Single-Meerschweine.

Nun stellen sich die Fragen:

- Welche Ähnlichkeit haben wir mit einem Meerschwein? (Genetisch nicht allzu viel. Zwischen Maus und Hamster liegt sie bei 55 %, zwischen Maus und Meerschweinchen bei nur 24 % – und zwischen Maus und Mensch gar nur noch bei etwa 20 %. Andererseits, sagen viele Forscher: Säugetier ist Säugetier.)

- Verhungern unter den Menschen viele Verliebte, weil sie aufgrund ihres Zustands den Weg zum Kühlschrank nicht mehr finden? (Bitte konkrete Verdachtsfälle bei uns melden!)

- Komm vom Nährstoffmangel unter Verliebten der Spruch: “Nur von Luft und Liebe leben”?

- Lassen die gefundenen Ergebnisse Rückschlüsse darauf zu, warum Menschenpaare zum Kauf überteuerter Einbauküchen neigen? (Nach dem Motto: Je größer die Küche, desto leichter zu finden…)

- Ist es damit nicht endlich Zeit zur Umgestaltung eines bekannten Spruchs in “Männer sind Meerschweine (Frauen aber auch)”?

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Rettet die Glatze, Männer!

Was sich für viele Kahlköpfige vielleicht anhört wie die Verheißung höchsten Glücks, macht mir ein wenig Sorgen: US-Forscher sind womöglich einem Mittel gegen genetisch bedingten Haarausfall auf der Spur. So sehr ich den Glatzköpfen ein neues Sprießen und Sprossen gönne, und so sehr auch ich mir wünsche, dass so mancher Glatzenverdeck-Scheitel verschwindet, käme mir in einer Welt ohne Glatzen doch einiges seltsam vor:

- Nur noch Großväter mit dichten Haarschopf oder gar langer Matte? Wie gespenstisch! Es würde wohl Jahrzehnte dauern, bis keiner mehr sagt: “Schönes Toupet, Opi.”

- Genau: Toupets! Ein Produkt verschwände völlig vom Markt. Was da an Arbeitsplätzen verloren ginge! Und an Spaßpotenzial in Film und Fernsehen…

- Keine Charakterköpfe à la Kojak, Jason Statham oder Captain Picard mehr? Undenkbar! Unsere Welt würde sofort weicher, wuscheliger, weniger markant.

Ich appelliere also an alle Kopfnackten: Wenn die Haarwuchs-Pille kommt, nehmt sie nicht! Oder zumindest nicht alle.

Überhaupt: Wer weiß was die für Nebenwirkungen hat? Nachher wachsen Ihnen überall da Haare, wo sonst das Wachstum gehemmt ist. Ich sage nur: Nasenspitzenzopf, Zahnfleischpelz, Handinnenflächenborsten, Eichelscheitel…

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Die Fragen des Jahres – was bringt 2011?

Herzlich willkommen an Bord unseres Fluges AD 2011 zur nächsten Silvesternacht. Die Dauer unseres Fluges wird voraussichtlich 365 Tage betragen, es sind reichlich Turbulenzen zu erwarten. Beachten Sie, dass es sich um einen Nichtraucherflug handelt – und dass es keine Notausgänge gibt. Bitte schnallen Sie sich nun an und genießen Sie den Flug!

Oder auch: Ein glückliches, gesundes 2011!

Noch Fragen? Ich auch, und zwar jede Menge:

- Wie sollen wir Männer ein Jahr ohne internationales Fußballturnier überleben? Könnten die nicht wenigstens in Katar eines ansetzen? Da geht doch angeblich alles.

- Was bedeutet das “Internationale Jahr der Wälder” der UNO für Männer, die beim Jagdausflug mal austreten müssen?

- Was heißt es für uns deutsche Bauherren, wenn der größte deutsche Baukonzern von einem spanischen Unternehmen übernommen wird – stehen jetzt hier bald überall so hässliche Bruchbuden wie an der Costa Blanca?

- Was geschah in der Silvesternacht zwischen 0 Uhr 30 und 3 Uhr?

- Seit 10 Jahren dürfen Frauen in allen Bereichen der Bundeswehr dienen – aber immer noch klagen sie darüber, dass die Ausbildungsmöglichkeiten vor allem auf Männer zugeschnitten sind, Kfz-Mechaniker und so. Kann man da nicht mal was ändern und ein paar andere Ausbildungszweige einführen? Was mit Mode oder Sprachen oder Medien und so…?

- Kann man eigentlich überhaupt noch mit dem Zug nach Stuttgart fahren?

- Wenn angeblich große Teile Deutschlands zu dick sind – ist das ansteckend? Und wenn das Problem tatsächlich so groß ist, genügt es dann, die Lösung der Bundesregierung zu überlassen (die ja bereits 2007 ebenso vollmundig wie erfolglos ihr Engagement gegen Fettleibigkeit ankündigte)? Nee, Leute, lieber selbst etwas tun. Mit diesen Wampe-weg-Workouts!

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Prosit Neu-Mann! Neujahrsvorsätze für Kerle

Was machen Männer “zwischen den Jahren”? Genau: Bloggen.

Aber das meine ich nicht.

Ich meine: Neujahrsvorsätze sammeln.

Ich gehe davon aus, dass Sie als Men’s-Health-Leser die Mehr-Sport-gesünder-leben-weniger-rumsumpfen-Nummer bereits abgehakt haben. Darum hier meine Top Five der Neujahrsvorsätze für Männer für 2011:

- Mehr Gehalt fordern. Männer verdienen mehr als Frauen – eine Schande, ja. Aber einer der Hauptgründe für den höheren Verdienst der Männer ist die Tatsache, dass sie auch selbstbewusst mehr Geld verlangen. Sprich: Fordern funktioniert! Wenn Sie sich nur anständig munitionieren (eigene Erfolge dokumentieren, neue Ziele stecken, angemessene Forderungen stellen), werden Sie Ihren Chef überzeugen. Und wenn Sie schon dabei sind, können Sie ja gleich noch sagen, dass Ihre Kollegin eigentlich das gleiche bekommen müsste…

- Der Traumfrau nicht gleich um den Hals fallen. Wenn es klappen soll mit der perfekten Beziehung, sollten Sie Ihre Angebetete eine Zeitlang darüber im Unklaren lassen, welche Absichten Sie haben. Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass es das Feuer der Liebe schürt, den Flirt erst einmal zappeln zu lassen.

- Mal über Nachwuchs nachdenken. Denn einer der Hauptgründe für die wenigen Geburten in Deutschland ist die Kinderscheu der Männer unter 45, wie eine andere Studie zeigt. Der Typ “einsamer Wolf” mag männlich sein, Aussterben ist es nicht (wie gerade auch die Wölfe wissen).

- Neujahrs-SMS einige Zeit vor Mitternacht verschicken. Um Punkt null Uhr werden nämlich bis zu 300 Millionen Kurznachrichten erwartet – da kann es bei den Neujahrsgrüßen zu Verzögerungen kommen… (zugegeben, das ist eher ein Silvester-Vorsatz).

- Mehr MensHealth.de und JensHealth.de lesen. Das ist Mann sich schuldig.

Guten Rutsch und ein fröhliches, gesundes 2011!

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Was denn nun – Weihnachtsmann oder -frau?

Vor der Feiertags-Zwangspause des JensHealth-Blogs ein paar Gedanken zum Fest. Genauer gesagt, zum Weihnachtsmann. Es mag ja so manche Kämpferin für die Gleichstellung geben, die sich wünscht, dass der Job von einer Weihnachtsfrau gemacht werde. Ich will kurz darlegen, warum das bei aller Liebe zum Feminismus nicht so einfach ist.

- Der Bart. Ein geschenkebeförderndes Wesen im roten Dress ohne den charakteristischen Bart würde einfach nicht als Weihnachtspersonal erkannt. Ankleben gilt nicht – und Damenbärte in dieser Länge….?

- Der Anzug. Nie und nimmer ginge eine Frau in einem dick gefütterten, roten Fell-Overall auf die Straße. “Nie im Leben ziehe ich das an”, hieße es da. “Das ist ja nicht einmal tailliert! Damit seh’ ich doch aus wie der Weihnachtsmann.”

- Der Schlitten. Im Innenstadtverkehr muss der gute alte Santa Claus auch mal in engen Lücken einparken – nicht gerade die Stärke der Weihnachtsfrauen.

- Die Geschenke. Ich hege arge Zweifel, dass Frauen sich beherrschen könnten, hier und da hineinzuschauen. Besonders wenn Parfümerie-Aufkleber oder Juweliers-Logos das Papier zieren. Geschweige denn, das Zeug dann auch herauszurücken.

- Das Lachen. Ein giggelndes “Hihihi” anstelle des klassischen “Hohoho!” wäre einfach nicht hinnehmbar.

Tja: Sorry, Mädels. Keine Chance.

Auf drängendes Anfragen der Redaktion erklärte sich das Festtagsfiguren-Kommittee allerdings bereit, den Job des Osterhasen neu auszuschreiben. Wär das nix?

Frohe Feste!

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Weihnachtsmänner aufgepasst: Christmas-Knigge für Kerle

Die Zeitungen und Internet-Seiten sind derzeit voll mit Tipps fürs Fest. Welches Präsent für wen und woher, was anziehen und wann wieder aus und mit wem, wohin am 2. Feiertag und so weiter.

Geschenkt.

Was bisher fehlt ist der ultimative Christmas-Knigge für Kerle. Damit es nicht wieder heißt: Weihnachtsmänner sind Schweine. Voilà:

- Schenken Sie nicht allen das Gleiche, also etwa einen Gutschein von Ihrem Lieblings-MP3-Händler. Das wirkt wie das Verteilen von Werbematerial und ist genau so persönlich. Sie haben es wieder nicht geschafft, Geschenke zu kaufen? Dann präsentieren Sie Ihren Gutschein im persönlichen Gespräch – und malen Sie ihn selbst. Überhaupt: Eine gut verfasste Karte mit persönlichen Worten zählt oft mehr als ein teures Geschenk.

- Übertreiben Sie nicht den Aufwand beim Weihnachtsmahl – und bitten Sie Ihre Frau, Freundin oder (Schwieger-)Mama, es ebenso zu halten. Es geht an diesem Abend nicht um die Trophäe für das beste Essen, sondern ums Beisammensein – das geht nicht, wenn eine(r) pausenlos in der Küche steht. Alternative: Schlagen Sie vor, sich alle gemeinsam in die Küche zu stellen und zu kochen.

- Fahren Sie so wenig wie möglich oder gar nicht Auto. Denn es wird Ihnen in der Regel nur schwer gelingen, nur wenig oder gar keinen Alkohol zu trinken. Und Schneeglätte bleibt Schneeglätte.

- Gehen Sie an Heiligabend nach der Bescherung nur aus, wenn Ihnen zuhause so richtig die Decke auf den Kopf fällt. Denn viele treibt an einem solchen Abend nur die Angst, etwas zu verpassen, auf die Straße. Angst ist ein schlechter Ratgeber, besonders in Feierfragen – und wer will schon auf eine Party, wo nur Menschen sind, die Angst haben, etwas zu verpassen?

- Wenn Sie am Weihnachtsabend ausgehen, machen Sie sich einen Tick schicker als gewöhnlich. Ist schließlich ein Festtag. Krawatte muss nicht sein, Turnschuhe aber auch nicht.

- Beherzigen Sie die alte Weisheit, dass Geben seliger ist denn Nehmen, und geben Sie: allen Dienstleistern ein dickes Trinkgeld, allen Bettlern ein paar Münzen – und allen Frauen, die Ihnen zuzwinkern, Ihre Telefonnummer. Was soll der Geiz.

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Entdeckt: Der beste Anmachspruch der Welt

Ein Online-Flirtportal hat die Chats seiner fast 200.000 User untersucht und den angeblich erfolgreichsten ersten Satz für den Netz-Flirt herausgefiltert. Er lautet:

“Du hast wunderschöne Lippen.”

Aha. Das soll also ein Mann als erstes einer ihm völlig unbekannten Frau schreiben. Warum? Angeblich sei diese Ansprache so erfolgreich, weil sie so “ungewöhnlich” sei. Nun, wenn das allein ausreicht – da fallen uns doch noch andere Sätze ein, nicht wahr? Irgendetwas wie: “Du riechst aber würzig!” Oder: “Kann ich mal dein Lieblingsmaskara leihen?” Oder: “Entschuldigung, du parkst mein Auto zu. Bitte komm schnell!”

Die Untersucher warten auch mit länderspezifischen Feinheiten auf:

- Ist Ihr Gegenüber eine Britin, loben Sie Ihre Beine. (Die sind ja auf den meisten Chat-Porträts sehr gut zu erkennen.)

- Ist sie US-Amerikanerin, Französin oder Italienerin, machen Sie ein Kompliment zu Ihrer Kleidung. (Etwa: “Die Bluse auf deinem Benutzerfoto ist sehr apart. Und es stört mich überhaupt nicht, dass du jeden Tag dieselbe anhast!”)

- Ist sie Spanierin, sagen Sie etwas Nettes über ihre Haare. (Nein, nicht über den Flaum auf ihrer Oberlippe!)

- Deutsche und kanadische Frauen freuen sich angeblich über Nettigkeiten bezüglich Ihrer Haut. (“Du hast so glatte Haut. Was nimmst du gegen deine Pixel? Clearasil?”)

- Kommt sie aus Russland, will sie Liebenswürdigkeiten über ihre Nase lesen. (Nein, besser nicht “Nas-trowje!”)

- Portugiesinnen und Niederländerinnen mögen Komplimente über Ihre Ohren. (Eher nicht: “Du hast aber groooße Ohren. Damit kannst du bestimmt toll hören!”)

Probieren Sie’s ruhig aus. Aber ich sage: Wenn schon Flirtsprüche, dann unsere.

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Partnerwünsche: Ist China ein Vorbild?

Alle Welt schaut nach China. In China liegt die Zukunft, heißt es. Lernen von den Chinesen also? Mal schauen. Gerade wurde dort eine Umfrage zur Partnerwahl publiziert, darüber, was chinesische Männer von ihren Frauen erwarten und umgekehrt. Einiges klingt altbekannt – fragt sich, ob das dann auch die Zukunft ist:

- 40 Prozent der Frauen würden einen Staatsdiener einem Unternehmensvorstand vorziehen. Da wird die Arbeit von Beamten noch wertgeschätzt. Hätte sich mal Verona Pooth daran gehalten!

- Immerhin 3,3 Prozent der Männer würden eine Frau vom Lande nehmen. Aber nur 0,7 Prozent der Frauen wollen einen Bauern heiraten. Vielleicht sollte RTL ein neues Format ersinnen: “Reisbauer sucht Frau”.

- Über der Hälfte der befragten Männer war der Job ihrer Zukünftigen egal. Klar, sagen Sie: Hauptsache, die Kohle stimmt. Aber nicht einmal das interessiert die Chinesen.

- 70 Prozent der Chinesinnen erwarten, dass ihr zukünftiger Mann eine eigene Wohnung hat und nicht mehr bei den Eltern wohnt. Darüber, wie die restlichen 30 Prozent sich das Zusammenleben mit den Schwiegereltern vorstellen, gibt es keine Angaben – genau so wenig darüber, ob der Zukünftige ein eigenes Bett haben sollte.

Ob die Veröffentlichung solcher Zahlen dem Bild vom modernen Chinesen in der Welt Vorschub leistet?

Hm.

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Studie belegt: Männer sind wirtschaftsweiser

Auf den ersten Blick freut es mich natürlich, dass Männer angeblich am besten über die Wirtschaft Bescheid wissen – und damit keine Kneipe gemeint ist. Aber bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die Umfrage, die das zu belegen scheint, als etwas schwach auf der Brust. Jemand, der nicht weiß, dass Herr Brüderle unser aktueller Wirtschaftsminister ist, muss noch lange kein ökonomischer Blindgänger sein. Ganz im Gegenteil: Vielleicht kennt er sich blendend aus – und ist nur gut im Verdrängen.

Dass Frauen wirtschaftlich nicht ganz so blind sein können, zeigt eine andere Untersuchung: Viele Frauen wandern aus wirtschaftlichen Gründen in die Städte ab. Die Männer bleiben und finden keine Partnerin, wer Glück hat, landet bei “Bauer sucht Frau”.

Was nützt es also den Männern, wenn sie sich zwar gut an der Börse auskennen, aber keine Frau finden, die sie damit beeindrucken können? Nichts, genau. Darum, liebe Kerle: Lieber doch in die Kneipe gehen, und zwar am besten in einer großen Stadt. Da sind die Frauen nämlich in der Überzahl. Wenn Ihnen für den Gesprächseinstieg gerade nichts Cleveres über den DAX einfällt, bedienen Sie sich bei unseren besten Flirtsprüchen.

Oder Sie sagen: “Hey, hast du nicht vor kurzem noch auf dem Land gelebt?”

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