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Frauen können mögliche Rivalinnen echt gut riechen – und schmeißen sich dann richtig an Sie ran

Sie befinden sich abends mit Ihrer Traumfrau in einer Bar. Sie ist heute müde und nicht so gut drauf, nippt nur schweigend an einem Glas Rotwein. Dann betreten zwei fremde Frauen den Raum und setzen sich an einen Nebentisch. Ihre Angebetete zieht kaum merklich die Luft durch die Nasenlöcher ein – und plötzlich verändert sich ihr gesamtes Verhalten. Es geht förmlich ein Ruck durch sie. Auf einmal plaudert sie mit Ihnen, flirtet, sucht Blickkontakt, stellt sich vor Sie, fasst Sie an, macht Ihnen Komplimente, fragt sogar: “Und, was machen wir zwei Hübschen jetzt mit dem angebrochenen Abend? Gehen wir noch tanzen?” Upps, was ist denn da passiert?

Kurz gesagt: Es juckt sie etwas. In der Nase. Das Thema Männer und Frauen und Riechen hatten wir hier ja schon ein paar Male. Darum kommt jetzt hier ganz NEU: die Variante Frauen und Frauen und Riechen. Einer Studie der Florida State University zufolge können Frauen riechen, ob sich andere Frauen in der fruchtbaren Phase ihres Monatszyklus befinden. Da fruchtbare Frauen auf Männer attraktiver wirken und sie auch am ehesten offensiv anflirten, reagiert Ihre Angebetete auf solche Rivalinnen mit einem Anstieg ihres Testosteron-Pegels. Der sorgt bei ihr für ein aggressiveres Konkurrenzverhalten – in diesem Falle den Versuch, Ihre Aufmerksamkeit mit Nachdruck auf sich zu lenken. Was lernen Sie daraus?

Zwei Dinge. Erstens: Mindestens eine der beiden Frauen, die gerade das Lokal betreten haben, ist zur Zeit fruchtbar. Da Sie höchstwahrscheinlich von beiden nichts wollen – und schon gar kein Kind – ist diese Information für Sie bedeutungslos. Aber ein zweiter Punkt ist interessant: Wenn Sie wollen, dass Ihre Liebste ein bisschen mehr Energie in Ihre Beziehung steckt, gehen Sie jetzt genau nicht mit ihr tanzen, sondern bleiben genau da stehen, im animierenden Fruchtbarkeits-Dunst der Konkurrenz. So sollten Sie das auch in Zukunft halten, wenn Sie finden, Ihre Beste bemüht sich nicht genug um Sie. Und dann lassen Sie sich von Ihrer testosterongesteuerten Schönen mal mit Witz, Charme und Aufmerksamkeit verwöhnen. Ist doch mal ganz nett, so ein Rollentausch.

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Warum müssen Frauen zur Gleichstellung seit Jahrzehnten immer gleich Stellung beziehen?

Eigentlich kommen Sie mit den Frauen ganz gut klar, oder? Und die Frauen auch mit Ihnen, oder nicht? Besonders die Frau in Ihrem Leben wirkt eigentlich ganz glücklich – mit ihren Bildungschancen, ihrem Job, ihren Yoga-Kursen und so weiter. Außerdem gibt’s doch bei H&M gerade wieder diese obergeilen Frühe-80er-Trends, die so cool von Gisele Bündchen beworben werden. Eine Super-Frau, die ganz toll Familie und Karriere unter einen Hut bekommt. Man möchte fast ausrufen: “Ist das Leben als Frau nicht schön?” Nein! Ist es nicht! Es ist schrecklich! Ihre Liebste hat keine Ahnung. Das ist alles nur eine Illusion. Denn wir leben immer noch tief in der Frauenhölle der Vorvergangenheit. Die deutsche Überoberfrau (nein, nicht Frau Merkel, sondern natürlich Alice Schwarzer) hat dieser Tage angemerkt, dass die Emanzipation der Frau sich gerade wieder auf dem Niveau der 1970er Jahre befinde. Soso. Interessant.

Wir erinnern uns – um nur mal einen Aspekt herauszugreifen: Bis 1977 waren Frauen per Gesetz verpflichtet, ihren Ehemann um Erlaubnis zu fragen, wenn Sie einer gewerblichen Tätigkeit nachgehen, sprich: arbeiten wollten. Mittelalterlich. Und selbst wenn der Herr Gemahl der Frau das Arbeiten erlaubte, blieb er Verwalter ihres Geldes. Entsetzlich. Aber: Ist das wirklich heute noch so? Ich will ja jetzt gar nicht darauf hinaus zu fragen, bei wem Frau Schwarzer ihre Kohle abliefert. Ich gehe eher mit 150-prozentiger Sicherheit davon aus, dass sie das Geld behält. Genau wie Frau Merkel. Und Frau Merkel hat sicherlich auch nicht vorher ihren Mann um Erlaubnis gebeten, Bundeskanzlerin werden oder bleiben zu dürfen. (“Och, komm’ Sauerlein, nur noch mal 4 Jährchen, hm?”)

Überhaupt: Frau Merkel. Sie ist ja eigentlich ein ganz guter Beleg dafür, dass sich für die Frauen in Deutschland seit den 70ern so einiges getan hat. Aber das wollen viele Feministinnen ja nicht gelten lassen. Die Kanzlerin ist ihnen suspekt, weil: Die Merkel ist ja selbst keine Feministin. Die ist doch Teil des Systems, die regiert ja wie ein Mann. Soso, tut sie das. Mag ja sein – aber das tut sie seit Jahren und sehr erfolgreich. Und wie wir gerade eben erfahren durften, wurde sie hauptsächlich von Frauen mit einer Riesenmehrheit im Amt bestätigt. Warum tun die Frauen das? Warum wählen die so massenhaft eine Frau, die sie regiert wie ein Mann, und deren Politik die Frauen doch angeblich zurück in die 70er bombt? Sind die alle doof? Gehirngewaschen? Oder hat da vielleicht jemand – eine Jemandine – etwas übers Ziel hinaus gepoltert?

Auch wenn es vielleicht mit der Gleichstellung noch längst nicht überall optimal klappt: Was am wenigsten hilft, sind übertriebene, polemische Statements wie dieses. Wir sind doch mindestens auf dem Stand der obergeilen frühen 80er, oder Gisele?

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Achtung, Männer: Durch eine Romantic Comedy wird aus einem Beziehungsproblem eine Problembeziehung

Ich kann Ihnen an dieser Stelle heute gleich zwei rätselhafte Phänomene aus der Welt der Paare erklären: Erstens, warum der Streit mit einer Frau nie so richtig zu Ende geht, obwohl Sie ihn gerade beigelegt glaubten – und zweitens, warum Frauen im Kino immer so viel dazwischenquatschen.

Also, zunächst eine Frage zum Selbstcheck: Was tun Sie, wenn Sie Stress mit Ihrer Angebeteten haben?
a) Musik aufdrehen
b) Blumen kaufen, sie ins Kino ausführen, Romantik-Programm mit allem Trara
c) über alles reden
d) Sachen packen, ausziehen, eine andere suchen

Einer neuen Umfrage zufolge tun Männer bei Beziehungsproblemen hauptsächlich b), Frauen hingegen setzen mehr auf c). Ein typisches Muster: Frauen reden, Männer handeln. Beides ist nicht grundsätzlich verkehrt. Es verträgt sich nur unter Umständen überhaupt nicht miteinander. Stellen Sie sich das mal vor: Sie haben also zur Versöhnung für eine neue Romantic Comedy die Super-Luxusplätze im High-End-Kino ergattert, mit einer Flasche Prosecco und zwei Eimern Popcorn. Und sie? Redet in einer Tour weiter über Ihre Beziehungsprobleme, dass sie sich viel zu wenig sehen, viel zu wenig miteinander unternehmen, man sollte zum Beispiel viel öfter zusammen ins Kino gehen, und blabla hier und blubb-blubb da. Irgendwann sagen Sie: “Äh, Schatz, der Film hat angefangen – vor einer halben Stunde!” Und die Leute hinter, vor und neben Ihnen sagen das auch, nur lauter und ohne “Schatz”. Und dann sagt Ihre Liebste: “Na, toll! So willst du also unsere Probleme lösen? Indem du mir vor allen Leuten den Mund verbietest?” Und dann haben Sie den Salat, aber dafür jetzt zwei Fragen weniger.

Gehen Sie also lieber mit ihr romantisch essen als ins Kino. Und wenn Sie das nächste Mal im Kino sind, und rings um Sie herum quasseln irgendwelche Frauenstimmen durchs filmgetränkte Halbdunkel – zeigen Sie Nachsicht. Denken Sie an die armen Kerle, die wahrscheinlich gerade neben diesen Stimmen sitzen.

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Wenn eine Frau behauptet, Sie hätten ihr das Herz gebrochen, glauben Sie ihr kein Wort!

Es ist einer der ältesten Vorwürfe an die Männer. Schon Michael Jackson mahnte in “Billie Jean”: “Don’t go around breaking young girls’ hearts.” Wie oft wurde Ihnen schon von einer Frau vorgeworfen, Sie hätten ihr das Herz gebrochen? Wie ich Sie kenne und einschätze, sicherlich schon viele Male, Sie Schwerenöter. In der Regel waren das sicher tatsächlich herzzerreißende Szenen, emotionale Dramen geradezu. Auch ich habe das erlebt: Große Augen, große Tränen, große Worte – kurz: große Tragödien. Und doch war der Vorwurf jedes Mal gelogen. Aus der Luft gegriffen. Sachlich einfach falsch. Damit muss einmal aufgeräumt werden.

Sehen Sie hier: Laut Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover und des Universitätsspitals in Zürich ist das “gebrochene Herz” nun medizinisch per Bluttest nachweisbar - und das Phänomen betrifft hauptsächlich, nämlich zu 90 Prozent, ältere Frauen. Also nix mit young girls’ hearts. Ich gehe jetzt mal ganz dreist davon aus, dass Sie nichts mit älteren Damen angefangen haben, korrekt? Also kann dieses Gerede vom “gebrochenen Herzen” doch nur übertrieben und falsch gewesen sein.

Überhaupt: Die Symptome beim “Syndrom des gebrochenen Herzens” ähneln denen eines Herzinfarkts, also Brustschmerz, Atemnot, charakteristisches EKG. Von Weinkrämpfen, Möbelklau, Geschirrwerfen, Telefonterror und übler Nachrede sagen die Wissenschaftler nichts. Wenn also das nächste Mal eine Frau in derart hysterischer Weise versucht, Ihnen so etwas anzuhängen, bieten Sie in stoischer Seelenruhe an, mit ihr in die Klinik zu fahren und das überprüfen zu lassen. Zur Not per Herz-Katheter-Untersuchung. Ach ja, und bevor Sie selbst das nächste Mal nachts betrunken zum Fenster einer Verflossenen hinaufbrüllen, sie hätte ihr Herz gebrochen, bedenken Sie: Bei Männern ist dieses Phänomen kaum anzutreffen. Die bekommen tatsächlich eher einen Infarkt. Also, Ruhe bewahren, bevor noch ein wirkliches Drama daraus wird.

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Frauen wollen unpünktliche, unordentliche Männer, die schnarchen und viel Geld verdienen

Es gibt mal wieder so eine Umfrage unter Single-Frauen, was die sich beim Mann fürs Leben wünschen. Klar: Geld soll er haben, Humor soll er haben, zuverlässig und großzügig soll er sein. Ach ja, nach Adelstiteln (Prinz u. ä.) oder einem weißen Pferd wurde gar nicht gefragt. Was gar nicht geht: Rücksichtslosigkeit, Unterwürfigkeit und Geiz. Interessant finde ich aber vor allem, was Frauen angeblich an einem Mann überhaupt nicht stört. So stoßen sich nur 4 Prozent der Frauen daran, dass ein Mann unordentlich ist. Ebenfalls nur 4 Prozent finden es abstoßend, wenn ihr Mann schnarcht. Und weitere 4 Prozent der Frauen lehnen unpünktliche Männer ab. Ist das nicht bemerkenswert?

Kramen Sie mal in Ihrer Erinnerung:  Wo lauert in Ihren Liebesbeziehungen das größte Streit-Potenzial? Was sind die Beschwerden, die Sie von einer Frau am häufigsten hören? Lassen Sie mich raten, ganz vorne mit dabei sind:
a) “Du schnarchst!”
b) “Du bist zu spät!”
c) “Wie sieht’s denn hier schon wieder aus?!”

Jetzt könnte man sagen: Hätten die Frauen doch besser früher darauf geachtet, dass sie mit diesen Männermacken nicht klarkommen. Hätten sie ja in ihre Liste der No-Gos aufnehmen können. Das hätte uns dann allen eine Menge Streiterei erspart. Aber nein, immer nur auf die Kohle gucken. Ich bin jedoch bereit das Ganze positiv zu sehen. Eine Frau ist – genau wie der Mann – auf der Suche nach Perfektion. Und sie arbeitet sich von den wesentlichen Dingen zu den unwesentlichen vor. Wenn sich Ihre Liebste also bei Ihnen über die Unordnung beschwert oder über Ihr Schnarchen, können Sie sich beruhigt zurücklehnen. Denn Ihre wichtigsten Kriterien haben Sie dann wohl bereits erfüllt. Zu 96 Prozent perfekt, sozusagen.

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Die Männer von heute sind nicht nur die Größten, sie sind auch die größten Männer aller Zeiten!

Männer, wir sind die größten. Wir sind die größten Männer aller Zeiten. Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Eine Studie legte gerade offen, dass die Europäer in gut 100 Jahren im Durchschnitt etwa 11 Zentimeter größer geworden sind, von etwa 1,67 Meter  auf etwa 1,78 Meter seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. 11 Zentimeter! In nur einem Jahrhundert! Wie viel das ist, zeigt eine simple Rechnung: Wäre das Wachstum der Männer immer so rasant verlaufen, also 11 Zentimeter pro Jahrhundert, wären die Ritter nur etwa einen halben Meter groß gewesen. Die Römer wären sogar kleiner als ein Zentimeter gewesen. Unglaublich, oder? Und trotzdem haben die die halbe Welt erobert. Also: Immer Obacht, wenn Sie einen Ameisenhaufen sehen. Wir wissen ja jetzt, wozu diese kleinen Kerle fähig sind.

Was fangen wir nun mit unserer Größe an? Natürlich nützt sie uns in vielen Bereichen: Beim Winken, beim Konzerte-Gucken, beim Basketball – überhaupt beim Sport. Und wir kommen besser an die Sachen oben im Regal. Das ist einer der Hauptvorteile historischer Größe. Aber da hätte es zur Not auch eine Leiter getan. Beim ersten Date kommt die Leiter nicht so gut, da bringt die Größe klare Vorteile. Denn Frauen stehen ja bekanntermaßen auf große Kerle – und finden es etwas befremdlich, wenn kleine Männer mit Leitern anrücken und an ihnen hochsteigen wollen. Da können die kleinen Männer ganz Europa erobert haben, die Frau erobern sie nicht.

Wir sollten uns allerdings an dieser Stelle einmal kurz fragen, warum Frauen eigentlich größere Männer bevorzugen. Die Antwort liegt nahe, dass sie einfach jemanden brauchen, der ihnen die Sachen von den hohen Regalen holt. Oder dort putzt. Aber auch Frauen sind ja bereit und in der Lage eine Leiter zu benutzen. Das allein kann es also nicht sein. Beim Sex ist der Größenunterschied ja eher unpraktisch (sagte King Kong zu der weißen Frau). Nicole Kidman freute sich nach der Trennung vom rund 10 Zentimeter kleineren Tom Cruise, dass sie endlich wieder High Heels tragen könne. Aber reicht das als Grund um einen größeren Mann zu wollen? Nein. Der Grund ist viel schlimmer. Es ist tatsächlich so ein olles, unemanzipiertes Beschützerding. Die Sehnsucht der Frauen nach einem großen Kerl stammt noch aus der Steinzeit, so Forscher University of Utah. Damals hatten die Männer, die schon aufrecht auf zwei Beinen gingen, gegenüber den noch vierbeinig herumhopsenden Affenkerlen im Kampf einen Vorteil. Denn ein großer, aufrechter Mann schlägt härter und effektiver zu als ein kleinerer. So ein Großer kann dann auch seine Frau besser beschützen. Das ist es also. Die Mädels folgen immer noch diesem geheimen Programm. Sie suchen immer noch nach einem kräftigen Macker, der sich für sie prügelt. Das sollten Sie boykottieren. Überlassen Sie das Kloppen lieber den nur einen Zentimeter großen Römern. Und suchen sich eine schöne große Frau, die solch primitiven Ansprüchen evolutionär entwachsen ist.

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Männer erliegen öfter der Versuchung als Frauen. Nicht weil sie schwächer sind, sondern weil etwas in ihnen stärker ist

Sie sind mit einer tollen Frau zusammen. Sie sind ein gemachter Mann, glücklich und zufrieden. Sie gehen allein in eine Bar. An der Theke steht der Körper von Jessica Alba mit dem Kopf von Scarlett Johansson in einer Jeans vom anderen Stern. Die Superfrau schaut Ihnen über den Rand ihres Prosecco-Glases hinweg durch die Augen direkt in die verdorbenste Ecke Ihres Gehirns und fragt: “Na, gehen wir in mein Bett? Oder auf meinen Tisch?” Ich biete Ihnen jetzt keine Wette um 1000 Euro an, dass Sie wenigstens eine Sekunde darüber nachdenken – weil ich weiß, dass Sie wegen der Kohle lügen würden. Und das ist nicht schlimm. Denn welcher Mann kennt ihn nicht, diesen kleinen, aber starken, manchmal unwiderstehlichen Drang, sich gegen alle Vernunft und gegen den eigenen Willen mit einer schönen, eklatant gut gebauten Frau einzulassen – egal, was die andere, die eigene Frau dazu sagt?

Nicht nur ich verstehe das – jetzt versteht es auch die Wissenschaft.

Männer sind Opfer. Nicht der Porno-Industrie, nicht ihrer Triebe und nicht ihres Mangels an Respekt. Sondern ihrer Impulse. Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass Männer genau die gleichen mentalen Kräfte freisetzen und investieren wie Frauen, wenn es gilt, der sexuellen Versuchung zu widerstehen. Männer wollen treu sein. Sie haben genau so ein Gewissen, denken genau so rational über mögliche Konsequenzen eines Fehltritts nach und sie leisten die gleiche innere Überzeugungsarbeit, um nicht vom rechten Pfad abzukommen. Aber sie sind oft chancenlos. Sie sind nicht schwächer, sondern etwas in ihnen ist stärker. Die Impulse, die in ihnen wüten und sie dazu treiben, das Falsche zu tun, sind laut dieser Studie einfach um ein Vielfaches stärker als bei Frauen. In Männern lauert eine Stimme, die eindringlich flüstert: “Geh’ mit ihr mit, zeig’ es ihr, denk’ nicht nach, tu’ es einfach, gib’s ihr, los!” Und diese Stimme hat starke Arme und eine Angel mit vielen Haken, die sich in unser Fleisch bohren und an uns zerren, uns zu der Frau hin schleifen und mit ihr hinaus, wie eine Marionette der Fleischeslust. Es tut geradezu körperlich weh, diese unglaubliche Wahnsinnsfrau nicht anzufassen, sie nicht hochzuheben und sie nicht aufs Bett zu werfen und sich selbst hinterher. Ähem, tja. Das meinen die mit Impulsen.

So, prima, jetzt wissen Sie, was da abgeht. Und wenn  Sie nun also in die Situation mit der Frau an der Bar kommen, ist ja wohl klar, was Sie tun, oder? Machen Sie’s wie ich.  Hängen Sie das “Angeln-verboten!”-Schild raus und sagen zu der Tante: “Hey, du Monster, was fällt dir ein? Gib sofort den Kopf von Scarlett Johansson zurück! Und dann ab nach Hause, auf den anderen Stern!”

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Männer haben gern Erfolg bei Powerfrauen, aber nur wenn sie selbst erfolgreicher sind als diese Frauen

Sagen wir mal, Sie sind mit einer Wahnsinnsfrau zusammen – ja, natürlich, sind Sie ja auch, aber lassen Sie mich zuerst ausreden. Also: Sie sind mit einer Wahnsinnsfrau zusammen, und die sieht nicht nur wahnsinnig gut aus, sondern ist auch in ihrem Job wahnsinnig erfolgreich. Wie fühlen Sie sich dabei? Was macht es mit Ihnen, wenn Ihre Liebste nach Hause kommt und wieder einmal jubelnd davon berichtet, dass sie ein Wahnsinns-Millionenprojekt erfolgreich gewuppt hat? Jubeln und feiern Sie mit? Oder jubeln Sie nur äußerlich – und kotzen heimlich im Strahl?

Eine neue US-Studie behauptet nämlich, dass Männer durch berufliche Erfolge ihrer Frauen einen Knacks im Selbstvertrauen erleiden. Und dass sie sogar die Beziehung in Gefahr wähnen, wenn die Frau im Job mehr Erfolg hat als die Männer selbst, weil sie fürchten, die Frau könne sie verlassen. Die Forscher vermuten gar, dass ein Mann den Erfolg seiner Lebenspartnerin immer als einen eigenen Misserfolg sieht. Ich kenne das. Als ich damals in den 90ern mit Madonna zusammen war, fand ich es immer total ätzend, wenn sie eine neue Platte gemacht hat. Und ich habe vor Freude Luftsprünge gemacht, wenn das Ding gefloppt ist. Aber ich bin über ihren Erfolg hinweg gekommen, indem ich mir gesagt habe, dass ich dafür wenigstens nicht immer so bescheuert durch irgendwelche Videos tanzen muss. Getrennt habe ich mich von ihr letztlich, weil ihr Neid auf mein so angenehm ruhiges Leben nicht mehr zu ertragen war.

Glauben Sie nicht? Ach was. Dafür glaube ich diese Ergebnisse nicht. Ich gönne allen Frauen ihren Erfolg, auch und gerade meiner eigenen. Und ich denke, so denken die meisten anderen Männer auch. Denn sonst würde das doch bedeuten, dass alle beruflich erfolgreichen Frauen, von denen es ja immer mehr gibt, mit kreuzunglücklichen Männern zusammen sind. Und selbst wenn ein Mann erst einmal schlucken muss, weil die Frau an seiner Seite beruflich mehr Erfolg hat als er, lässt sich das nicht gleich als Beziehungskrise deuten. Männer sind schon seit so langer Zeit darauf getrimmt und gepolt worden, dass sie  im Familiengefüge für die wirtschaftliche Versorgung zuständig sind. Da muss es ja wohl erlaubt sein, kurz zu zucken, wenn diese Position scheinbar in Frage gestellt wird. Ich finde das ist eine der übelsten Macken aller gesellschaftlichen Umwälzer: Einerseits sagen sie selbst, dass hier binnen kürzester Zeit Dinge verändert werden, die seit Zehntausenden Jahren Bestand hatten – und zum anderen verlangen sie, dass alle diese Veränderungen binnen noch kürzerer Zeit total super finden sollen. Da sage ich: Ball flach halten! Als wenn alle Frauen gleich zu jubeln anfingen, wenn ab morgen nur noch Männer Designer-Mode tragen dürften.

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Männer und Frauen wollen immer nur das eine, aber nie das gleiche!

Heutiges Thema – wieder mal: Höllenqual Partnerwahl.

Zuerst die KLISCHEES: Männer achten bei Frauen aufs Äußere, in erster Linie und in letzter Konsequenz. Eine schöne Frau kann noch so arm sein – der Mann würde sie nehmen. Frauen hingegen schauen zu allererst und bis zuletzt auf den sozioökonomischen Status des Mannes. Er kann noch so schön sein – wenn er arm und unbeliebt ist, hat er keine Chance bei ihr.

Jetzt die Ergebnisse einer brandaktuellen internationalen STUDIE zum Thema: Männer achten bei Frauen aufs Äußere, in erster Linie und in letzter Konsequenz. Eine schöne Frau kann noch so arm sein – der Mann würde sie nehmen. Frauen hingegen schauen zu allererst und bis zuletzt auf den sozioökonomischen Status des Mannes. Er kann noch so schön sein – wenn er arm und unbeliebt ist, hat er keine Chance bei ihr.

Haben Sie schon einmal irgendwo gelesen? Echt? Der totale Wahnsinn! Vielleicht hier? Oder hier? Ja, das Thema verfolgt uns. Und doch behaupten immer noch Männer, das Aussehen sei ihnen nicht so wichtig. Und es behaupten immer noch Frauen, es mache ihnen nichts aus, wenn sie das Geld verdienen und der Mann keinen eigenen Verdienst hat und den Haushalt regelt. Na, wenigstens zeigt die neue Studie dass Männer und Frauen bei ihren Ansprüchen jeweils zu Kompromissen bereit sind. Was das heißt? Nun, wahrscheinlich, dass für die meisten Männer eine Frau wenigstens durchschnittlich gut aussehen sollte. Und dass die meisten Frauen schon zufrieden sind, wenn ihr Mann durchschnittlich gut verdient – und dann nebenher den Haushalt schmeißt.

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Dass Frauen nicht mit Ihnen ins Bett wollen, liegt nicht an Ihnen – sondern am Bett!

Liebe Männer, es könnte sein, dass endlich eine Antwort gefunden wurde auf die eine ultimative Frage, die Sie schon so lange verheerend quält: Warum zur Hölle wollen nicht alle wunderschönen top-sexy Frauen immer und immer wieder mit Ihnen ins Bett steigen?

Die gute Nachricht: Es liegt nicht an Ihnen. Nicht daran, wie Sie aussehen, wie Sie sich kleiden, wie Sie riechen, was Sie so erzählen, was für einen Humor Sie haben, ob Sie Tiere mögen (auch ohne Soße), ob Sie “Titanic” gut fanden oder nicht – alles egal.
Die schlechte Nachricht: Es ist auch nicht einfach eine Laune der Natur oder eine Ungerechtigkeit des Universums. Nein. Es liegt nicht an Ihnen – aber es liegt an Ihrem Bett. Eine britische Umfrage hat jetzt aufgedeckt, dass Single-Männer im Durchschnitt nur alle 3 Monate ihre Bettwäsche wechseln und waschen. Zum Vergleich: Single-Frauen tun dies alle 2 bis 3 Wochen! Kommen Sie mir jetzt nicht mit der Milben-Begründung. Ich weiß auch, dass es hilft, der Matratze und der Bettwäsche Feuchtigkeit zu entziehen, wenn Sie das Bett tagsüber ungemacht lassen und so die Milben austrocknen. Das dürfen Sie.  Aber gewaschen sollte die Wäsche trotzdem sein. In der Waschmaschine fühlen sich Milben nämlich auch nicht so wohl. Genau wie Bakterien und Flecken. Vielleicht heißt es ja deswegen auch Bett-Wäsche.

Nein, keine Sorge. Ich will Sie gar nicht umerziehen – ich bin ja auch selten bei Ihnen zuhause, zumal im Schlafzimmer, höhö. Es wird ja wohl auch kaum eine Frau vor der ersten gemeinsamen Nacht fragen, ob Sie Ihr Bett frisch bezogen haben. Und wenn doch, gehen Sie lieber gleich wieder an die Bar – so eine kontrolliert womöglich auch vor dem Küssen Ihr Gebiss! Aber ich will Ihnen einen Rat geben: Wechseln Sie die Bettwäsche doch einfach an jedem Monatsersten. Das ist immer noch seltener als die Mädels es tun, insofern cool – und es könnte ausschlaggebend sein dafür, dass die Schönheit nach dem ersten Sex auch noch eine zweite Nacht bleibt und sich nicht angewidert verzieht. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Sie auf ihre Frage: “Zu mir oder zu dir?” immer wie aus der Pistole geschossen antworten: “Zu dir!” Oder sich das gleich aufs T-Shirt drucken …

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