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Sie wollen länger leben? Radeln Sie schnell zur Arbeit!

Sie fahren mit dem Rad zur Arbeit? Gut.

Aber hängen Sie sich dabei auch richtig rein? Geben Sie alles? Schwitzen Sie bei der Ankunft? Nein? Nicht so gut.

Eine dänische Langzeitstudie hat gezeigt, dass Männer, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, länger leben – wenn sie mit großem Tempo radeln. Die größte Verlängerung ihres Lebens erreichten Männer, die richtig fest in die Pedale traten: Schnelle Radler leben im Schnitt 5,3 Jahre länger als die langsamen. Die Forscher sehen in ihren Resultaten einen Hinweis darauf, dass bei der täglichen Bewegung intensive Anstrengung eine angemessene Rolle spielen muss, damit der Sport auch lebensverlängernd wirkt.

Also: Ab aufs Rad und full speed. Hier sind die passenden Bikes.

Vorsicht ist allerdings geboten, wenn…

- … Sie an einer Vorerkrankung des Herzens leiden. Das verkraftet die intensive Anstrengung eventuell gar nicht gut.

- …Sie auch bei hohem Tempo mit dem Rad länger als eine halbe Stunde zu Ihrer Arbeit unterwegs wären. Denn nur wenn die tägliche Intensiv-Rad-Kur insgesamt weniger als eine Stunde andauert, ist laut den Kopenhagener Wissenschaftlern die Chance am geringsten, eines vorzeitigen Todes zu sterben.

- …Sie eine eher unfallträchtige Strecke fahren. Da kann zu hohes Tempo den gegenteiligen Effekt haben – einen lebensverkürzenden.

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Ach, wie süß! Schokolade schützt Männerherzen

Bock auf etwas Süßes? Aber gern.

Einer neuen Superstudie aus Cambridge zufolge (7 Unterstudien mit insgesamt 114.000 Befragten) hilft das Essen von Schokolade, das Risiko von Herzerkrankungen zu mindern – und zwar um 37 Prozent im Vergleich zu Nicht-Schokoladenessern! Auch das Schlaganfallrisiko war bei Schokoladenessern um 29 Prozent geringer.

Allerdings gilt hier nicht das Motto “Viel hilft viel”. Eine Dosis von 2 Stück Schokolade am Tag erscheint den Forschern als angemessen – und zwar egal ob helle oder dunkle Schokolade.

Was an dem Süßkram so gesund ist? Antioxidantien sagen die einen, das Wohlgefühl beim Genuss sagen die anderen. Ich sage: Hallo? Sie schauen hier auf ganze Lebensläufe, nicht nur auf herumlaufende Container mit und ohne Schokolade darin. Es bekamen nicht 114.000 Leute verschiedene Rationen Schokolade, und dann wurde geschaut, wer als erster stirbt. Da wurden in der Rückschau Menschen und ihre Lebensweisen betrachtet.

Und ein Mensch, der sich ab und zu ein wenig Schokolade gönnt, lebt doch allein schon aufgrund seiner Einstellung gesünder als der, der jeden Tag drei Tafeln Traube-Nuss isst wie andere Leute Butterbrote. Und er kann auch als entspannter und genussvoller gelten als jemand, der sich jegliche Freude verkneift. Er verkörpert die gesunde Mitte. Alles in Maßen ist gesund – was zuviel ist, ist zuviel.

Insofern sind diese Ergebnisse relativ banal, und ich möchte den Kritikern der Studie beipflichten, die sagen, dass eine falsche Botschaft transportiert wird, wenn es pauschal heißt, Schokolade sei gesund und gut fürs Herz. Da versucht womöglich jetzt mancher, mit rustikaler Kakao-Athletik Gesundheitsvorsorge zu betreiben…

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Alle beruflich erfolgreichen Männer sind Schwerstkriminelle!

Glauben Sie nicht? Kurzer Test:

a) Sind Sie ein Mann?

b) Sind Sie Angestellter eines Unternehmens?

c) Verzichten Sie öfter mal auf Urlaub?

d) Arbeiten Sie schon länger in diesem Unternehmen?

e) Gehören Sie gar zur Führungsriege des Unternehmens?

Fünf Mal “ja”?

Dann sind Sie hiermit festgenommen. Sie haben das Recht, sich einen Anwalt zu nehmen, Sie haben das Recht zu schweigen, alles was Sie von jetzt an sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden. Abführen.

Warum? Nun, Sie entsprechen dem Profil eines typischen Wirtschaftskriminellen: Der ist laut einer KPMG-Untersuchung männlich, 35 bis 45 Jahre alt, seit etwa 10 Jahren im Betrieb und bekleidet eine Führungsposition. Meistens greift er innerhalb des eigenen Unternehmens tüchtig etwas ab. Verdächtig machen sich solche Täter zum Beispiel, indem sie länger keinen Urlaub nehmen – sie könnten ja während ihrer Abwesenheit auffliegen.

Tja, so entsteht ein Generalverdacht.

Eine News-Seite wählt für diese Geschichte auch gleich die Überschrift: “Männer haben kriminelle Energie”. Warum um den Brei herumreden? Noch schöner finde ich aber die Zeile: “Führungskräfte laut Studie häufig kriminell” – eine komplette Umkehrung des Meldungsinhaltes. Da musste ich mich ja richtig anstrengen, um eine noch reißerischere Headline zu finden. ;-)

Nichts gegen so eine Untersuchung – aber einige der Erkenntnisse finde ich reichlich banal. Es ist doch logisch, dass ein Manager besseren Zugriff auf Finanzmittel hat als ein kleiner Angestellter – und aufgrund seiner Position auch besser manipulieren kann. Es ist weiterhin klar, dass ein leitender Angestellter in einem Unternehmen nicht 22 ist, sondern eher 42. Ebenso wenig überrascht mich die lange Betriebszugehörigkeit. Nur wer lange dabei ist, kennt alle Prozesse, weiß wo sich etwas abzweigen lässt – und ist vielleicht frustriert genug, um den Schritt dann auch zu wagen. Und dass es meist Männer sind, die solche Positionen bekleiden, ist auch allen bekannt. Aber das soll sich ja demnächst ändern…

Ha! Ich hab’s! Das ist eine heimliche Kampagne von Frau von der Leyen für die Frauenquote! Nach dem Motto: “Wir brauchen die Quote, damit es nicht mehr so viele kriminelle Typen ins Management schaffen.” Aha. Meine Frage: Gibt es dann tatsächlich weniger Kriminelle im Management? Oder sind dann einfach mehr Kriminelle Frauen? Macht korrumpiert.

Na, egal. Jedenfalls sollte Sie das alles nicht davon abhalten, Karriere zu machen. Oder Urlaub. ;-)

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Höhlenmensch als Flirtexperte? Primitive Bunga-Bunga-Baggerstrategie wirkt angeblich!

Pssst!

Eigentlich darf ich Ihnen das ja gar nicht sagen. Nicht weil es peinlich wäre. Aber, pssst! Ich will ja nicht auch einen dieser gefürchteten offenen Briefe von Alice Schwarzer bekommen.

Sie meinen ich sollte es darauf ankommen lassen? Okay.

Also, eine Studie der Kansas University legt nahe, dass Männer, die nur auf der Suche nach Sex sind, sich beim Flirten ruhig auch mal wie Steinzeitmenschen benehmen sollen. Die Forscher konnten zeigen, dass sexhungrige Männer, die beim Ansprechen einer Frau keinen Hehl aus ihren Absichten machten, eher zum Erfolg kamen. Natürlich nur unter der Bedingung, dass die Frauen ebenfalls genau darauf hinaus wollten.

Verstehen Sie das also nicht falsch: Es heißt nicht, dass Sie jetzt Ihr Hemd bis zum Bauchnabel aufknöpfen sollen, um dann zur nächstbesten Frau zu sagen: “Heee, Chica, du und ich, wir beide – Bunga-Bunga!” Das wird so nichts. Sie müssen erst einmal die passende Frau finden, die mit der gleichen sexistischen Grundhaltung über die selbe Party schleicht.

Und da sehen Sie, wie viel Ihnen diese Studie nützt: Gar nix.

Denn dass es irgendwo da draußen die eine oder andere Frau gibt, die gerne unkompliziert und schnell ein bisschen netten Sex haben will, war Ihnen vorher klar. Sie wollten nur endlich wissen, woran Sie diese Frau ERKENNEN, verdammt noch eins.

Jetzt können Sie natürlich versuchen, durch eine Streubombentaktik die Wahrscheinlichkeit zu Ihren Gunsten zu beeinflussen, und einfach Dutzenden Frauen die Bunga-Bunga-Frage stellen, solange, bis Sie die richtige finden.

Mein Tipp: Lassen Sie es bleiben. Sie wollen doch nicht als der peinliche Typ gelten, der alles anmacht, was sich nicht rechtzeitig auf der Toilette einschließt. Zumal sich die Wirkung Ihrer charmanten Direktheit mit einer zunehmenden Anzahl von Gefragten rasch verflüchtigen dürfte. Und: Zu viele Körbe in schneller Folge machen depressiv. Der Neandertaler hatte Ihnen gegenüber in dieser Hinsicht etwas Entscheidendes voraus: Ein wesentlich dickeres Fell.

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Was ist das? Er will es, sie will es – und beide müssen dafür zusammen ins Bett

Und, erraten Sie’s?

War klar woran Sie denken – und ganz falsch ist es nicht. Denn die richtige Antwort lautet: ein Baby. Psychologen der Kansas State University haben in 10-jähriger Forschung festgestellt, dass es das so genannte Baby-Fieber, also den dringenden Wunsch nach einem eigenen Kind, auch bei Männern gibt.

Die Forscher baten Männer und Frauen, die verschiedenen Wünsche, die sie ans Leben haben, in eine Art Prioritätenliste zu bringen, also etwa beruflichen Erfolg, Reichtum, Sex – oder eben eigene Kinder. Männer wollten zwar tendenziell mehr Sex als Frauen – aber der Kinderwunsch spielte auch bei ihnen eine überraschend große Rolle.

Lustig finde ich, dass Frauen mehrheitlich eher dem Babykriegen als dem Sex ein höheres Ranking einräumten. Wie können die das trennen? Ist das reiner Trotz? Sind das alles Fans künstlicher Befruchtung? Oder haben die das mit der Fortpflanzung einfach noch nicht verstanden?

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Doch nie heiraten? Ehe macht sie dick, Scheidung macht Sie dick

Eine US-Studie hat gerade gezeigt, dass Frauen nach der Hochzeit an Gewicht zulegen – und Männer eher nach einer Scheidung. Punkt eins hat sicherlich viel mit Schwangerschaften zu tun – jedoch nehmen die Forscher auch an, dass Frauen sich nicht mehr so viel Mühe geben, topfit zu sein, wenn sie mal einen Mann ergattert haben. Das trifft aber sicherlich nur auf US-Frauen zu – nicht wahr, Mädels? Auch nach der Hochzeit immer schön die neue Women’s Health lesen… ;-)

Die Gewichtszunahme bei frisch geschiedenen Männern hat den Studienleitern zufolge ebenfalls psychologische Gründe: Viele fallen in ein tiefes Loch, verlieren auf der Suche nach einer neuen Lebensmitte die Kontrolle über sich. (Nein, nicht auf der Suche nach neuen LEBENSMITTELN!)

Auch wenn sich aus diesen Ergebnissen nicht wirklich eine Lebensregel ableiten lässt, steht doch eines fest: Es ist eine ganz dumme Idee, sich zu trennen, nur weil Sie glauben, Ihre Liebste sei zu dick. Dann stehen Sie am Ende bloß traurig und alleine da – als Dick und Doof in Personlaunion.

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Mit dem Tipp wird Ihr nächstes Date ein Knaller, garantiert!

Haben Sie am Wochenende ein Date?

Prima. Ich weiß auch schon, was Sie machen: Sie gehen mit Ihrer Angebeteten zu einem Batik-Kurs. Da liefern Sie die Gute ab – und gehen erstmal allein ins Kino. Später können Sie ja noch zusammen etwas trinken gehen.

Klingt bekloppt? Hey, ich will nur Ihr Bestes!

Forscher aus Norwegen haben festgestellt, dass Männer und Frauen sich jeweils anders beim Genuss der schönen Künste erholen. Während Frauen mehr davon haben, wenn sie selbst kreativ sind, kommen Männer besser runter, wenn sie sich die Kunst anderer anschauen, also etwa in eine Ausstellung gehen, ins Theater – oder eben ins Kino.

P. S. Wenn Sie mit einem London-Girl ausgehen, gilt besondere Vorsicht für den Fall, dass Sie hinterher in einer Bar landen: In England haben die Frauen laut einer Studie des University College London beim Komasaufen zahlenmäßig mit den Männern gleichgezogen.

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Warum bekommen diese Dreckskerle mehr Gehalt als Sie?

Was fängt mit ‘A-’ an und hört mit ‘-loch’ auf?

Genau: Ihr Ticket zu mehr Gehalt.

Das sage nicht ich, sondern wieder einmal eine US-Studie. Die behauptet, dass nicht so liebenswürdige Kollegen im Schnitt etwa 18 Prozent mehr verdienen als die umgänglichen und beliebten.

Soll das heißen, dass Sie nun bei der Arbeit nur noch den nörgelnden Dreckskerl geben müssen?

Nein. Denn nur unfreundlich sein bringt gar nichts ein. Sie müssen auch etwas draufhaben. Ich gebe Folgendes zu bedenken: Wen können Menschen am wenigsten leiden? Genau: Leute, die ihnen sagen, wo es langgeht und wie etwas getan werden sollte. Wer also Führungsqualitäten zeigt – und dafür wird man meist besser bezahlt – ist auch oft unbeliebter.

Sie sehen also: Sie müssen sich gar nicht so sehr anstrengen, unbeliebt zu sein. Sie müssen einfach Verantwortung übernehmen und eine Richtung vorgeben – dann kommt die Ablehnung von ganz allein. Das höhere Gehalt bald danach auch. ;-)

Und hier noch mehr Tipps zum Thema Gehaltsverhandlung.

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Flirt-Indikator: Sie leugnet, dass sie Mathe kann? Dann hat sie Lust auf Sie!

Geben Sie’s zu. Auch Sie sehnen sich immer noch nach dem roten Lämpchen am Ohr einer Frau, das Ihnen signalisiert: “Ich bin interessiert!” Etwas ganz so Eindeutiges habe ich nicht zu bieten – aber ein gutes Zusatz-Tool für den Flirt-Werkzeugkasten:

Die Forscher der University of Buffalo (UB) waren wohl auf ein anderes Ziel aus – aber entdeckt haben sie einen 1-A-Flirt-Indikator. Das Ergebnis der Studien der UB-Psychologen: Wenn eine Frau romantisches Interesse an einem Mann hat, leugnet sie, dass sie sich für Mathematik und Naturwissenschaften interessiert und kehrt lieber andere Interessen nach außen, etwa für Kunst oder Literatur.

Das können Sie auf verschiedene Weise für sich nutzen, wenn alle üblichen Flirtsignale ausfallen und Sie nicht wissen, woran Sie bei ihr sind:

- Wenn Sie wissen, dass Ihre Traumfrau ein kleines Mathe-Genie ist, etwas Naturwissenschaftliches studiert oder einen Job in diesen Bereichen hat, achten Sie darauf, wie sie das Thema im Gespräch mit Ihnen handhabt. Gibt sie eher zögerlich Auskunft und schwärmt viel mehr von irgend einer neuen Expressionismus-Ausstellung oder dem neuen Houellebecq-Roman, könnte da mehr für Sie drin sein!

- Sie wissen nichts über ihre mathematische Begabung? Laden Sie Ihre Angebetete zum Essen ein,  behaupten Sie beim Bezahlen, da sei ein Fehler in der Rechnung – und lassen sie nachrechnen!

- Plaudert sie während Ihres ersten Dates pausenlos über Algorithmen, ihre Schwärmerei für den Satz des Thales oder auch Randgebiete der Infinitesimalrechung, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass sie sich   in Ihrer Gegenwart einfach so wohl fühlt, dass sie ganz sie selbst ist. Das merken Sie dann aber auch an anderen Dingen. Oder es bedeutet, dass sie absolut kein Interesse an Ihnen hat. Was nicht schlimm ist, wenn Sie ihr Lebensthema Infinitesimalrechung genau so (gähn!) brennend interessiert wie mich!

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Hypersexualisierung: Ist Ihr persönliches Frauenbild ein Porno?

Eine neue Studie der University of Buffalo hat Belege dafür gefunden, dass es eine extreme Zunahme von sexbezogener bildlicher Darstellung von Frauen in den Medien gibt – nicht aber von Männern. Man sehe überall Frauen in nahezu pornografischen Outfits und Posen, der weibliche Körper werde “hypersexualisiert”. Der männliche hingegen nicht.

Sind wir überrascht?

Schaut Ihre Frau oder Freundin sich gerne und oft alleine Pornos an? Eben. Pornografie konsumieren nunmal eher Männer.

Und noch etwas anderes stört mich. Selbst wenn ich die grundsätzliche Beobachtung teile, dass man neuerdings von Sex nur so überschwemmt wird, halte ich diese Untersuchung für nicht repräsentativ. Um diese Studie richtig einzuordnen, sollte man wissen, wie sie entstanden ist: Die Autoren haben sich angeschaut, wie sich in den letzten 30 Jahren die Cover-Fotos des “Rolling Stone Magazine” verändert haben – und fanden heraus, dass die Darstellung der weiblichen Stars sich immer weiter der von “Sex-Kitten” annäherte.

Dazu drei Gedanken:

1. Die Musikindustrie steckt in der Krise.

2. Die Medienbranche steckt in der Krise.

3. Sex sells (angeblich).

Was die Studienmacher also gefunden haben ist in erster Linie ein Hinweis auf die wachsende Verzweiflung in diesen beiden Industriezweigen. Da wollen schlicht Leute ihre Plattenverkäufe steigern, beziehungsweise ihre Auflage halten, und sind dafür bereit, weiß Gott was zu tun oder auszuziehen. Nicht gerade eine allgemeingültige Beobachtung, die für alle Teile der Gesellschaft gelten kann, oder?

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