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Die Männer von heute sind nicht nur die Größten, sie sind auch die größten Männer aller Zeiten!

Männer, wir sind die größten. Wir sind die größten Männer aller Zeiten. Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Eine Studie legte gerade offen, dass die Europäer in gut 100 Jahren im Durchschnitt etwa 11 Zentimeter größer geworden sind, von etwa 1,67 Meter  auf etwa 1,78 Meter seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. 11 Zentimeter! In nur einem Jahrhundert! Wie viel das ist, zeigt eine simple Rechnung: Wäre das Wachstum der Männer immer so rasant verlaufen, also 11 Zentimeter pro Jahrhundert, wären die Ritter nur etwa einen halben Meter groß gewesen. Die Römer wären sogar kleiner als ein Zentimeter gewesen. Unglaublich, oder? Und trotzdem haben die die halbe Welt erobert. Also: Immer Obacht, wenn Sie einen Ameisenhaufen sehen. Wir wissen ja jetzt, wozu diese kleinen Kerle fähig sind.

Was fangen wir nun mit unserer Größe an? Natürlich nützt sie uns in vielen Bereichen: Beim Winken, beim Konzerte-Gucken, beim Basketball – überhaupt beim Sport. Und wir kommen besser an die Sachen oben im Regal. Das ist einer der Hauptvorteile historischer Größe. Aber da hätte es zur Not auch eine Leiter getan. Beim ersten Date kommt die Leiter nicht so gut, da bringt die Größe klare Vorteile. Denn Frauen stehen ja bekanntermaßen auf große Kerle – und finden es etwas befremdlich, wenn kleine Männer mit Leitern anrücken und an ihnen hochsteigen wollen. Da können die kleinen Männer ganz Europa erobert haben, die Frau erobern sie nicht.

Wir sollten uns allerdings an dieser Stelle einmal kurz fragen, warum Frauen eigentlich größere Männer bevorzugen. Die Antwort liegt nahe, dass sie einfach jemanden brauchen, der ihnen die Sachen von den hohen Regalen holt. Oder dort putzt. Aber auch Frauen sind ja bereit und in der Lage eine Leiter zu benutzen. Das allein kann es also nicht sein. Beim Sex ist der Größenunterschied ja eher unpraktisch (sagte King Kong zu der weißen Frau). Nicole Kidman freute sich nach der Trennung vom rund 10 Zentimeter kleineren Tom Cruise, dass sie endlich wieder High Heels tragen könne. Aber reicht das als Grund um einen größeren Mann zu wollen? Nein. Der Grund ist viel schlimmer. Es ist tatsächlich so ein olles, unemanzipiertes Beschützerding. Die Sehnsucht der Frauen nach einem großen Kerl stammt noch aus der Steinzeit, so Forscher University of Utah. Damals hatten die Männer, die schon aufrecht auf zwei Beinen gingen, gegenüber den noch vierbeinig herumhopsenden Affenkerlen im Kampf einen Vorteil. Denn ein großer, aufrechter Mann schlägt härter und effektiver zu als ein kleinerer. So ein Großer kann dann auch seine Frau besser beschützen. Das ist es also. Die Mädels folgen immer noch diesem geheimen Programm. Sie suchen immer noch nach einem kräftigen Macker, der sich für sie prügelt. Das sollten Sie boykottieren. Überlassen Sie das Kloppen lieber den nur einen Zentimeter großen Römern. Und suchen sich eine schöne große Frau, die solch primitiven Ansprüchen evolutionär entwachsen ist.

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Männer erliegen öfter der Versuchung als Frauen. Nicht weil sie schwächer sind, sondern weil etwas in ihnen stärker ist

Sie sind mit einer tollen Frau zusammen. Sie sind ein gemachter Mann, glücklich und zufrieden. Sie gehen allein in eine Bar. An der Theke steht der Körper von Jessica Alba mit dem Kopf von Scarlett Johansson in einer Jeans vom anderen Stern. Die Superfrau schaut Ihnen über den Rand ihres Prosecco-Glases hinweg durch die Augen direkt in die verdorbenste Ecke Ihres Gehirns und fragt: “Na, gehen wir in mein Bett? Oder auf meinen Tisch?” Ich biete Ihnen jetzt keine Wette um 1000 Euro an, dass Sie wenigstens eine Sekunde darüber nachdenken – weil ich weiß, dass Sie wegen der Kohle lügen würden. Und das ist nicht schlimm. Denn welcher Mann kennt ihn nicht, diesen kleinen, aber starken, manchmal unwiderstehlichen Drang, sich gegen alle Vernunft und gegen den eigenen Willen mit einer schönen, eklatant gut gebauten Frau einzulassen – egal, was die andere, die eigene Frau dazu sagt?

Nicht nur ich verstehe das – jetzt versteht es auch die Wissenschaft.

Männer sind Opfer. Nicht der Porno-Industrie, nicht ihrer Triebe und nicht ihres Mangels an Respekt. Sondern ihrer Impulse. Eine Studie hat jetzt gezeigt, dass Männer genau die gleichen mentalen Kräfte freisetzen und investieren wie Frauen, wenn es gilt, der sexuellen Versuchung zu widerstehen. Männer wollen treu sein. Sie haben genau so ein Gewissen, denken genau so rational über mögliche Konsequenzen eines Fehltritts nach und sie leisten die gleiche innere Überzeugungsarbeit, um nicht vom rechten Pfad abzukommen. Aber sie sind oft chancenlos. Sie sind nicht schwächer, sondern etwas in ihnen ist stärker. Die Impulse, die in ihnen wüten und sie dazu treiben, das Falsche zu tun, sind laut dieser Studie einfach um ein Vielfaches stärker als bei Frauen. In Männern lauert eine Stimme, die eindringlich flüstert: “Geh’ mit ihr mit, zeig’ es ihr, denk’ nicht nach, tu’ es einfach, gib’s ihr, los!” Und diese Stimme hat starke Arme und eine Angel mit vielen Haken, die sich in unser Fleisch bohren und an uns zerren, uns zu der Frau hin schleifen und mit ihr hinaus, wie eine Marionette der Fleischeslust. Es tut geradezu körperlich weh, diese unglaubliche Wahnsinnsfrau nicht anzufassen, sie nicht hochzuheben und sie nicht aufs Bett zu werfen und sich selbst hinterher. Ähem, tja. Das meinen die mit Impulsen.

So, prima, jetzt wissen Sie, was da abgeht. Und wenn  Sie nun also in die Situation mit der Frau an der Bar kommen, ist ja wohl klar, was Sie tun, oder? Machen Sie’s wie ich.  Hängen Sie das “Angeln-verboten!”-Schild raus und sagen zu der Tante: “Hey, du Monster, was fällt dir ein? Gib sofort den Kopf von Scarlett Johansson zurück! Und dann ab nach Hause, auf den anderen Stern!”

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Männer haben gern Erfolg bei Powerfrauen, aber nur wenn sie selbst erfolgreicher sind als diese Frauen

Sagen wir mal, Sie sind mit einer Wahnsinnsfrau zusammen – ja, natürlich, sind Sie ja auch, aber lassen Sie mich zuerst ausreden. Also: Sie sind mit einer Wahnsinnsfrau zusammen, und die sieht nicht nur wahnsinnig gut aus, sondern ist auch in ihrem Job wahnsinnig erfolgreich. Wie fühlen Sie sich dabei? Was macht es mit Ihnen, wenn Ihre Liebste nach Hause kommt und wieder einmal jubelnd davon berichtet, dass sie ein Wahnsinns-Millionenprojekt erfolgreich gewuppt hat? Jubeln und feiern Sie mit? Oder jubeln Sie nur äußerlich – und kotzen heimlich im Strahl?

Eine neue US-Studie behauptet nämlich, dass Männer durch berufliche Erfolge ihrer Frauen einen Knacks im Selbstvertrauen erleiden. Und dass sie sogar die Beziehung in Gefahr wähnen, wenn die Frau im Job mehr Erfolg hat als die Männer selbst, weil sie fürchten, die Frau könne sie verlassen. Die Forscher vermuten gar, dass ein Mann den Erfolg seiner Lebenspartnerin immer als einen eigenen Misserfolg sieht. Ich kenne das. Als ich damals in den 90ern mit Madonna zusammen war, fand ich es immer total ätzend, wenn sie eine neue Platte gemacht hat. Und ich habe vor Freude Luftsprünge gemacht, wenn das Ding gefloppt ist. Aber ich bin über ihren Erfolg hinweg gekommen, indem ich mir gesagt habe, dass ich dafür wenigstens nicht immer so bescheuert durch irgendwelche Videos tanzen muss. Getrennt habe ich mich von ihr letztlich, weil ihr Neid auf mein so angenehm ruhiges Leben nicht mehr zu ertragen war.

Glauben Sie nicht? Ach was. Dafür glaube ich diese Ergebnisse nicht. Ich gönne allen Frauen ihren Erfolg, auch und gerade meiner eigenen. Und ich denke, so denken die meisten anderen Männer auch. Denn sonst würde das doch bedeuten, dass alle beruflich erfolgreichen Frauen, von denen es ja immer mehr gibt, mit kreuzunglücklichen Männern zusammen sind. Und selbst wenn ein Mann erst einmal schlucken muss, weil die Frau an seiner Seite beruflich mehr Erfolg hat als er, lässt sich das nicht gleich als Beziehungskrise deuten. Männer sind schon seit so langer Zeit darauf getrimmt und gepolt worden, dass sie  im Familiengefüge für die wirtschaftliche Versorgung zuständig sind. Da muss es ja wohl erlaubt sein, kurz zu zucken, wenn diese Position scheinbar in Frage gestellt wird. Ich finde das ist eine der übelsten Macken aller gesellschaftlichen Umwälzer: Einerseits sagen sie selbst, dass hier binnen kürzester Zeit Dinge verändert werden, die seit Zehntausenden Jahren Bestand hatten – und zum anderen verlangen sie, dass alle diese Veränderungen binnen noch kürzerer Zeit total super finden sollen. Da sage ich: Ball flach halten! Als wenn alle Frauen gleich zu jubeln anfingen, wenn ab morgen nur noch Männer Designer-Mode tragen dürften.

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Männer und Frauen wollen immer nur das eine, aber nie das gleiche!

Heutiges Thema – wieder mal: Höllenqual Partnerwahl.

Zuerst die KLISCHEES: Männer achten bei Frauen aufs Äußere, in erster Linie und in letzter Konsequenz. Eine schöne Frau kann noch so arm sein – der Mann würde sie nehmen. Frauen hingegen schauen zu allererst und bis zuletzt auf den sozioökonomischen Status des Mannes. Er kann noch so schön sein – wenn er arm und unbeliebt ist, hat er keine Chance bei ihr.

Jetzt die Ergebnisse einer brandaktuellen internationalen STUDIE zum Thema: Männer achten bei Frauen aufs Äußere, in erster Linie und in letzter Konsequenz. Eine schöne Frau kann noch so arm sein – der Mann würde sie nehmen. Frauen hingegen schauen zu allererst und bis zuletzt auf den sozioökonomischen Status des Mannes. Er kann noch so schön sein – wenn er arm und unbeliebt ist, hat er keine Chance bei ihr.

Haben Sie schon einmal irgendwo gelesen? Echt? Der totale Wahnsinn! Vielleicht hier? Oder hier? Ja, das Thema verfolgt uns. Und doch behaupten immer noch Männer, das Aussehen sei ihnen nicht so wichtig. Und es behaupten immer noch Frauen, es mache ihnen nichts aus, wenn sie das Geld verdienen und der Mann keinen eigenen Verdienst hat und den Haushalt regelt. Na, wenigstens zeigt die neue Studie dass Männer und Frauen bei ihren Ansprüchen jeweils zu Kompromissen bereit sind. Was das heißt? Nun, wahrscheinlich, dass für die meisten Männer eine Frau wenigstens durchschnittlich gut aussehen sollte. Und dass die meisten Frauen schon zufrieden sind, wenn ihr Mann durchschnittlich gut verdient – und dann nebenher den Haushalt schmeißt.

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Dass Frauen nicht mit Ihnen ins Bett wollen, liegt nicht an Ihnen – sondern am Bett!

Liebe Männer, es könnte sein, dass endlich eine Antwort gefunden wurde auf die eine ultimative Frage, die Sie schon so lange verheerend quält: Warum zur Hölle wollen nicht alle wunderschönen top-sexy Frauen immer und immer wieder mit Ihnen ins Bett steigen?

Die gute Nachricht: Es liegt nicht an Ihnen. Nicht daran, wie Sie aussehen, wie Sie sich kleiden, wie Sie riechen, was Sie so erzählen, was für einen Humor Sie haben, ob Sie Tiere mögen (auch ohne Soße), ob Sie “Titanic” gut fanden oder nicht – alles egal.
Die schlechte Nachricht: Es ist auch nicht einfach eine Laune der Natur oder eine Ungerechtigkeit des Universums. Nein. Es liegt nicht an Ihnen – aber es liegt an Ihrem Bett. Eine britische Umfrage hat jetzt aufgedeckt, dass Single-Männer im Durchschnitt nur alle 3 Monate ihre Bettwäsche wechseln und waschen. Zum Vergleich: Single-Frauen tun dies alle 2 bis 3 Wochen! Kommen Sie mir jetzt nicht mit der Milben-Begründung. Ich weiß auch, dass es hilft, der Matratze und der Bettwäsche Feuchtigkeit zu entziehen, wenn Sie das Bett tagsüber ungemacht lassen und so die Milben austrocknen. Das dürfen Sie.  Aber gewaschen sollte die Wäsche trotzdem sein. In der Waschmaschine fühlen sich Milben nämlich auch nicht so wohl. Genau wie Bakterien und Flecken. Vielleicht heißt es ja deswegen auch Bett-Wäsche.

Nein, keine Sorge. Ich will Sie gar nicht umerziehen – ich bin ja auch selten bei Ihnen zuhause, zumal im Schlafzimmer, höhö. Es wird ja wohl auch kaum eine Frau vor der ersten gemeinsamen Nacht fragen, ob Sie Ihr Bett frisch bezogen haben. Und wenn doch, gehen Sie lieber gleich wieder an die Bar – so eine kontrolliert womöglich auch vor dem Küssen Ihr Gebiss! Aber ich will Ihnen einen Rat geben: Wechseln Sie die Bettwäsche doch einfach an jedem Monatsersten. Das ist immer noch seltener als die Mädels es tun, insofern cool – und es könnte ausschlaggebend sein dafür, dass die Schönheit nach dem ersten Sex auch noch eine zweite Nacht bleibt und sich nicht angewidert verzieht. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Sie auf ihre Frage: “Zu mir oder zu dir?” immer wie aus der Pistole geschossen antworten: “Zu dir!” Oder sich das gleich aufs T-Shirt drucken …

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Jede zweite Frau will lieber Karriere machen als sich verlieben, und jeder erste Mann, der sowas sagt, kriegt Kloppe

Sie sind auf der Suche nach der Frau fürs Leben? Mein Tipp: Sprechen Sie keine unter 30 an. Hat eh keinen Sinn, die haben alle keine Zeit. Die wollen alle nur das eine: Arbeiten. Hier, lesen Sie:

Besonders die unter 30-Jährigen Singlefrauen genießen erst mal ihre Unabhängigkeit (67%). Zudem geht in diesem Alter die Karriere vor: Mehr als jede zweite Singlefrau in ihren Zwanzigern ist solo, weil ihr der Job wichtiger ist als eine Beziehung. 
31 Prozent der Frauen sind solo, weil ihnen die Karriere zurzeit wichtiger ist als eine Partnerschaft. 

Das stammt aus der großen Single-Umfrage eines Partner-Portals. Na, wer hätte das gedacht? Der Spruch: “Ich bin mit meinem Job verheiratet” war doch sonst fest in Männerhand. The times they are a-changin’. Ich finde das ja gut, wenn Frauen Karriere machen, sich da voll reinhängen und einen Dreck auf Liebe und Familie geben. Das zeigt Entschlossenheit und Zielorientierung. Was mich nur stört, ist, dass diese Einstellung bei Männern als total egoistisch und rückwärtsgewandt gilt, in Bezug auf Frauen aber so extrem positiv verkauft wird. Siehe hier: “Frauen haben eine hohe Singlekompetenz, sie verfügen meist über ein enges soziales Netz, in dem sie Nähe und Austausch finden.” Aha, tralla-lalla-la. Single-Kompetenz – stellen Sie sich das mal in Bezug auf einen 28-jährigen Bankmanager vor! Da wäre doch sofort die Rede von sozialer Vereinzelung, Familienfeindlichkeit und rücksichtsloser Macho-Attitüde.

Egal, sollen sie ruhig machen. Aber ich nehme zurück, was ich am Anfang gesagt habe: Quatschen Sie ruhig so viele 25-jährige Jung-Dynamikerinnen an, wie Sie können. Sollen die mal zeigen, ob sie wirklich so tough sind und Ihrem Charme widerstehen können. Sollen sie ruhig an Ihnen das harte Verhandeln, das Ablehnen, Rausschmeißen und Nein-Sagen üben, das sie fürs Business brauchen. Und wenn Sie die supersüße, super-toughe Karrierefrau gefunden haben, weiß ich auch schon 3 klasse Sätze zum Ansprechen:
3. “Ich hätte hier den wahrscheinlich besten Mojito der Stadt – aber du musst ja wahrscheinlich eh arbeiten, oder?”
2. ”Ich biete dir mein Leben zum Preis eines Lächelns – Deal oder kein Deal?”
1. ”Schade, dass du keine Freizeit hast – ich bin nämlich der wandelnde Vergnügungspark.”

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Wer mehr Geld verdient, hat mehr Sex, aber nicht jeder, der mehr Geld hat, verdient auch mehr Sex

Das wird den Rocco aber freuen: Sexuell aktive Männer verdienen mehr Geld, so ein britischer Forscher. Wer 4-mal die Woche Sex hat oder öfter, verdient am meisten. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass sie ihr Geld beim oder gar mit dem Sex verdienen – obwohl die absolute Steigerung dieser Aussage gar keine andere Alternative zulässt: Wer immer sexuell aktiv ist, muss, um mehr zu verdienen als andere, wohl genau mit dieser Aktivität sein Geld erwirtschaften. Da unter den Multi-Millionären und Milliardären dieser Welt aber nur sehr wenige Porno-Stars und Prostituierte sind (jedenfalls offiziell, wer weiß schon, ob Silvio früher auch Geld genommen hat), liegen die Grundlagen des Reichtums aber meistens wohl doch woanders als im Bett.

Wie bei so vielen strittigen Themen (Tour de France und Doping, wirtschaftlicher Erfolg und Korruption, Huhn und Ei) stellt sich auch hier die Frage, was wohl zuerst da war: Geld oder Sex? Es wäre ja auch denkbar, dass Männer, die mehr Geld verdienen, genau deshalb auch mehr Sex haben. Es ist ja nichts Neues, dass Einkommen und Status bei Männern wichtige Attraktivitätskriterien sind. Wer entlang der untersten Niveau-Grenze argumentiert, könnte einfach sagen: Wer mehr Kohle hat, kann sich auch mehr Prostituierte leisten. Aber so weit wollen wir hier gar nicht gehen.

Die ganze Story erinnert schon stark an die Geschichte vom Hund und dem dicksten Haufen. Wer alles hat, bekommt immer mehr. Da ist es doch umso tröstlicher, dass eine frühere, aber auch viel größer angelegte Studie zu dem Schluss kam, dass mehr Einkommen keinen Einfluss auf die Häufigkeit von Sex oder die Anzahl der Sex-Partner hat. Viel entscheidender für die Häufigkeit ist demnach die Tatsache, dass jemand verheiratet ist. Geheiratet wird hierzulande auch heute noch in erster Linie aus Liebe. Die lässt sich immer noch nicht für Geld kaufen – und ist etwas anderes als bloßer Sex. Oder, wie es Rocco sagen würde: “Die Seele zu entblößen ist schwieriger als die Hosen ‘runterzulassen.”

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Wer ist schuld, wenn zuhause der Abwasch an Ihnen hängen bleibt? Die lieben Kolleginnen!

Darf ich Ihnen ein kleines Spielchen anbieten? Es ist ganz einfach: Sie sagen mir, wie oft Sie diese Woche schon den Abwasch gemacht haben – und ich errate, was Sie beruflich machen. Glauben Sie nicht? Stimmt aber. Jedenfalls so ungefähr, denn: Männer helfen mehr im Haushalt, wenn sie im Job mit Frauen zusammenarbeiten. Das sagt zumindest eine Studie der Notre Dame University in Indiana (USA). In praktischen Berufen ausgedrückt heißt das: Krankenpfleger und Lehrer putzen mehr als Maschinenbauer und Elektrotechniker. Ich sage jetzt explizit nicht: Männer, ab an die Technische Hochschule, dann habt ihr zuhause mehr Ruhe! Und ich will auch keine Frauen davon abhalten, Maschinenbau zu studieren, selbst wenn das für die Jungs dann letztlich mehr Hausarbeit bedeutet. Dafür falte ich viel zu gern bei einer schönen Thriller-DVD die Wäsche zusammen. Ich wüsste nur einfach gern, warum es solche Studien nicht auch mal umgekehrt gibt.

Die Ergebnisse könnten dann so lauten: Wenn Frauen in ihrem Job mehr mit Männern zusammenarbeiten, haben sie mehr Spaß an Actionfilmen und Fußball-Live-Übertragungen. Oder: Wenn Frauen mehr männliche Kollegen haben, regen sie sich zuhause nicht über jede herumliegende Tennissocke tagelang auf. Oder: Wenn US-amerikanische Forscher mehr unter Leute kämen, gäbe es nicht so viele bescheuerte Studien, gegen die Mann sich wehren muss.

Wenn diese Studie tatsächlich einen kausalen Zusammenhang nachgewiesen hat, müsste sich doch auch ein Umkehrschluss ableiten lassen, oder? Also, Gegenprobe: Tun Frauen, die mit vielen männlichen Kollegen zusammenarbeiten, automatisch weniger im Haushalt? Und arbeiten Frauen, die weniger im Haushalt tun, automatisch häufiger in technischen Berufen? Dann müssten wir zur Bekämpfung des Fachkräftemangels ja nur die Hausarbeit verbieten, nicht wahr? Ernsthaft, ich glaube, es hängt mit anderen Faktoren zusammen, ob ein Mann viel im Haushalt tut. Kurz gesagt: Erziehung, Veranlagung, Familienstand, Reifegrad, Lebenssituation. Als ich vor 20 Jahren Zivi im Kindergarten war, hatte ich beinahe ausschließlich weibliche Kolleginnen – und meine Bude sah aus wie Gollums Höhle. Heute arbeite ich bei einem Männermagazin, bei dem naturgemäß noch viele, viele andere Männer arbeiten – und zuhause spüle, wasche und räume ich, als wäre ich mein eigener Zivi.

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Warum bezahlen Männer beim Date das Essen? Weil Frauen längst nicht so schnell die Geldbörse ziehen, wie sie “Gleichstellung” sagen

Sie gehen mit einer Super-Frau aufs erste Date. Sie gehen in ein Super-Restaurant und bestellen das Super-Menü. Jetzt ganz ehrlich: Wer bezahlt die Super-Rechnung – sie oder Sie? In Zeiten der Emanzipation sollte die Antwort bei zumindest fifty-fifty liegen. Aber wie eine neue Studie an der kalifornischen Chapman University mit über 17.000 Befragten zeigt, sieht die Wirklichkeit anders aus. Die Mehrheit der Ausgaben während der Dating-Phase wird vom Mann bestritten, das sagten 84 Prozent der Männer und 58 Prozent der Frauen. Selbst wenn einige Männer übertreiben, ist die Tendenz deutlich. Interessant finde ich besonders diesen Punkt: 57 Prozent der Frauen boten an, sich an Ausgaben zu beteiligen. Aber 39 Prozent der Frauen – also zwei Drittel derer, die sich angeblich beteiligen wollten – hofften insgeheim darauf, dass der Mann dieses Angebot ablehne. Wie krass ist das denn? Erstaunlich, dass nur so wenige Männer (44 Prozent) es ablehnten, mit einer Frau auszugehen, die niemals bezahlt. Aber immerhin fordern 64 Prozent der Männer explizit, dass Frauen sich an den Kosten beteiligten.

Natürlich bestehen gerade Männer meist darauf zu bezahlen. Natürlich ärgern sie sich oft erst hinterher darüber, weil ihre “Investition” vielleicht nicht den gewünschten “Ertrag” gebracht hat. Natürlich haben Männer oft ein schlechtes Gefühl dabei, die Frau bezahlen zu lassen – in der Studie sagten das 76 Prozent. Natürlich ist das Ganze auch praktisch schwierig umzusetzen. Denn man landet schnell in einem komplett falschen Film, wenn der Mann vor der ersten Bestellung im Restaurant zu seiner Angebeteten sagt: “Lass uns erstmal das Finanzielle regeln.” Auch wenn sie das sagt, klingt es seltsam.

Aber bei allem Verständnis für die Schwierigkeit der Lage muss auch erwähnt werden (und da erwarte ich jetzt ausnahmsweise mal Zustimmung bis weit ins feministische Lager hinein): Die Emanzipation haben sich nicht die Männer ausgedacht. Und wenn Frauen emanzipiert rüberkommen wollen, müssen sie auch mal Zeichen setzen. Da will ich keine faulen Ausreden hören wie: “Der hatte seine Brieftasche so fix in der Hand, so schnell kann ich gar nicht ‘Gleichstellung’ sagen.” Da erwarte ich einfach ab und zu, dass eine Frau ihre Gucci-Geldbörse mal flotter zückt als Lucky Luke den Colt, den er ja bekanntlich schneller zieht als sein eigener Schatten. Denn wer mit den Cowboys tanzen will, muss eben auch mit der Knarre Musik machen können.

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Kose-Alarm: Wenn eine Frau Sie “Schatzi” nennt, erwarten Sie nur das Schlimmste!

Viele deutsche Paare verwenden untereinander Kosenamen. Am beliebtesten ist nach Angaben einer Marktforschungsfirma die Bezeichnung “Schatz” oder “Schatzi”. 35 Prozent der Männer und sogar 41 Prozent der Frauen haben gestanden, dass sie diese verbale Verstümmelung anwenden. Ich gehöre eher zu den 13 Prozent der Menschen, die Kosenamen rigoros ablehnen. Viel zu unpraktisch. Überlegen Sie mal: 35 Prozent der Frauen heißen Schatzi – also 14 Millionen “Schatzis”! Da käme ich doch völlig durcheinander.

Was mir aber auffällt, ist eine Formulierung in der entsprechenden Pressemitteilung. Darin steht, “Schatz” sei eine “bewährte Form der liebevollen Anrede”. Und das ist falsch. Es mag sein, dass viele Leute ihre Mitpartnerschaftlinge als “Schatz” bezeichnen. Aber das ist in vielen Fällen alles andere als liebevoll. Im Gegenteil. Ein aggressiv gezischtes “Scha-HATZZZ!” bremst Kerle effektiver ein als ein herabsausendes Fallbeil. Ein mit böse-ironischem Unterton gesäuseltes “Schatzilein” kann das Blut in Männeradern gefrieren und Haare ergrauen lassen. Ich weiß von Paaren – und kenne einige sogar persönlich -, bei denen das Wort “Schatz” exklusiv als Warnfloskel oder gar zur Beleidigung und Diffamierung verwendet wird. Da sagt sie zu ihm nur “Schatz”, wenn er wieder den Müll oder die Wäsche vergessen hat, und er sagt es nur zu ihr, wenn sie sich beim Einparken zu sehr einem Betonpoller nähert. Viele Männer und Frauen fühlen sich nicht liebevoll angesprochen, wenn sie “Schatz” genannt werden – sie zucken entsetzt zusammen. Andere Männer beginnen zu schwitzen, auch wenn das Wort “Schatz” nicht offen als Angriff daherkommt. Denn sie wissen, dass einem “Duuhuu, Schaahaatz” von ihrer Liebsten meistens eine Bitte folgt, die sie mindestens einige Stunden schwere körperliche Arbeit, ein halbes Monatsgehalt oder ein paar Jahre ihres Lebens kosten wird. Insofern bin ich dafür den Begriff “liebevoll” in diesem Zusammenhang zu streichen.

Die Befragung lässt aber noch einen anderen Aspekt völlig außen vor. Es gibt so viele glückliche Partnerschaften, in denen Frauen ihre Männer zärtlich “Trottel”, Blödmann” oder “Idiot” nennen. Auch gern genommen sind “Mistkerl” oder ”Versager”. Diese gängigen Kosenamen tauchen in der Umfrage gar nicht auf. Warum? Na, immerhin erfahren wir darin, dass einige Deutsche ihre Lieblinge als “Dickerchen“, “Alte Ziege” oder “Keksfresser” bezeichnen. Alles immer noch besser als “Schatz”.

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