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Dass Frauen nicht mit Ihnen ins Bett wollen, liegt nicht an Ihnen – sondern am Bett!

Liebe Männer, es könnte sein, dass endlich eine Antwort gefunden wurde auf die eine ultimative Frage, die Sie schon so lange verheerend quält: Warum zur Hölle wollen nicht alle wunderschönen top-sexy Frauen immer und immer wieder mit Ihnen ins Bett steigen?

Die gute Nachricht: Es liegt nicht an Ihnen. Nicht daran, wie Sie aussehen, wie Sie sich kleiden, wie Sie riechen, was Sie so erzählen, was für einen Humor Sie haben, ob Sie Tiere mögen (auch ohne Soße), ob Sie “Titanic” gut fanden oder nicht – alles egal.
Die schlechte Nachricht: Es ist auch nicht einfach eine Laune der Natur oder eine Ungerechtigkeit des Universums. Nein. Es liegt nicht an Ihnen – aber es liegt an Ihrem Bett. Eine britische Umfrage hat jetzt aufgedeckt, dass Single-Männer im Durchschnitt nur alle 3 Monate ihre Bettwäsche wechseln und waschen. Zum Vergleich: Single-Frauen tun dies alle 2 bis 3 Wochen! Kommen Sie mir jetzt nicht mit der Milben-Begründung. Ich weiß auch, dass es hilft, der Matratze und der Bettwäsche Feuchtigkeit zu entziehen, wenn Sie das Bett tagsüber ungemacht lassen und so die Milben austrocknen. Das dürfen Sie.  Aber gewaschen sollte die Wäsche trotzdem sein. In der Waschmaschine fühlen sich Milben nämlich auch nicht so wohl. Genau wie Bakterien und Flecken. Vielleicht heißt es ja deswegen auch Bett-Wäsche.

Nein, keine Sorge. Ich will Sie gar nicht umerziehen – ich bin ja auch selten bei Ihnen zuhause, zumal im Schlafzimmer, höhö. Es wird ja wohl auch kaum eine Frau vor der ersten gemeinsamen Nacht fragen, ob Sie Ihr Bett frisch bezogen haben. Und wenn doch, gehen Sie lieber gleich wieder an die Bar – so eine kontrolliert womöglich auch vor dem Küssen Ihr Gebiss! Aber ich will Ihnen einen Rat geben: Wechseln Sie die Bettwäsche doch einfach an jedem Monatsersten. Das ist immer noch seltener als die Mädels es tun, insofern cool – und es könnte ausschlaggebend sein dafür, dass die Schönheit nach dem ersten Sex auch noch eine zweite Nacht bleibt und sich nicht angewidert verzieht. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Sie auf ihre Frage: “Zu mir oder zu dir?” immer wie aus der Pistole geschossen antworten: “Zu dir!” Oder sich das gleich aufs T-Shirt drucken …

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Jede zweite Frau will lieber Karriere machen als sich verlieben, und jeder erste Mann, der sowas sagt, kriegt Kloppe

Sie sind auf der Suche nach der Frau fürs Leben? Mein Tipp: Sprechen Sie keine unter 30 an. Hat eh keinen Sinn, die haben alle keine Zeit. Die wollen alle nur das eine: Arbeiten. Hier, lesen Sie:

Besonders die unter 30-Jährigen Singlefrauen genießen erst mal ihre Unabhängigkeit (67%). Zudem geht in diesem Alter die Karriere vor: Mehr als jede zweite Singlefrau in ihren Zwanzigern ist solo, weil ihr der Job wichtiger ist als eine Beziehung. 
31 Prozent der Frauen sind solo, weil ihnen die Karriere zurzeit wichtiger ist als eine Partnerschaft. 

Das stammt aus der großen Single-Umfrage eines Partner-Portals. Na, wer hätte das gedacht? Der Spruch: “Ich bin mit meinem Job verheiratet” war doch sonst fest in Männerhand. The times they are a-changin’. Ich finde das ja gut, wenn Frauen Karriere machen, sich da voll reinhängen und einen Dreck auf Liebe und Familie geben. Das zeigt Entschlossenheit und Zielorientierung. Was mich nur stört, ist, dass diese Einstellung bei Männern als total egoistisch und rückwärtsgewandt gilt, in Bezug auf Frauen aber so extrem positiv verkauft wird. Siehe hier: “Frauen haben eine hohe Singlekompetenz, sie verfügen meist über ein enges soziales Netz, in dem sie Nähe und Austausch finden.” Aha, tralla-lalla-la. Single-Kompetenz – stellen Sie sich das mal in Bezug auf einen 28-jährigen Bankmanager vor! Da wäre doch sofort die Rede von sozialer Vereinzelung, Familienfeindlichkeit und rücksichtsloser Macho-Attitüde.

Egal, sollen sie ruhig machen. Aber ich nehme zurück, was ich am Anfang gesagt habe: Quatschen Sie ruhig so viele 25-jährige Jung-Dynamikerinnen an, wie Sie können. Sollen die mal zeigen, ob sie wirklich so tough sind und Ihrem Charme widerstehen können. Sollen sie ruhig an Ihnen das harte Verhandeln, das Ablehnen, Rausschmeißen und Nein-Sagen üben, das sie fürs Business brauchen. Und wenn Sie die supersüße, super-toughe Karrierefrau gefunden haben, weiß ich auch schon 3 klasse Sätze zum Ansprechen:
3. “Ich hätte hier den wahrscheinlich besten Mojito der Stadt – aber du musst ja wahrscheinlich eh arbeiten, oder?”
2. ”Ich biete dir mein Leben zum Preis eines Lächelns – Deal oder kein Deal?”
1. ”Schade, dass du keine Freizeit hast – ich bin nämlich der wandelnde Vergnügungspark.”

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Wer mehr Geld verdient, hat mehr Sex, aber nicht jeder, der mehr Geld hat, verdient auch mehr Sex

Das wird den Rocco aber freuen: Sexuell aktive Männer verdienen mehr Geld, so ein britischer Forscher. Wer 4-mal die Woche Sex hat oder öfter, verdient am meisten. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass sie ihr Geld beim oder gar mit dem Sex verdienen – obwohl die absolute Steigerung dieser Aussage gar keine andere Alternative zulässt: Wer immer sexuell aktiv ist, muss, um mehr zu verdienen als andere, wohl genau mit dieser Aktivität sein Geld erwirtschaften. Da unter den Multi-Millionären und Milliardären dieser Welt aber nur sehr wenige Porno-Stars und Prostituierte sind (jedenfalls offiziell, wer weiß schon, ob Silvio früher auch Geld genommen hat), liegen die Grundlagen des Reichtums aber meistens wohl doch woanders als im Bett.

Wie bei so vielen strittigen Themen (Tour de France und Doping, wirtschaftlicher Erfolg und Korruption, Huhn und Ei) stellt sich auch hier die Frage, was wohl zuerst da war: Geld oder Sex? Es wäre ja auch denkbar, dass Männer, die mehr Geld verdienen, genau deshalb auch mehr Sex haben. Es ist ja nichts Neues, dass Einkommen und Status bei Männern wichtige Attraktivitätskriterien sind. Wer entlang der untersten Niveau-Grenze argumentiert, könnte einfach sagen: Wer mehr Kohle hat, kann sich auch mehr Prostituierte leisten. Aber so weit wollen wir hier gar nicht gehen.

Die ganze Story erinnert schon stark an die Geschichte vom Hund und dem dicksten Haufen. Wer alles hat, bekommt immer mehr. Da ist es doch umso tröstlicher, dass eine frühere, aber auch viel größer angelegte Studie zu dem Schluss kam, dass mehr Einkommen keinen Einfluss auf die Häufigkeit von Sex oder die Anzahl der Sex-Partner hat. Viel entscheidender für die Häufigkeit ist demnach die Tatsache, dass jemand verheiratet ist. Geheiratet wird hierzulande auch heute noch in erster Linie aus Liebe. Die lässt sich immer noch nicht für Geld kaufen – und ist etwas anderes als bloßer Sex. Oder, wie es Rocco sagen würde: “Die Seele zu entblößen ist schwieriger als die Hosen ‘runterzulassen.”

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Wer ist schuld, wenn zuhause der Abwasch an Ihnen hängen bleibt? Die lieben Kolleginnen!

Darf ich Ihnen ein kleines Spielchen anbieten? Es ist ganz einfach: Sie sagen mir, wie oft Sie diese Woche schon den Abwasch gemacht haben – und ich errate, was Sie beruflich machen. Glauben Sie nicht? Stimmt aber. Jedenfalls so ungefähr, denn: Männer helfen mehr im Haushalt, wenn sie im Job mit Frauen zusammenarbeiten. Das sagt zumindest eine Studie der Notre Dame University in Indiana (USA). In praktischen Berufen ausgedrückt heißt das: Krankenpfleger und Lehrer putzen mehr als Maschinenbauer und Elektrotechniker. Ich sage jetzt explizit nicht: Männer, ab an die Technische Hochschule, dann habt ihr zuhause mehr Ruhe! Und ich will auch keine Frauen davon abhalten, Maschinenbau zu studieren, selbst wenn das für die Jungs dann letztlich mehr Hausarbeit bedeutet. Dafür falte ich viel zu gern bei einer schönen Thriller-DVD die Wäsche zusammen. Ich wüsste nur einfach gern, warum es solche Studien nicht auch mal umgekehrt gibt.

Die Ergebnisse könnten dann so lauten: Wenn Frauen in ihrem Job mehr mit Männern zusammenarbeiten, haben sie mehr Spaß an Actionfilmen und Fußball-Live-Übertragungen. Oder: Wenn Frauen mehr männliche Kollegen haben, regen sie sich zuhause nicht über jede herumliegende Tennissocke tagelang auf. Oder: Wenn US-amerikanische Forscher mehr unter Leute kämen, gäbe es nicht so viele bescheuerte Studien, gegen die Mann sich wehren muss.

Wenn diese Studie tatsächlich einen kausalen Zusammenhang nachgewiesen hat, müsste sich doch auch ein Umkehrschluss ableiten lassen, oder? Also, Gegenprobe: Tun Frauen, die mit vielen männlichen Kollegen zusammenarbeiten, automatisch weniger im Haushalt? Und arbeiten Frauen, die weniger im Haushalt tun, automatisch häufiger in technischen Berufen? Dann müssten wir zur Bekämpfung des Fachkräftemangels ja nur die Hausarbeit verbieten, nicht wahr? Ernsthaft, ich glaube, es hängt mit anderen Faktoren zusammen, ob ein Mann viel im Haushalt tut. Kurz gesagt: Erziehung, Veranlagung, Familienstand, Reifegrad, Lebenssituation. Als ich vor 20 Jahren Zivi im Kindergarten war, hatte ich beinahe ausschließlich weibliche Kolleginnen – und meine Bude sah aus wie Gollums Höhle. Heute arbeite ich bei einem Männermagazin, bei dem naturgemäß noch viele, viele andere Männer arbeiten – und zuhause spüle, wasche und räume ich, als wäre ich mein eigener Zivi.

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Warum bezahlen Männer beim Date das Essen? Weil Frauen längst nicht so schnell die Geldbörse ziehen, wie sie “Gleichstellung” sagen

Sie gehen mit einer Super-Frau aufs erste Date. Sie gehen in ein Super-Restaurant und bestellen das Super-Menü. Jetzt ganz ehrlich: Wer bezahlt die Super-Rechnung – sie oder Sie? In Zeiten der Emanzipation sollte die Antwort bei zumindest fifty-fifty liegen. Aber wie eine neue Studie an der kalifornischen Chapman University mit über 17.000 Befragten zeigt, sieht die Wirklichkeit anders aus. Die Mehrheit der Ausgaben während der Dating-Phase wird vom Mann bestritten, das sagten 84 Prozent der Männer und 58 Prozent der Frauen. Selbst wenn einige Männer übertreiben, ist die Tendenz deutlich. Interessant finde ich besonders diesen Punkt: 57 Prozent der Frauen boten an, sich an Ausgaben zu beteiligen. Aber 39 Prozent der Frauen – also zwei Drittel derer, die sich angeblich beteiligen wollten – hofften insgeheim darauf, dass der Mann dieses Angebot ablehne. Wie krass ist das denn? Erstaunlich, dass nur so wenige Männer (44 Prozent) es ablehnten, mit einer Frau auszugehen, die niemals bezahlt. Aber immerhin fordern 64 Prozent der Männer explizit, dass Frauen sich an den Kosten beteiligten.

Natürlich bestehen gerade Männer meist darauf zu bezahlen. Natürlich ärgern sie sich oft erst hinterher darüber, weil ihre “Investition” vielleicht nicht den gewünschten “Ertrag” gebracht hat. Natürlich haben Männer oft ein schlechtes Gefühl dabei, die Frau bezahlen zu lassen – in der Studie sagten das 76 Prozent. Natürlich ist das Ganze auch praktisch schwierig umzusetzen. Denn man landet schnell in einem komplett falschen Film, wenn der Mann vor der ersten Bestellung im Restaurant zu seiner Angebeteten sagt: “Lass uns erstmal das Finanzielle regeln.” Auch wenn sie das sagt, klingt es seltsam.

Aber bei allem Verständnis für die Schwierigkeit der Lage muss auch erwähnt werden (und da erwarte ich jetzt ausnahmsweise mal Zustimmung bis weit ins feministische Lager hinein): Die Emanzipation haben sich nicht die Männer ausgedacht. Und wenn Frauen emanzipiert rüberkommen wollen, müssen sie auch mal Zeichen setzen. Da will ich keine faulen Ausreden hören wie: “Der hatte seine Brieftasche so fix in der Hand, so schnell kann ich gar nicht ‘Gleichstellung’ sagen.” Da erwarte ich einfach ab und zu, dass eine Frau ihre Gucci-Geldbörse mal flotter zückt als Lucky Luke den Colt, den er ja bekanntlich schneller zieht als sein eigener Schatten. Denn wer mit den Cowboys tanzen will, muss eben auch mit der Knarre Musik machen können.

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Kose-Alarm: Wenn eine Frau Sie “Schatzi” nennt, erwarten Sie nur das Schlimmste!

Viele deutsche Paare verwenden untereinander Kosenamen. Am beliebtesten ist nach Angaben einer Marktforschungsfirma die Bezeichnung “Schatz” oder “Schatzi”. 35 Prozent der Männer und sogar 41 Prozent der Frauen haben gestanden, dass sie diese verbale Verstümmelung anwenden. Ich gehöre eher zu den 13 Prozent der Menschen, die Kosenamen rigoros ablehnen. Viel zu unpraktisch. Überlegen Sie mal: 35 Prozent der Frauen heißen Schatzi – also 14 Millionen “Schatzis”! Da käme ich doch völlig durcheinander.

Was mir aber auffällt, ist eine Formulierung in der entsprechenden Pressemitteilung. Darin steht, “Schatz” sei eine “bewährte Form der liebevollen Anrede”. Und das ist falsch. Es mag sein, dass viele Leute ihre Mitpartnerschaftlinge als “Schatz” bezeichnen. Aber das ist in vielen Fällen alles andere als liebevoll. Im Gegenteil. Ein aggressiv gezischtes “Scha-HATZZZ!” bremst Kerle effektiver ein als ein herabsausendes Fallbeil. Ein mit böse-ironischem Unterton gesäuseltes “Schatzilein” kann das Blut in Männeradern gefrieren und Haare ergrauen lassen. Ich weiß von Paaren – und kenne einige sogar persönlich -, bei denen das Wort “Schatz” exklusiv als Warnfloskel oder gar zur Beleidigung und Diffamierung verwendet wird. Da sagt sie zu ihm nur “Schatz”, wenn er wieder den Müll oder die Wäsche vergessen hat, und er sagt es nur zu ihr, wenn sie sich beim Einparken zu sehr einem Betonpoller nähert. Viele Männer und Frauen fühlen sich nicht liebevoll angesprochen, wenn sie “Schatz” genannt werden – sie zucken entsetzt zusammen. Andere Männer beginnen zu schwitzen, auch wenn das Wort “Schatz” nicht offen als Angriff daherkommt. Denn sie wissen, dass einem “Duuhuu, Schaahaatz” von ihrer Liebsten meistens eine Bitte folgt, die sie mindestens einige Stunden schwere körperliche Arbeit, ein halbes Monatsgehalt oder ein paar Jahre ihres Lebens kosten wird. Insofern bin ich dafür den Begriff “liebevoll” in diesem Zusammenhang zu streichen.

Die Befragung lässt aber noch einen anderen Aspekt völlig außen vor. Es gibt so viele glückliche Partnerschaften, in denen Frauen ihre Männer zärtlich “Trottel”, Blödmann” oder “Idiot” nennen. Auch gern genommen sind “Mistkerl” oder ”Versager”. Diese gängigen Kosenamen tauchen in der Umfrage gar nicht auf. Warum? Na, immerhin erfahren wir darin, dass einige Deutsche ihre Lieblinge als “Dickerchen“, “Alte Ziege” oder “Keksfresser” bezeichnen. Alles immer noch besser als “Schatz”.

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Viele Millionen Männer rufen: “Habe ich’s doch gewusst!” Sex mit der Ex erleichtert die Trennung

Na, trauern Sie Ihrer letzten Liebe immer noch hinterher? Vielleicht hätten Sie doch noch ein letztes Mal mit ihr ins Bett gehen sollen, denken Sie? Nun, das denken Männer immer. Aber jetzt wird das Ganze wissenschaftlich untermauert.

Eine Studie der University of Arizona zeigte gerade, dass Sex mit der Ex dabei helfen kann , über die Trennung hinwegzukommen. Es ist ja nichts Neues, dass Männer immer gern eine Rausschmeißer-Nummer fordern – aber der Studie zufolge können auch und gerade Frauen vom Verflossenen-Sex emotional profitieren. Die Innigkeit und Nähe können, so die Experten, den getrennten Partnern in der neu entstandenen aufwühlenden Situation ein wenig Sicherheit und Rückhalt geben. Interessant, oder? Das Argument sollten Sie für die nächste Trennung in jedem Falle im Köcher haben.

Hey, was machen Sie denn da? Halt! Stopp! Nein, das werden Sie jetzt nicht tun! Nein! Sie werden jetzt keine Top-10-Liste Ihrer heißesten Ex-Frauen aufstellen! Sie werden diese Frauen auch nicht der Reihe nach abtelefonieren, um ihnen mitzuteilen, dass Sie über die Trennung immer noch nicht hinweg sind! Und Sie werden auch nicht fragen, ob Ihnen diese Frauen in Ihrer aufgewühlten emotionalen Lage ein wenig Sicherheit und Rückhalt geben wollen und auf ein Glas Wein vorbeikommen! Unglaublich. Jedes Wort wird einem hier im Mund herum gderhet.

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Ziele der Gender-Politik aufgedeckt: Männer sollten sich zu Hause um die Tiere kümmern, während Frauen höhere Bildung bekommen

Es fällt oft schwer, sich vorzustellen, wie sich manche Frauen unser Land im Idealfall wünschen, wie ihre Traumrepublik aussieht. Mal abgesehen von den eingängigen Punkten: Mehr Frauen in Führungspositionen – super! Mehr und bessere Kinderbetreuung – na klar! Mehr und bessere Arbeitszeit-Modelle – aber immer, gerne! Gleiches Geld für gleiche Arbeit – sofort! Aber nur noch weibliche Bezeichnungen, auch für Männer, also “Herr Professorin”? Bei der Jobvergabe Bevorzugung von Frauen ohne Ansicht der Qualifikation (allgemeine Frauenquote)? Frauen grundsätzlich als bessere Politiker und Chefs ansehen? Na, ich weiß nicht, ich versteh’s nicht. Zum Glück hilft dem Ratlosen oft der Zufall auf die Sprünge.

Heute las ich einen Text über die Männer in der Mongolei. Darin fand ich Sätze wie diesen: Seine Situation ist typisch für junge Männer in der Mongolei. In dem flächenmäßig viereinhalb Mal so großen Land wie Deutschland dominieren Frauen die Universitäten, verschiedene Statistiken beziffern ihren Anteil auf 60 bis 80 Prozent der Absolventen.” Oder diese: “‘Viele Eltern fanden die Bildung ihrer Töchter lange Zeit sehr wichtig. Bei ihren Jungen denken sie, dass sie auch ohne Universitätsabschluss eine Arbeit finden können.’ Zwar ändere sich die Einstellung mittlerweile, aber aus der Generation hätten viele Männer nun große Probleme, gute Jobs zu finden.” Oder auch diesen: “In der heutigen Zeit haben sich Frauen noch weiter durchgesetzt. Jungen sollten sich zu Hause um die Tiere kümmern, während Frauen höhere Bildung bekamen.”

Auf einmal wusste ich es: Viele Frauen sehnen nach sich einer Art deutschen Mongolei. Und wenn ich mir die Entwicklung an den deutschen Schulen und Universitäten so anschaue, muss ich sagen: Die Tendenz ist da. Die Mehrzahl der Abschlüsse geht an Frauen. Da müssen die Jungs sich aber mal ranhalten, wenn sie sich nicht in 20 Jahren nur noch “um die Tiere kümmern” wollen, was immer das in unserem hochentwickelten Industrieland heißt. Wahrscheinlich eher Katzen und Zierpudel hüten als Rinder, Kamele, Pferde, Schafe und Ziegen. Aber vielleicht aber auch zottelige Monster in Online-Computerspielen? Überhaupt, an diesem Leben muss doch auch gar nicht alles schlecht sein. Wie heißt es noch in der inoffiziellen deutsch-mongolischen Hymne von Dschingis Khan (1979): “Auf Brüder! Sauft Brüder! Rauft Brüder! Immer wieder! Lasst noch Wodka holen (Ho, Ho, Ho, Ho, Ho). Denn wir sind Mongolen (Ha, Ha, Ha, Ha, Ha). Und der Teufel kriegt uns früh genug!” Na, denn mal munter weiter so, liebe deutsche Gender-Polizei!

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Frauen kaufen teure Designer-Handtaschen, Männer glotzen anderen Frauen hinterher, und das alles aus demselben Grund

Darf ich Ihnen eine Frage beantworten, die Sie sich schon lange stellen? Die Frage lautet: Warum geben Frauen immer wieder irrsinnig viel Geld für Handtaschen aus? Sie habe sicherlich gedacht, das hätte mit dem allgemeinen Shopping-Wahn, weiblicher Konsumsucht oder modischen Verliebtheiten zu tun. Falsch. Aber Verliebtheit ist ein gutes Stichwort. Ich will ihnen also verraten, warum.
Sitzen Sie? Angeschnallt? Okay. Los.

Forscher der Carlson School of Management an der University of Minnesota (USA) wollen in einer Studie herausgefunden haben, dass Frauen mit teuren Designer-Produkten – unter anderem Handtaschen – anderen Frauen zeigen, dass sie in einer glücklichen Beziehung stecken. Sie signalisieren damit den anderen Frauen: “Lass die Finger von meinem Kerl!” Ach, wie süß. Verstehen Sie, was diese Studie sagt? Sie sagt, dass Frauen aus Liebe zu ihren Männern sündhaft teure Handtaschen kaufen. Ich muss gerade mal kurz hyperventilieren, Moment…

So, jetzt. WORAN SOLLEN WIR DENN NOCH ALLES SCHULD SEIN?! Im letzten Jahr der Klimawandel, im vorletzten Monat die Menopause, und jetzt die Handtaschen? Und morgen dann vielleicht Zellulite? Ich glaube, es hackt! Was müssen wir uns demnächst anhören? “Ich habe diese 999-Euro-Gucci-Tasche doch nur gekauft, weil ich dich liebe.”  Ja, es schmerzt – aber sie tun das doch nur aus Liebe zu uns! Ja, klar. Diesen Satz haben wir doch in anderen Zusammenhängen schon gehört, oder? Und selbst wenn: Nicht alles, was aus Liebe getan wird, ist auch liebevoll und gut. Im übrigen verstehe ich nicht, warum und wie eine Handtasche signalisieren soll, dass eine Frau mit einem Mann zusammen und zufrieden ist. Ist das so eine Art Zeichensprache? Wofür steht dann ein Rucksack? Oder ein Koffer?

Ist ja auch egal. Männer, wir haben jetzt zwei Möglichkeiten:
1. Wir vernichten diese Studie, tilgen ihre Ergebnisse aus dem Netz und brennen die Carlson School of Management nieder, damit niemals eine Frau von dieser Ungeheuerlichkeit erfährt. Aber ich glaube, dafür ist es bereits zu spät.
2. Wir erzählen allen Frauen aggressiv von dieser Studie – fügen aber jedes Mal laut und überdeutlich hinzu, dass dieselben Forscher auch herausgefunden haben, dass Männer NUR AUS LIEBE ZU IHREN FRAUEN zu viel Alkohol trinken, zu schnell Auto fahren, dauernd Fußball gucken, anderen Frauen hinterhergaffen, zu viel Geld und Zeit in technische Geräte investieren, sich zu wenig um den Haushalt kümmern und ihre schmutzigen Socken herumliegen lassen. Habe ich irgendwas vergessen?

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Frauen gehen an anderen Tagen fremd als Männer, fragt sich nur, mit wem

Männer gehen lieber montags fremd, Frauen lieber mittwochs und sonntags. Da haben Sie’s wieder. Nie können sich Männer und Frauen auf was einigen. Sogar der Fremd-Sex scheitert an Termin-Problemen. Man kann es auch positiv sehen: Terminschwierigkeiten retten die Ehe! Allerdings stellt sich schon die Frage: Wenn das so stimmt, dass die Mehrzahl der fremdgehenden Frauen in Deutschland an anderen Tagen fremdgeht als die fremdgehenden Männer – mit wem machen die das dann? Miteinander? Oder werden da Kapazitäten im Ausland angezapft? Outsourcing nach Osteuropa jetzt auch hier? Dann müssten ja montags, mittwochs und sonntags die Passagierzahlen in die jeweiligen Länder stark ansteigen. Ist aber nicht so.

Nein, der Teufel steckt im Detail, beziehungsweise im nicht erwähnten Teil: Die Daten stammen von einer Seitensprung-Seite im Internet, und ausgewertet wurden die Zugriffe und Suchanfragen auf diesem Portal. Also suchen Männer eher montags nach Seitensprüngen, Frauen mittwochs und sonntags. Fremdgehen werden sie wahrscheinlich an anderen Tagen, es sei denn, sie sind wirklich sehr fix bei der Sache. Machen wir uns bewusst, welche Laune dazu führen mag, sich auf so einer bumsfidelen Kuppelseite herumzutreiben, dann wird schon klarer, warum die Tage so verteilt sind: Am Wochenende erhoffen sich viele Männer Sex von ihrer Angebeteten, und wenn der ihnen verwehrt bleibt, loggen sie sich frustriert am Montag bei der Fremdvögelseite ein. Frauen hingegen langweilen sich mittwochs während der Champions-League-Partien – oder sind sauer, wenn er den ganzen Sonntag auf dem Golfplatz oder beim Frühshoppen war und abends auch noch lieber allein Tatort schaut als mit ihr Inga Liebström oder Mutta Danella. Schwupps! sind sie unterwegs in der Netz-Bagger-Bude.

Ich kann vor der Nutzung solcher Portale nur warnen. Letztlich erleichtern sie nur scheinbar das Fremdgehen, weil sie den schnellen und direkten Zugriff ermöglichen. Mal abgesehen von Geldschneiderei und Abzocke (die Löschung des eigenen Profils wird bei einigen sogar extra in Rechnung gestellt) sollte eines abschrecken: Die wahren Probleme des Vertrauensbruchs – Enttarnung, Beziehungskrise, Ehekrach, Scheidung, Streit um die Plattensammlung – können die bezahlten Seitensprenger nicht verhindern. Im Gegenteil: Dadurch, dass sie den Zugang so vereinfachen, bringen sie viele erst auf die Idee fremdzugehen. Es ist ein bisschen wie bei Raubkopien: Weil es so einfach ist, merken viele gar nicht, dass sie etwas Unrechtes tun. Und wenn dann alles auffliegt, jammern Sie, dass alle so gemein zu ihnen sind. Dabei hätten sie nur auf das eine oder andere Champions-League-Qualifikationsmatch oder einen Krimi verzichten müssen, dann wäre vielleicht zuhause was gelaufen.

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