powered by

Berauschende Schönhight: Eine gut aussehende Frau wirkt tatsächlich wie eine Droge auf Sie

Männer sehen gern schöne Frauen. Männer könnten den ganzen Tag schöne Frauen ansehen. Monatelang. Jahrelang. Es ist wie eine Sucht – und da ist tatsächlich etwas dran: Forscher der Universität Oslo haben jetzt bewiesen, dass das Betrachten einer schönen Frau im Gehirn eines Mannes ähnliche Wirkungen auslöst wie eine Droge. Durch den schönen Anblick werden Opioide, körpereigene Verwandte von Opium, ausgeschüttet und lagern sich an den Rezeptoren des Belohnungssystems an, was bei Ihnen dann ein Wohlgefühl auslöst. Das wiederum führt dazu, dass Sie beim Anblick schöner Frauen unwillkürlich ein Grunzen oder ein Pfeifen ausstoßen. Und diese Schönheit - das wissen wir alle – kann Sie süchtig machen. Marianne ist schlimmer als Marihuana, Coco gefährlicher als Kokain und Christa wirkt verheerender als Crystal Meth.

Wenn wir also alle nicht gut aufpassen, Männer, dann reißt uns der Drogenstrudel in einer Schönheitssuchtspirale in den Abgrund, immer tiefer hinab bis in die Gosse. Da liegen wir dann, übel riechend und verlottert, in abgerissener Kleidung und mit Zottel-Bärten, immer eine zusammengerollte Nacktzeitschrift unter den Arm geklemmt, aus der wir ab und zu gierig einen Zug nehmen, um unsere Sucht zu stillen. Wobei das nur mäßig hilft, den Entzug zu lindern. Denn eines ist klar: Die Augendroge Schönheit ist auf Papier längst nicht so gut wie das unverschnittene Zeug aus der Natur. Aber da kommen wir in unserem verwahrlosten Zustand nicht mehr heran – außer wir spannen mal bei einer schönen Erdgeschossbewohnerin durch die Vorhänge. Aber auch dann wissen wir: Wir werden sie niemals alle haben können. Und sacken bitter weinend zurück auf die Knie, in den Schmutz unseres Daseins.

Tja, so wird es wohl kommen. Pech. Nur eines noch: Süchtige gelten doch allgemein als Kranke, oder? Verdienen Männer nicht also auch ein wenig Mitleid? Müsste uns der Entzug nicht durch Substitutionspräparate und Ersatzdrogen erleichtert werden? Früher hätte man gesagt: Pornos auf Krankenschein. Heute könnte es vielleicht Hefte und Filme auf Rezept geben. Und ganz wichtig wäre angemessene Pflege, durch die Hände einer schönen, drallen Krankenschwester. Oder zwei, nein: drei. In so total engen, kurzen Schwesternkostümen. Nur so als Idee.

Facebook Twitter

Frauen werden mit den krassesten Kaufrausch-Methoden gezielt dazu gebracht, Männer kaputtzushoppen

Es gibt Sätze, denen kaum wer widerspricht. Etwa: Die Erde ist eine Kugel. Oder: Wasser ist nass. Oder: Frauen gehen gern shoppen. Die meisten dieser Sätze ertragen wir Männer mit großer Gleichmut – andere treiben uns regelmäßig in den Wahnsinn. Etwa: Frauen gehen gern shoppen. Vor allem weil Frauen Männer immer mitnehmen wollen zum Shoppen. Nägelkauend und wartend vor irgendwelchen Modeketten-Filialen oder in Damenabteilungen von Kaufhäusern fragen wir uns also: Wie dämmen wir das Shoppen ein? Nein, ich rede nicht davon, ihr das Haushaltsgeld zu kürzen, ihr niedlichen Ewiggestrigen! Ich dachte eher an gelungene Ablenkung, etwa durch Aufenthalte im Wellness-Spa. Aber: Was ist für einen Mann näher an “Pest oder Cholera” als die Wahl “Shoppen oder Wellness”?

Nun habe ich aber eine mögliche Shopping-Bremse gefunden. Mein Tipp: Halten Sie Ihre Angebetete von Internetvideos und sozialen Netzwerken fern! Denn eine aktuelle Studie hat herausgefunden: “Bewegtbild und Social Media steigern weiblichen Konsum. Na, bitte. Soll ich Ihnen übrigens mal sagen, wie die Studie heißt? Sie heißt: ”kauFRAUsch Studie 2014″. Sie befasst sich damit, Mittel und Wege aufzutun, mit denen Frauen noch besser zum Einkaufen verleitet werden. Oder besser: Noch gezielter in den Kaufrausch dirigiert werden. Können Sie das glauben? Wer braucht denn Instrumente, um Frauen noch mehr zum Shoppen zu verführen?! Es braucht doch auch niemand Instrumente, die Wasser noch besser bei null Grad gefrieren lassen. Es braucht auch keiner Studien, um herauszufinden, wie etwas noch besser zu Boden fällt, wenn man es vom Tisch kippt.

Na, es hat ja auch sein Gutes. Sie wissen jetzt, dass Sie Ihre Liebste von YouTube und Facebook fernhalten müssen. Und wir haben jedes Recht, nun von den Instituten auch endlich Instrumente einzufordern, um Männer noch besser zum Biertrinken zu verleiten. Wobei, bei genauerem Überlegen – auch dazu animiert die ”kauFRAUsch Studie 2014″ ganz vortrefflich…

Facebook Twitter

Jeder Streit eine Katastrophe: Wenn Ihre Liebste Alpträume hat, dann meistens von Ihnen

Frauen träumen anders als Männer. Und damit meine ich jetzt nicht, dass Frauen vom Kuscheln träumen und Männer von etwas anderem. Ich meine, dass Frauen insbesondere andere Alpträume haben als Männer. Eine Studie der University of Montreal zeigte gerade, dass Männer eher von Naturkatastrophen wie Erdbeben träumen, Frauen aber eher von Beziehungsdramen und Streitigkeiten in der Familie. Jedem sein Horrorszenario. Bei Männern ist es der Weltuntergang, bei Frauen ist es der Mann. Charmant.

Nun könnte man sagen: Wenn Sie sich mit Ihrer Angebeteten zoffen, ist das für diese jedes Mal so wie ein Erdbeben. Man könnte aber auch urteilen: Typisch Frauen und Männer. Während nämlich die Kerle auch hier immer alles gern physisch und brachial austragen, geht es bei den Frauen meistens ums Zwischenmenschliche. Man sehe sich nur 6-jährige Kinder an, wie sie Star Wars wahrnehmen: Die Jungs tauschen sich über die Kampfstärke von Raumschiffen aus und fachsimpeln über die Anzahl von Lichtschwertklingen. Die Mädels rätseln lieber darüber, wie Luke Skywalker als Sohn von Darth Vader auch der Bruder von Prinzessin Leia sein kann, und wie es sich wohl im Nachhinein für Luke anfühlt, mal seine Schwester inniglich auf den Mund geküsst zu haben. Jaja, immer schön alles auf der Beziehungsebene.

Sie können sich natürlich fragen, ob Ihre Erdbeben-Träume nicht letztlich auch Versinnbildlichungen von Gefühlen sind, schließlich kennen ja nur die wenigsten Erdstöße und Vulkanausbrüche aus eigener Anschauung und müssen sie deswegen auch selten im Traum aufarbeiten. Vielleicht beheben also Männer ja auch bloß Ihre emotionalen Eruptionen, wenn Sie träumend im Supermann-Dress einen Korken auf den Eyjafjallajökull pfropfen.

Wie auch immer. Wenn sich das nächste Mal Ihre Liebste nachts in wilden Träumen auf dem Kissen hin und her wirft, wissen Sie, dass es ein Leichtes ist, sie zu beruhigen. Flüstern Sie ihr einfach ins Ohr: “Es ist alles gut. Vertragen wir uns wieder. Kein Streit mehr, alle haben dich lieb.” Wälzt sie sich weiter herum, müssen Sie stärkere Geschütze auffahren. Atmen Sie schnaufend in einen Plastikbecher und sagen: “Schluss jetzt! Oder ich zeige dir die dunkle Seite der Nacht!” Hilft das immer noch nicht, rütteln Sie heftig am Bett und springen darauf herum, bis sie erwacht. Dann schauen Sie ihr erschrocken in die Augen und sagen: “Wahnsinn! Hast du auch von einem Erdbeben geträumt?”

Facebook Twitter

Frauen trauen Männern eine Menge zu, aber nur was das Betrügen und Fremdgehen angeht

Was ist für Sie fremdgehen? Lassen wir die übliche “Es-ist-nicht-wie-du-denkst”- Situation mit Nachbar oder Nachbarin im dampfenden Schlafzimmer mal beiseite. Ist ein Kuss schon fremdgehen? Die meisten würden sagen: Ja, klar. Aber schon hier wird es komplizierter, wenn es in die Feinheiten geht: Wenn es ein langer, nasser, klebriger Kuss ist, dann ja. Wenn es aber ein harmloses Wangen-Bussi ist, dann eher nein. Einer neuen Umfrage zufolge sagen 81 Prozent der Frauen, Küssen ist fremdgehen. Männer sagen das nur zu 63 Prozent. Haben die an eine andere Art zu küssen gedacht? Oder sind Männer einfach toleranter? Es fällt jedenfalls auf, dass Männer bei nahezu allen Varianten des möglichen Betrugs nachsichtiger sind. Während Frauen einen Engtanz ihres Mannes mit einer anderen Schönheit zu 45 Prozent als Seitensprung werten, sehen das umgekehrt Männer bei ihren Frauen im Tanz mit einem anderen nur zu 31 Prozent so eng. Ein Fünftel der Frauen fühlt sich schon betrogen, wenn ihre Männer einen Porno anschauen. Das denkt umgekehrt nur ein Zehntel der Männer. Im Zeitalter der Online-Porno-Portale denken da einige Frauen wohl, ihr Mann hätte eine Fremdgeh-Flatrate.

Überhaupt das Internet: Angeblich macht es die Liebe so viel leichter. Noch nie war es so einfach, aus so vielen Partnern zu wählen, jemanden zu finden, Kontakt aufzunehmen und zu halten. Aber umgekehrt eröffnen sich auch ganz andere Risiken. Drei Viertel der Frauen empfinden es nämlich schon als Seitensprung, wenn ihr Mann sich nur bei einem Dating-Portal anmeldet (umgekehrt denken so nur 57 Prozent der Männer). Dabei will der Typ vielleicht nur mal seinen Marktwert checken, weil sie ihm immer nur sagt: “Du arme Pfanne hast so ein Glück, dass ich bei dir bleibe.” Oder er will nur auf Drängen eines Freundes dessen neue Favoritin abchecken, damit der nicht wieder auf eine Prostituierte reinfällt. Oder er will nur seine Liebste mit einer Reise überraschen und denkt, Parship wäre ein Kreuzfahrtschiff für Paare. Egal.

Jedenfalls finde ich, dass dieses Misstrauen der Frauen nur eines zeigt: Sie haben eine vorgefasste Meinung über Männer. Sie vertrauen weniger, weil sie einfach immer mehr davon ausgehen, dass Männer fremdgehen. Einige werden da vielleicht ihre Erfahrungen gemacht haben – aber da ist auch viel generelles Misstrauen dabei. Ich kann nur sagen: Solange Frauen immer nur davon überzeugt sind, dass Männer fremdgehen, solange Frauen immer weiter dieses Bild vom grundsätzlich untreuen Mann pflegen, solange werden Männer auch immer einen wichtigen Grund weniger haben, sich am Riemen zu reißen. Ruf ruiniert = ungeniert. Geradezu heuchlerisch finde ich es dann aber, wenn Frauen einem ertappten Fremdtänzer noch auf der Tanzfläche ins Gesicht jaulen: “Und ich dumme Kuh habe dir vertraut!”

Facebook Twitter

Eine Frau kann sich besser an Geburtstage erinnern. Als Mann können Sie das vergessen!

Haben Sie auch schonmal den Geburtstag Ihrer Liebsten vergessen? Oder den Tag Ihres ersten Kusses? Und haben Sie sich dann oder zu anderen Gelegenheiten auch jedes Mal anhören müssen, dass Sie “immer alles vergessen”? Nun, das ist zwar eine totale Übertreibung – aber dennoch ein bisschen wahr. Norwegische Forscher haben jetzt in einer Studie mit etwa 48.000 befragten Männern und Frauen festgestellt, dass Männer tatsächlich vergesslicher sind als Frauen. Und das ist völlig unabhängig vom Alter der Männer – sie sind mit 30 so vergesslich wie mit 60. Es ist also alles ganz natürlich. Hurra! Das ist mal eine Ausrede, die Frauen verstehen!

Allerdings muss ich sagen, dass die Frauen den Männern das Vergessen auch leicht machen, bzw. sie machen uns das Erinnern schwer. Ein Geburtstag ist ja noch ganz gut zu merken. Der Tag Ihres ersten Kusses ist schon schwieriger – zumal der sich oft in Zuständen ereignet, in denen das Erinnerungsvermögen ohnehin getrübt ist (hicks). Und dann gibt es ja noch den Tag des ersten gemeinsamen Dates, den Tag der ersten gemeinsamen Nacht (das klingt schon bescheuert), den Morgen des ersten gemeinsamen Frühstücks und den Tag, an dem Sie zum ersten Mal zusammen in den Urlaub fuhren. Damit nicht genug, gilt es auch noch, Feinheiten zu beachten. Wehe, Sie erinnern sich etwa nur an den Tag, an dem Sie aus dem ersten gemeinsamen Urlaub zurückgekehrt sind! Das wirkt ja, als hätten Sie diesen geradezu herbeigesehnt. Jaja, das Erinnern fällt schwer. Andererseits…

Neulich saß ich mit meiner Frau vor dem Fernseher. In einer Spielshow wurden Fotos von Fußballern aus den 70ern, 80ern und 90ern gezeigt. Ich bin überhaupt kein fanatischer Fußballfan – aber ich erkannte sie alle sofort, einige schneller als der anwesende “Experte”. Meine Frau sagte staunend: “Wahnsinn, was du dir alles merken kannst!” Ich will jetzt nicht sagen, dass Männer andere Prioritäten setzen, oder dass mir Ex-Fußballer wichtiger sind als die Liebe zu meiner Frau. Aber ich war im Nachhinein schon ziemlich froh, weil sie über dieses Ereignis ganz vergaß, dass genau dies der Jahrestag unseres ersten gemeinsamen Kinobesuchs war.

Facebook Twitter

Zu frühe Liebe kann nicht nur Ihr Herz brechen lassen, sondern auch Ihre Knochen

Wenn Sie zu jung heiraten, besteht die Gefahr, dass die Frau Ihnen nicht nur das Herz bricht, sondern auch Ihre Knochen brüchig werden lässt, wie eine große Vergleichsstudie jetzt gezeigt hat. Männer, die erst nach dem 25. Geburtstag zum ersten Mal heiraten, haben demnach wesentlich stabilere Wirbelknochen als solche, die früher einer Frau das Ja-Wort gaben. Bei Männern, die früher heirateten oder eine lange Partnerschaft eingingen, stellten die Forscher sogar fest, dass die Knochenstabilität mit jedem Jahr, dass sie vor ihrem 25. Geburtstag geheiratet hatten, abnahm.

Ich weiß, was Sie jetzt für Assoziationen haben: “Die Frau saugt ihn aus bis aufs Mark!” Oder: “Die Liebe schlägt ihm auf die Knochen.” Tatsächlich vermuten die Forscher, dass die Verschlechterung in der Knochendichte etwas mit dem Stress zu tun hat, den ein junger Mann oder gar Familienvater hat. Was mich wundert: Angeblich soll die Liebe doch so gesund sein? Und angeblich soll Familie doch glücklich machen? Und angeblich ist es doch besser, früh mit der Familie loszulegen, wenn man noch jung und belastbar ist? Diese Studie zeigt, dass an all diesen Punkten etwas faul sein könnte.

Viel wichtiger ist jedoch wie immer eine andere Frage: Was wollen Ihnen die Forscher konkret damit sagen? Vielleicht: “Liebe Männer, bitte bindet euch nicht zu früh, vögelt lieber unverbindlich in der Gegend rum, bis ihr 25 seid!” Stellen Sie sich doch mal einen Mann vor, der mit Anfang 20 seine absolute Traumfrau trifft. Die sagt zu ihm: “Ich will mit dir zusammen sein, jetzt sofort und für immer. Ich will mit dir wahnsinnig tollen Sex haben, dich heiraten und deine Kinder kriegen.” Was soll er da antworten? “Öh, das ist voll nett von dir und so, aber das ist schlecht für meine Knochen. Könntest du zu meinem 25. Geburtstag nochmal vorbeischauen? Du bist herzlich eingeladen!” Nee, oder? Sie sehen: Die Forschung geht oft an den Bedürfnissen des Lebens vorbei. Ich sage: Vergessen Sie’s. Wenn Ihnen von der Liebe die Knochen knacken, kann es Ihnen so schlecht nicht gehen.

Facebook Twitter

Hunger vor Liebe: Frauen lassen sich auf mehr Diäten ein als auf Männer

Frauen machen zu viele Diäten. Das wissen wir, und das allein ist schon nervig genug. Vor allem, weil wir Männer diese Kalorienzählerei und Jeden-Tag-Kohlsuppe-Manie so oft mitmachen müssen. Aber jetzt stellen neue Zahlen dieses Phänomen in einen völlig anderen Zusammenhang. Der Umfrage eines britischen Nahrungsergänzungsmittel-Herstellers zufolge haben Frauen nur halb so viele Sexpartner wie sie Diäten hinter sich bringen. Im Durchschnitt, so die Ergebnisse, geht eine Frau in ihrem Leben mit 8 Männern ins Bett (nacheinander, Anm. d. Red.), kämpft sich aber durch 16 Diäten.

Wow. Das nenne ich mal einen neuen Weltrekord im Äpfel-mit-Birnen-Vergleichen. Ich meine, was kommt als nächstes? Frauen gehen öfter ins Bad als sie Schokolade essen? Ein Mann trinkt in seinem Leben mehr Liter Bier als er Blind Dates hat? Und wie messe ich ein Blind Date in Litern? Das hängt wahrscheinlich stark davon ab, wie viele Diäten meine Blind-Date-Partnerin schon hinter sich hat – bzw. wie erfolgreich diese waren.

Überhaupt: Was soll diese Umfrage den Frauen sagen? Hüpft mal lieber mit mehr Männern ins Bett, um eure Hunger-Hüpf-Ratio zu verbessern? Sex macht schlanker als Diät? Wer öfter hungert, ist weniger geil? Oder: isst weniger geil? Natürlich ließe sich auch eine andere Botschaft daraus lesen. Denn: Welche Frau macht öfter Diät? Genau: Eine, die öfter bei der vorherigen Diät gescheitert ist. Und welche Frau hat weniger Sex-Partner: eine, die erfolgreich Diät gehalten hat oder eine, die eher weniger erfolgreich …? Ich will das hier gar nicht weiter auswalzen. Ich will aber sagen, dass in dieser Statistik ein wichtiger Punkt fehlt: Der Kohlsuppen-K.O.-Quotient. Wenn es schon um Hungern und Partnerschaft geht, ist doch neben der Frage, wie viele Diäten eine Frau gemacht hat, vor allem eines interessant: Wie oft ist einer Frau wegen ihrer ganzen Diäten schon der genervte Mann weggerannt?  Ich sage immer: Lieber eine Frau mit 10 Pfund mehr als eine mit 10 Diäten im Jahr. Denn diese ganzen Essperimente machen Männer wahnsinnig. Da entpuppt sich die Trennkost schlussendlich ganz oft im Wortsinn als Trenn-Kost.

Facebook Twitter

Vorsicht, Eheringe produzieren Rettungsringe: Die Ehe ist in Wahrheit eine Fett-Falle für Männer

Sie kennen doch sicherlich dieses Internet-Foto von der hübschen Frau im Hochzeitsschleier, die freudestrahlend ihren frisch angetrauten Ehemann umarmt, und über deren Kopf ein Gedanke aufscheint: “NOW I CAN GET FAT!” Was haben wir gelacht, nicht wahr. Haha, typisch Frau, erst hübsch machen, dann heiraten, dann unkontrolliert zunehmen, haha. Tja, nur leider stammt der Gedanke neuester Forschung wohl nicht aus dem Kopf der Frau, sondern aus dem des Mannes! Einer US-Studie zufolge sind es insbesondere junge Männer, die nach einer Heirat übergewichtig werden, während die Frauen im Durchschnitt sogar weniger wiegen als vor der Heirat. Und die Kerle können noch nicht einmal eine Schwangerschaft als Grund vorschieben!

Natürlich kursiert auch dafür gleich eine Erklärung im Netz. Männer müssten ja quasi nach der Hochzeit fett werden, heißt es da, denn: “Der Junggeselle kommt abends nach Hause, geht zum Kühlschrank, findet nichts Anständiges darin, also geht er ins Bett. Der Ehemann kommt abends nach Hause, geht ins Bett, findet nichts Anständiges darin, also geht er zum Kühlschrank.” Und wieder grölendes Gelächter. Das Gelächter dicker Ehemänner. Wollen wir etwa so sein?

Natürlich gibt es ein simples Mittel, die Gewichtszunahme zu verhindern: Einfach nicht heiraten. Gehen Sie nicht in die Fett-Falle, bleiben Sie ledig. Dann haben Sie auch mehr Zeit für Sport. Schon mit dem Hochzeitsbankett sparen Sie etwa 20.000 Kalorien ein. Und müssen in den kommenden Jahren nicht den ganzen Kuchen essen, den ihre Frau backt. Oder deren Mutter. So einfach ist das. Kein Ehering, keine Rettungsringe. Dafür hat doch sicherlich auch Ihre Angebetete vollstes Verständnis, die will ja auch nicht, dass Sie fett werden. Die wäre doch die erste, die Ihnen damit in den Ohren liegt: “Weißt du noch, wie deine Füße aussehen? Könntest auch mal etwas abnehmen. Hier, nimm’ noch ein Stück Kuchen!” Ach, das Risiko wäre es Ihnen wert? Hauptsache glücklich mit der Frau, die Sie lieben? Na, da können Sie mal sehen. So viel Wahrheit steckt in diesen Internet-Bildchen.

Facebook Twitter

Vorsicht! Egal ob Single-Börse oder Zalando, Neujahrs-Frauen suchen jetzt nach Schnäppchen

Männer, wir leben in gefährlichen Zeiten. Laut Befragung eines Single-Portals schickten 20 Prozent der Befragten ihre letzte Liebe im Dezember oder Januar in die Wüste – mehr als in allen anderen Monaten – und starteten das neue Jahr allein. Den Advent haben wir vielleicht schadlos überstanden, aber die Minenfelder der Neujahrsvorsätze liegen noch nicht hinter uns. Als Männer sind wir in diesen Tagen besonders gefährdet, denn Frauen beenden die Beziehung viel häufiger als Männer (48 zu 28 Prozent, Rest: beiderseitiges Einvernehmen).

Männer stehen also auf der Abschussliste – und die Gründe sind klar, das zeigt die Pressemitteilung einer anderen Single-Börse. Dort heißt es: “Zwischen Weihnachten und Valentinstag steigen die Anmeldungen bei Online-Partnervermittlungen rasant an.” So ist das nämlich. Das Frühjahr lauert, der Konsum-Wahn erwacht, Neues muss her. Deutschlands Frauen schaffen Platz im Kleiderschrank. Da wird alles rausgeschmissen, was irgendwie zu sehr “last season” ist – neben Schuhen, Tops und Hosen auch gerne mal der Liebhaber. Um sich dann neuen Zielen zu widmen, oder wie es die Single-Börsianer nennen: “Nächstes Jahr einen Partner finden und auf jeden Fall zu zweit Weihnachten und Silvester verbringen.” Und dann wieder ausmisten und was Neues suchen. Der ewige Kreislauf des Kontaktbörsen-Konsums. Ein Kampfschrei gellt durch unsere gepeinigten Männerherzen: Zalandoooo!

Männer leiden ja weniger am Zalando-Syndrom. Wir sind keine Beziehungs-Shopper, sondern Studien zufolge eher genügsam und nicht so im Optimierungswahn. Wenn wir Kerle einmal in einer Beziehung stecken, strengen wir uns nicht mehr so wahnsinnig an. Und überhaupt: Wenn wir immer wieder neue Frauen wollen, dann beginnen wir gar nicht erst eine Beziehung, sondern legen eine Liste mit Telefonnummern an. Dieses Beziehungsding, also diese serielle Monogamie, das tun Männer doch vor allem, weil Frauen immer gleich einen auf Familie machen wollen. Aber nun stecken wir da drin und müssen damit umgehen. Welche Schlussfolgerung liegt also nahe? 1. Machen Sie Ihrer Angebeteten klar, dass Sie kein Schnäppchen sind. 2. Eruieren Sie selbst den Markt und erzählen ihr ab und zu, welche Luxus-Babes Sie zu Top-Konditionen ins Körbchen bekommen könnten. Zeigen Sie Ihrer Liebsten, dass auch andere Shopperinnen ganz wild darauf sind, Sie einzutüten. 3. Lassen Sie sich nie, nie, nie in einen Kleiderschrank stecken!

 

Facebook Twitter

Wenn Männer mal ihre Tage haben, werden sie von Frauen verhöhnt und ausgelacht

Was sagen Sie zu Ihrer Angebeteten, wenn sie krank ist? Wahrscheinlich so etwas wie: “Geh’ mal lieber ins Bett und kurier’ dich aus.” Und was sagt die Frau, wenn Sie erkältet sind? Wahrscheinlich so etwas wie: ”Geh’mir nicht auf den Geist mit deinem Gejammer!” Zumindest aber: “Stell dich nicht so an!” Wie oft wurden wir Männer von Frauen schon verhöhnt und ausgelacht, wenn wir von einer Erkältung oder einem grippalen Infekt in die Knie gezwungen wurden. Wie oft wurde unser Röcheln, Schnupfen und Husten von Frauen als “völlig übertrieben” bezeichnet, als “Rumgejaule” und “wehleidige Weicheierei”. ‘Wenn Männer krank sind’ wurde unter Frauen zu einem geflügelten Begriff, der stets Anlass für Klatsch und Tratsch, Spott und Häme war. Schon immer schrien wir dann: “Ungerecht!” Aber wir wurden nicht gehört. Das wird sich jetzt ändern.

Forscher von der Stanford University School of Medicine haben nun in einer Studie gezeigt, dass Männer tatsächlich mehr unter solchen Infekten leiden. Grippe und Erkältung treffen uns härter. Die Forscher entdeckten, dass ausgerechnet das Männerhormon Testosteron dafür verantwortlich ist, dass im männlichen Körper die Immunantwort schwächer ausfällt. Männer mit wenig Testosteron zeigen eine ähnliche Immunreaktion wie Frauen. Männer mit mehr Testosteron leiden mehr. Die Folge: Schnief. Rotz. Hust. Jammer. Die Wissenschaftler sagen, es sei ihnen ein Rätsel, warum ausgerechnet jenes Hormon die Männer schwäche, dass sie ansonsten so stark und männlich machen soll.

Ich finde, dass schon in dieser Annahme, alles Männliche müsse stark sein, eine sehr antiquierte Haltung durchschimmert. Warum muss der Mann eisenhart und unbesiegbar sein? Es wird doch auch sonst immer gefordert, Männer müssten mehr Schwäche zeigen. Auch und gerade Frauen fordern das. Aber wenn es dann eine Immunschwäche ist, welche die Männer zeigen, wird gleich wieder gemault. Man könnte auch sagen, es wird reingetreten, wenn einer krank am Boden liegt. Vielleicht hilft den Mädels ja eine etwas abstrahierte Sichtweise: Diese Studie zeigt, dass auch Männer hormonbedingt unter bestimmten körperlichen Symptomen leiden, welche Frauen erspart bleiben – nur dass die Männer das eben nicht jeden Monat tun, sondern nur wenige Male im Jahr…

Facebook Twitter