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Paracetalove: Liebe als Schmerzmittel

Liebe heilt Schmerzen, sagen Forscher der US-Uni Stanford. Das Gehirn von frisch Verliebten setzt das Glückshormon Dopamin frei, was eine ähnliche Wirkung hat wie Schmerztabletten oder Drogen. Das erklärt einiges. Zumindest erklärt es, warum manch verliebter Mann blind zu sein scheint für die modischen Ausrutscher seiner Angebeteten. Aber es bietet auch ungeheure Chancen in allen Bereichen des Lebens:

- Eheanbahnungsinstitute und Partnervermittlungsagenturen dürfen für sich zukünftig als “Schmerztherapeutische Zentren” werben. Vielleicht zahlt ja sogar Ihre Krankenkasse für die Premium-Mitgliedschaft bei einem Online-Dating-Portal?

- Demnächst sind nicht mehr die Versicherungen die Ober-Heilsträger der Menschheit, sondern die Ehepartner. Die Krankenkassenbeiträge könnten so rapide sinken.

- Für leicht Verletzte könnten überall Knuddel-Ambulanzen eingerichtet werden.

- Wenn Arjen Robben mal wieder an einer Verletzung laboriert, kann Bayern-Coach Van Gaal den Schmerz  einfach wegküssen.

- Wenn sie klagt, sie habe Kopfschmerzen, ist das nicht länger ein Argument gegen, sondern eher für Sex. Vor allem wenn Sie dazu noch “Sexual Healing” von Marvin Gaye auflegen…

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Schwitz-Studie: Was Männer besser können als Frauen

Endlich.

Endlich hat die Wissenschaft etwas gefunden, was Männer nicht nur besser können als Frauen – sondern von dem wir das auch tatsächlich laut sagen dürfen.

Dabei handelt es sich ums… (Täräää)

Schwitzen.

Tja, zugegeben, einen Tusch ist das nicht wirklich wert. Aber es stimmt. Japanische Forscher haben’s bewiesen. Äh: Bravo. Danke.

Liebe Wissenschaftler von der Uni Osaka: Bevor Sie sich jetzt an weitere Prestige-minimierende Themen wie Rülpsen, Pupsen oder Schnarchen machen, hauen Sie die Forschungsgelder doch lieber für eine Studie raus, die das Zähmen von wilden Tieren, das Fahren (und Einparken) schneller Autos oder das Erzielen von Toren des Monats involviert.

Die Männerwelt wird es Ihnen danken.

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Lieder, die Männer zum Weinen bringen: Tränen lügen doch!

Das britische Institut “PRS for Music”, so eine Art GEMA für die Insel, behauptet, in einer Umfrage die 10 Songs ermittelt zu haben, die Männer am ehesten zum Weinen bringen:

1. R.E.M,”Everybody Hurts” 2. Eric Clapton, “Tears In Heaven” 3. Leonard Cohen, “Hallelujah” 4. Sinead O’Connor, “Nothing Compares 2 U” 5. U2, “With Or Without You” 6. The Verve, “The Drugs Don’t Work” 7. Elton John, “Candle In The Wind” 8. Bruce Springsteen, “Streets Of Philadelphia” 9. Todd Duncan, “Unchained Melody” 10. Robbie Williams, “Angels”

Meines Erachtens wurde da mit sehr eingeschränkten Vorgaben gearbeitet, denn es fehlen mindestens die folgenden:

- Johnny Cash “Hurt” – Wohl kaum ein anderes Musikerschicksal hat in den letzten 10 Jahren die Menschen mehr bewegt als das des krebskranken US-Sängers, der bis zum letzten Atemzug sang.

- Celine Dion “My Heart Will Go On” – Wegen der Zahnschmerzen, die Männer davon bekommen. Gleiches gilt für Whitney Houston “I Will Always Love You” und viele andere. Eigentlich ist das eine ganz eigene Kategorie, die eine gesonderte Liste nötig macht. Es gibt ja verschiedene Gründe zu weinen, nicht nur Rührung. Darunter auch Scham, Ohrenschmerzen, Depressionen, schmalzallergisches Augentränen.

- Sämtliche Songs sämtlicher Casting-Künstler. Nicht weil sich die Männer fragen “Warum die und nicht ich?” Eher, weil sie nicht verstehen, wie es so etwas in die Charts schafft, aber ihre Lieblings-Metaltruppe immer noch in Kellerklubs spielen muss.

Weitere Vorschläge für Lieder, die Männer zum Weinen bringen? Was rührt Sie zu Tränen? Auch deutsche Vorschläge sind erlaubt.

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Partnerwahl-Studie: Sexhungrige Männer sind körperfixiert

Es gibt im medialen Business neben Männermagazin-Bloggern vor allem zwei Player, die gerne mit irgendwelchen Sex-Studien um sich ballern. Die einen sind die Online-Partnerbörsen, die mögliche Kunden ködern wollen, die anderen sind Provinzuniversitäten, die auch mal in die weltweite Presse kommen möchten. Oft liefern diese “Studien” Ergebnisse, die in etwa so überraschend sind wie Regen bei Gewitter.

So posaunte jetzt die Universität Texas, gelegen in der Weltstadt Austin, eine geradezu betäubende Neuigkeit in die Welt: Männer, die auf eine Affäre aus sind, achten bei Frauen eher auf die körperlichen Merkmale, solche die eine langfristige Partnerschaft suchen, schauen eher auf das Gesicht. Das ist nun wahrlich nichts Neues. Neu allerdings ist mir, dass sich vom Gesicht einer Frau die langfristige Fähigkeit ablesen lässt, Kinder zu empfangen und groß zu ziehen. Wird auch nicht weiter belegt. Hm. Na: Das ist dann wohl jedenfalls das Ende der so genannten “gebärfreudigen Hüfte”, was?

Hier noch meine Tipp-Liste der nächsten 5 Studien, die wir aus Austin zu erwarten haben:

1. Sensation! Männer ohne Erektionsstörungen lassen deutlichere Anzeichen sexueller Erregung erkennen als Männer mit Erektionsstörungen.

2. Skandal! Disco-Lärm stört Flirtrituale erwachsener Männer und Frauen erheblich.

3. Endlich! Feldversuch belegt: Speichelgeschmack hat Einfluss darauf, wie gerne eine Frau einen Mann küsst. Besonders unbeliebt: Bier, Schnaps, Zigaretten.

4. Grandios! Studie beweist: Frauen sind beim Sex lieber oben – oder unten.

5. Phänomenal! Reiche, gut aussehende, intelligente, freundliche Männer mit ernsten Absichten haben bessere Chancen bei Frauen.

Gähn. War noch was?

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Anti-Nobel-Preise: Männer mit Bart sind gefährlich

Gestern wurden in Harvard mal wieder die Ig-Nobel-Preise verliehen, quasi Anti-Nobelpreise für besonders skurrile Forschungsergebnisse.Und es waren einige für Männer interessante Arbeiten dabei.

Auch wenn uns die von Forschern entwickelte Methode egal sein kann, wie per Helikopter der aus Blaslöchern gespieene Rotz von Walen eingesammelt werden kann, sind andere Ergebnisse durchaus männerrelevant:

- Das auf Biowaffen spezialisierten US-Forschungszentrum in Fort Detrick konnte bereits 1967 belegen, dass auch nach der Bartwäsche Mikroben in männlichen Bärten leben, und somit die Träger der Gesichtsbehaarung eine ernst zu nehmende Gefahr für ihre Mitmenschen darstellen.  Ein weiterer Grund, sich die Kinntolle abzusäbeln, Jungs. (Eine spezifische Untersuchung zur Toxizität von 3-Tage-Bärten steht allerdings noch aus.)

- Forscher von der britischen Keele University entdeckten, dass Fluchen bei der Verarbeitung von Schmerzen hilft. Endlich sagt es mal einer, goddammit!

- Ein Team von der Universität in Catania, Italien, glaubt bewiesen zu haben, dass Organisationen erfolgreicher operieren, wenn sie Beförderungen nach dem Zufallsprinzip vergeben. Man möchte fast glauben, dass das in einigen Firmen und Institutionen jetzt bereits der Fall ist… (…die man gar nicht für so fortschrittlich gehalten hätte.)

- Meine Lieblingsstudie kommt aber aus dem Tierreich: Eine Gruppe chinesischer Forscher entdeckte, dass es unter Flughunden Oralsex gibt. Hammer! Und das nicht genug. Die Wissenschaftler konnten belegen, dass dieser die Gesamtkopulationszeit der Tiere verlängert. Denn, so das Untersuchungsresultat, das von hinten gedeckte Weibchen leckte bei 14 der 20 beobachteten Paarungsakte vornübergebeugt am unteren Penisteil des Männchens. Richtig: Währenddessen! Und nicht ein einziges Männchen zog daraufhin seinen Penis heraus. Na holla, wer würde da denn auch jammern, sagt da unser innerer Flughund und schlackert neidisch mit den Flügeln.

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Mann-Frau-Gespräche: Desaster programmiert

Gerade lieferten 2  Studien die wissenschaftliche Erklärung für eines der ältesten und am häufigsten wiederholten Mann-Frau-Gespräche der Geschichte.

Studie 1 fand heraus, dass Männer viel häufiger als Frauen die Freundlichkeit von Frauen als deren Bereitschaft zum Sex fehlinterpretieren

Studie 2 legt nahe, dass Männer sich in einer Konfliktsituation emotional von Ihrem Gegenüber zurückziehen, während Frauen eher gefasst reagieren.

Schauen wir uns das erwähnte Gespräch einmal an.

Er: “Na?”

Sie (lächelt freundlich): “Hallo.”

Er (interpretiert ihre Freundlichkeit als Bereitschaft zum Sex fehl): “Mein Auto steht draußen. Wolln wir’n bisschen schuckeln?”

Sie (gefasst): “Hast du’n Knall?”

Er (zieht sich emotional zurück): “Leck’ mich doch!”

Ende.

Aber ganz ehrlich: Brauchen wir die Wissenschaft, um das zu erklären? ;-)

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Haushaltsumfrage: Männer sind nicht putzig

Ein Küchengerätehersteller vermeldet gerade Altbekanntes: Einer Umfrage zufolge verbringen deutsche Frauen fast doppelt so viel Zeit mit Hausarbeit wie Männer – im Schnitt 62 Minuten (Männer: 34 Minuten).

Die naheliegende Interpretation – Männer sind eben unemanzipiert, faul und hausarbeitsscheu (gähn!) – will ich Ihnen nicht vorenthalten. Und natürlich auch kurz den Zeigefinger heben: Böse, böse, ihr schlimmen Jungs!

Wie wäre es aber mit folgender Deutung: Männer sind einfach schneller und effizienter. Für letzteres spricht eine weitere Zahl aus der Erhebung: Laut Umfrage sind im Durchschnitt pro Haushalt etwa 48 Minuten Hausarbeit notwendig. Warum also 62 Minuten investieren? Hm.

Um diese gewagte These in Zukunft immer wahrer werden zu lassen, hier ein paar Tipps zur Effizienzsteigerung bei der Hausarbeit:

- Besteck bereits nach Messer, Gabel, Löffel sortiert ins Besteckfach der Geschirrspülmaschine einordnen. Beschleunigt das Ausräumen enorm. (DEr Tipp stammt übrigens von meiner Frau…)

- Keine Spülmaschine? Anschaffen!

- Alle Staubfänger aus den Regalen in verschließbare Kästen räumen. (Ja, auch Ihre dekorative Star-Trek-Figurensammlung.)

- Wände in der Dusche nach jeder Dusche mit einer Gummilippe abziehen. (Nein, gibt es nicht im Sex-Shop sondern in der Drogerie.) Spart den einen oder anderen Putzgang.

- Für die Fenster einen Putzdienst kommen lassen. Die können das einfach besser und schneller.

- Überhaupt: Putzdienste. Schwer unterschätzt. Da arbeiten übrigens auch Männer.

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Frauenschuhe: Männer haben Absatzprobleme

Stopp. Nicht gucken.

Ehrliche Antwort: Wissen Sie, was Ihre Angebetete gerade für Schuhe trägt? Wie hoch ihre Absätze sind? Geben Sie sich keine Mühe: Sie haben keine Ahnung. Frauenschuhe sind ein blinder Fleck auf Ihrer Wahrnehmungslandkarte. Einer britischen Studie zufolge bemerken Männer nicht einmal, wenn eine Frau hohe Absätze trägt. Kann das sein? Ich habe mal eine kleine Blitzumfrage zum Thema Absatzprobleme gestartet. Hier die spannendsten Kommentare:

- Der Nachbar: “Von wegen! Ich höre doch das Geklapper, wenn Ihre Frau hohe Absätze anhat! Eine Unverschämtheit!” (Türenknallen)

- Der Kumpel: “Wie kann man das nicht merken? Die fragt doch spätestens nach 5 Minuten, wie ich die neuen Treter finde.”

- Der Gigolo: “Was denn, Schuhe hatte die auch an?”

- Nicolas S., Paris: “High Heels? Mon dieu, natürelisch merkö isch das. Und isch tretö ihr sofortement kräftisch in die ‘ackön, bis die Dinger abknickön. Damit die Tussi bloß nischt größer ist als isch!”

- Dieter B., Hamburg: “Na, logeesch check ich das. Sind dann immer so Löcher im Bettlaken. Stört mich aber nicht. Ich sag immer: Besser ‘ne Muddi im Bett als Motten im Schrank.”

Ein eindeutig uneindeutiges Ergebnis. Was ich Ihnen mit Sicherheit raten kann: Achten Sie bei Ihrer nächsten Neueroberung auf die Schuhe und die High Heels – und machen Sie ihr ein Kompliment dazu. Sie wird begeistert sein – denn andere Männer achten auf so etwas ja nicht…

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Ansteckung übers Internet?

Sie denken, ich spinne?

Dann passen Sie mal auf, dass Sie sich bei mir nichts einfangen! Denn wie ich kürzlich las, können psychische Störungen  laut US-Wissenschaftlern online übertragen werden, etwa durch soziale Netzwerke. Ja, Sie können sich theoretisch bei Facebook mit psychischen Leiden “infizieren”. Einen Schnupfen kann man sich online noch nicht holen, laut Experten wohl aber eine kleine Depression. Oder einen Hang zur Selbstverstümmelung.

Frauenkrankheiten? Sind Sie vor gefeit? Mal halblang. Denken Sie nur an psychisch bedingte Erektionsstörungen. Oder an diese Krankheit, bei der Leute meinen, sie könnten nur glücklich werden, wenn ihnen ihr linkes Bein amputiert wird. Oder wie wäre es mit dieser neurotischen Störung mit Namen Koro, neudeutsch genital retraction syndrome: Die Betroffenen, ausschließlich Männer, werden – völlig unbegründet – von dem Wahn befallen, dass sich ihr Penis in den Körper zurückzieht und darin verschwindet. Plopp. Die Folgen: Angstzustände, Panik, Todesangst. In Thailand, Malaysia und Nigeria breitete sich diese Angststörung  1967, 1976 und 1990  aus wie eine Epidemie. Jetzt stellen Sie sich mal vor, damals hätte es das Internet schon gegeben. Oder Sie landeten heute per Zufall in einem Koro-Forum!

Horror hin, Horror her– vielleicht lässt sich dieses Phänomen auch umgekehrt nutzen? Vielleicht lassen sich ja übers Netz auch positive Gemütszustände einimpfen? Was wir brauchen wären also statt “Hilfe-mein-Penis-wächst-nach-innen”-Chats und “Hilfe-ich-schnippel-an-mir-rum”-Foren Seiten wie diese:

- “Hilfe, ich bin unglaublich wahnsinnig intelligent!”.de

- “Hilfe, meine Erektion sprengt jede Jeans!”.net

- “Hilfe, ich habe überbordendes politisches (wahlweise: fußballerisches, kaufmännisches) Talent!”.com

- “Hilfe, ich verstehe, wie Frauen ticken!”.org

- “Hilfe, mein Verdauungstrakt produziert klumpenweise Gold!”.de

Zu hoch gegriffen? Ein bisschen Träumen wird ja wohl erlaubt sein…

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Männer auf Reisen

Verreisen Sie zur Zeit noch? Nein. Aha. So wie ich. So wie derzeit wohl die meisten.

Darum müssen die Reiseunternehmer auch etwas unternehmen. Wie wäre es mit einer netten Umfrage? Momentan duellieren sich die Anbieter geradezu damit.  Heute vermeldete der eine, dass Selbständige schneller regenerieren als Arbeiter und Beamte – und dass zwei Tage, also ein Wochenende, zu kurz sind zum Entspannen. Wem sagen Sie das. Außerdem weiß ich nun, dass nur 8 Prozent sich an Ihrem Urlaubsdomizil einen Fitnessbereich wünschen. Eine Schande! Na, alle die auf Reisen fit werden und bleiben wollen, fahren eben ins Men’s Health CAMP.

Letzte Woche hieß es von einem anderen Reisehändler, dass Männer im Urlaub vor allem Party machen wollen und flirten, und Frauen nichts mehr lieben als Sightseeing und Shoppen. Soso. Hätten sich die Veranstalter bei ihren Umfragen mal besser abgesprochen. Dann wüssten wir jetzt wenigstens auch, wie Beamte im Urlaub flirten und welches Anmachformular das effektivste ist. Egal. Ach, übrigens: Wegen des Shoppen-oder-Flirten-Dilemmas  ist für rund 25 Prozent der verreisenden Paare die Tagesgestaltung auch ein Streitgrund. Interessant finde ich hierbei allerdings die Erkenntnis, dass fast 40 Prozent der Befragten angaben, dass sie im Urlaub über die gleichen Themen streiten wie zuhause.

Aha. Super, dann braucht man ja gar nicht wegzufahren. So wie ich. So wie derzeit wohl die meisten. Wieder alles richtig gemacht.

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