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Gedankenlesen beim ersten Date – so geht’s!

Sie wollen wissen, was eine Frau beim ersten Date über Sie denkt? Kein Problem. Verrate ich Ihnen. Aber ich kann nur etwas über die ersten Sekunden Ihrer Begegnung sagen, und ich weiß auch nur, wie sie denkt – nicht, zu welchen Schlussfolgerungen sie dabei kommt. Okay?

Also: Gehirnforscher vom Trinity College in Dublin haben festgestellt, dass Frauen beim Betrachten eines Mannes immer zuerst seine allgemeine Attraktivität bewerten, und dann in einem zweiten Schritt seine soziale Kompatibilität. Sprich: Erst überlegt sie, ob Sie gut aussehen – und gleich danach, ob Sie zu ihr, in ihren Freundeskreis und auf ihre Familienfeste passen.

Welche Bewertung letztlich den Ausschlag gibt, blieb unklar – aber beide Faktoren spielen eine Rolle. Darum ist es sicherlich kein Fehler, zunächst einmal auf ein angenehmes Äußeres zu achten. Wenn es ans soziale Eingemachte geht, sind ein offenes Lächeln, ein freundliches “Hallo!” und eine angedeutete Umarmung zur Begrüßung bestimmt nicht verkehrt. Ganz entscheidend aber ist, dass Sie nicht gleich mit Ihrem neu erworbenen Wissen hausieren gehen und zu ihr sagen: “Hey, hallo, ich weiß, was du gerade denkst!” Denn all das ist ihr selbst gar nicht bewusst. Sie wird Sie für einen Psycho halten und aussortieren. Keine Ahnung, welche Hirnregion sie dafür nutzt.

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Schnell, Deo holen! Frauen können riechen, was Sie fühlen!

Wenn demnächst mal wieder eine superattraktive Traumfrau an Ihnen vorübergeht, geben Sie sich keine Mühe, Ihre weichen Knie zu verbergen. Die Dame weiß längst Bescheid. Frauen können nämlich riechen, was Sie fühlen. Jedenfalls können sie ein paar Gefühle erschnuppern. Eine Studie an der Universität Utrecht hat gezeigt, dass Frauen anhand der abgefüllten Schweißproben von Männern nachvollziehen konnten, ob die Männer bei Abgabe der Probe vor Angst schwitzten, oder ob sie sich dabei gerade etwas Ekliges anschauten. Die Frauen veränderten im Versuch beim Riechen an der Probe ihr Gesicht, als würden sie sich selbst ekeln oder fürchten.

Nun finde ich es nicht gerade bemerkenswert, dass jemand angewidert das Gesicht verzieht, der an einer Schweißprobe riecht. Und ich kann einen angewiderten Gesichtsausdruck auch nur schwer von einem angegruselten unterscheiden.

Aber wenn an der Sache irgendetwas dran ist, könnte das von Vorteil sein. Mein Gedanke: Wenn Frauen riechen, was wir fühlen, glauben sie uns sicher mehr, als wenn wir es nur sagen. Darum, liebe Forscher, hätte ich gerne von Ihnen gewusst, wie ich es schaffe, dass ich nach diesen Gefühlen rieche:

- das “Sie ist echt süß, aber es interessiert mich nicht, was in ihrer Lieblingsserie passiert.”-Gefühl

- das “Ich denke gerade wirklich an gar nichts.”-Gefühl

- das “Nein, sie ist überhaupt nicht zu dick.”-Gefühl

- das “Ich liebe sie wirklich, ich will nicht bloß mit ihr schlafen.”-Gefühl

- das “Ich liebe sie wirklich, aber ich will im Moment einfach bloß Champions League gucken.”-Gefühl

- das “Huch, warum ist mein Kopf gerade nach rechts gezuckt? Oh, eine hübsche Frau! Habe ich der gerade hinterher geschaut? Ich wollte das gar nicht!”-Gefühl

Hätten wir diese Gefühls-Geruchsstoffe, müssten Frauen nur noch auf ihre Nase vertrauen – und es gäbe viele, viele unnötige Diskussionen weniger. Für einige andere Gefühle empfehle ich hingegen tatsächlich verschärften Deo-Einsatz. Etwa für das “NATÜRLICH finde ich ihre beste Freundin attraktiv!”-Gefühl. :)

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Dicke Männer leben länger als schlanke, aber nur wenn alle zu viel Stress haben

Tja.

Eigentlich können wir den Laden hier jetzt dichtmachen. Hefte verbrennen, Hanteln einschmelzen, Bretter vor die Fenster nageln – und tschüs. Denn die Wissenschaft hat ihr vernichtendes Urteil gefällt: Dicke Menschen sind gesünder und sie leben länger. Naja, jedenfalls ein paar Wissenschaftler sagen das.

Der entscheidende Punkt: Dicke kommen wohl besser mit Stress klar. Dabei hilft ihnen angeblich genau das, was als so ungesund gilt: Viel futtern. Wie das? Nun, der Energieverbrauch Ihres Gehirns steigt, wenn Sie unter Stress stehen. Unter Dauerstress ist in Ihrem Blut darum der Cortisolpegel dauerhaft erhöht, denn der Körper nutzt dieses Stresshormon, um den gesteigerten Energiebedarf des Gehirns aus Ihren Fettdepots zu decken. Das viele Cortisol macht Sie aber krank und senkt Ihre Lebenserwartung. Sie sterben schlank – aber früh.

Bei dickeren Menschen hat das Gehirn angeblich keinen Zugriff auf die Fettdepots. Also müssen sie mehr essen, um die Ansprüche des Hirns zu befriedigen. Nicht alle neuen Kalorien werden vom Gehirn verbrannt – der Rest sorgt dafür, dass die Dicken dick bleiben oder noch dicker werden. So lange sie aber nicht eine große Menge Körperfett um die Taille aufbauen – der Kugelbauch gilt nach wie vor als sehr ungesund – fahren sie damit gut, denn sie produzieren weniger Cortisol. Als gesündesten BMI nennen die Forscher 27. Soso, hmhm.

Stopp! Bevor wir uns alle fortan ungehemmt dem “All-you-can-eat”-Parcours hingeben, möchte ich das Ganze kurz etwas einschränken: Letztlich sagt die – im übrigen sehr kleine – Studie nicht, dass Fettleibigkeit gesund ist. Sie sagt, dass ein etwas höherer BMI Sie nicht umbringt. Und sie sagt vor allem, dass Stress ungesund ist. Darum mein Rat: Meiden Sie Stress. Stressen Sie sich vor allem nicht beim Training. Sie wissen ja jetzt, dass es dabei nicht um Ihr Leben geht. Pumpen Sie also ganz entspannt weiter. Dann wird das schon.

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Vernunft oder Verrat? Viele Frauen wollen trotz Beziehung lieber alleine wohnen

Über diese Schlagzeile sollten wir reden: “Frauen wollen immer häufiger allein wohnen”. Das Alleine-wohnen-Wollen der Frauen hat interessante Gründe. Die befragten Single-Frauen wollen nämlich sehr wohl einen Partner, aber trotzdem ihre eigene Wohnung. Dieses “living apart together”, wie es neudeutsch heißt, bietet unabhängigen Frauen angeblich große Vorteile: Bessere Rückzugsmöglichkeiten, mehr Raum für Selbstverwirklichung, insgesamt größere Freiheit. Da drängen sich mir gleich schrillbunte Bilder auf, Bilder von männerlosen Wollsocken-Kuscheleien mit “Sex & the City”-DVDs, Jane-Austen-Romanen und landlüsternen Magazinen, von Wohn-Dekorationsorgien und hemmungslos Prosecco-feuchten Mädelsabenden. Nun denn, bitte. Sehr gerne.

Das Gleiche gilt dann schließlich auch für Männer. Rückzugsmöglichkeiten? Das heißt auf männlich doch schlicht: Einfach mal ein paar Tage nicht ans Telefon gehen, wenn die Freundin nervt. Mehr Raum für Selbstverwirklichung? Endlich mal wieder den Abwasch ein paar Tage stehen lassen – und die feuchten Sportsocken noch oben drauf werfen. Und über Freiheit und deren umfassende Nutzungsmöglichkeiten müssen die Mädels den Männern nun wirklich nichts erzählen. Mal abgesehen davon, dass jede Beziehung eine einzige Abfolge von “Zu-mir-oder-zu-dir”-Situationen sein wird, hat das Ganze unleugbare Vorteile: Weniger 0,1-%-Fett-Joghurt-Töpfe im Kühlschrank und darum mehr Platz für Bier, keine IKEA-Möbel mehr zusammenbauen, weniger Streit um die Fernbedienung, nie mehr Warten bis das Bad frei wird…

So sei es denn. Ich bin gespannt. Ich bin wahnsinnig gespannt. Ich bin so über-die-Maßen gespannt, wann eine dieser Frauen die Stirn hat, ihrem sie besuchenden Mann zu sagen, er solle sich nicht so anstellen und doch wenigstens mal ihren Müll mit nach unten nehmen, wenn er hier schon dauernd rumhänge… Da heißt es dann ganz schnell “living apart apart”.

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Männer können mehr Schmerzen ertragen als Frauen, aber immer noch keine Kinder gebären

Männer das wird jetzt ein bisschen wehtun. Aber das ist Ihnen ja egal, oder? Zumal es zunächst vor allem die Frauen geschmerzt haben dürfte, das zu lesen:

Männer können mehr Schmerzen ertragen als Frauen!

Das wollen Forscher an der britischen Leeds Metropolitan University in einem Versuch nachgewiesen haben. Nein, die männlichen und weiblichen Probanden wurden nicht dazu aufgefordert, jeweils ein Kind zu gebären. Die Tests wurden mit Hilfe einer aufblasbaren Armmanschette gemacht. Glauben Sie mir: Das klingt jetzt harmloser, als es sich anfühlt. Egal, jedenfalls hielten die Kerle anscheinend aus reinem Geltungsdrang mehr Schmerz aus als die Frauen. Sie ertrugen lieber stoisch die Schmerzen, als den Eindruck zu erwecken, verweichlicht zu sein.

Es gab auch schon andere Untersuchungen, die Frauen weniger Schmerztoleranz attestierten als Männern. Aber wer was aushält, interessiert mich hier gar nicht. Ich will gar keinen Wehen-Wettbewerb ins Leben rufen. Ich verschone Sie auch mit dem Säugling/Geburtskanal-Golfball/Penis-Vergleich. Entscheidend ist doch nicht allein, wie viel Schmerz man aushält, sondern was man draus macht. Wer bei jedem Kratzer zu jammern anfängt, macht sich keine Freunde und darf nicht mit den großen Jungs spielen. Wer aber über Wochen und Monate einen immer stärkeren stechenden Kopfschmerz ignoriert, damit nie zum Arzt geht und schließlich zusammenbricht, weil der ursprünglich harmlose Tumor in seinem Kopf so groß geworden ist wie ein Tennisball, der hat vielleicht bewiesen, dass er viel Schmerz aushalten kann. Aber er verdient keine Tapferkeitsmedaille, sondern einen Idioten-Orden.

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Braucht die Liebe ein Diplom? Ein Flirt ist doch kein Vorstellungsgespräch!

Fragen Sie eine Frau beim ersten Date sofort nach ihren Schul- und Universitätsabschlüssen? Und legen Sie brav alle Zeugnisse vor, wenn sie diese Frage an Sie richtet? Nein, natürlich nicht, denn ein Flirt ist kein Vorstellungsgespräch, und die Liebe braucht keine Zeugnisse.

Die Ausbildung spielt allerdings – zumindest statistisch gesehen – immer schon eine Rolle bei der Auswahl des richtigen Partners. Frauen heiraten traditionell eher nach oben, also Männer, die besser ausgebildet sind. In Zeiten, da Frauen mehr Universitätsabschlüsse machen als Männer, wird das natürlich schwierig. Bleiben die ganzen Diplomandinnen und Doktorinnen nun Singles? Werden sie alle lesbisch? Mitnichten, wie eine internationale Studie der Autonomen Universität Barcelona, jetzt zeigte: Die Menschen passen sich den veränderten Verhältnissen an, und Frauen heiraten ausbildungstechnisch auch öfter mal nach unten. Oh, Wunder, wie gnädig.

Das Ergebnis legt vor allem eines nahe: Ein Universitätsabschluss macht nicht klüger, er lässt einen nur klüger aussehen. Auch die meisten Männer haben ja früher nicht gezielt nach dummen Frauen gesucht, die wären in ihrer Ehe ja verrückt geworden. Es waren einfach weniger Frauen an der Uni, das war Alltag. Trotzdem waren die Frauen klug, nur eben nicht zertifiziert klug. Frauen wollten umgekehrt auch keine Männer, die klüger waren als sie, sondern solche, die gut genug ausgebildet waren, um mit einem entsprechend hochqualifizierten Job eine Familie zu ernähren. So waren die Zeiten. Heute können mehr Frauen selbst Karriere machen und Geld verdienen – da klappt’s bei der Frau Magister in der Liebe auch mal mit einem weniger gut ausgebildeten Mann, ohne dass sie sich Sorgen um ihre Zukunft machen muss.

Wir lernen also, was wir längst wussten: Eine Frau mit Uni-Diplom kann einen Klempner lieben. Der macht ihr dann ganz abschlussfrei den Abfluss frei. Und wer hier jetzt zuerst irgendwas mit “Rohren” und “verlegen” in den Kommentaren postet, hat verloren!

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Quote adé? Frauen wollen angeblich nur 36 Minuten am Tag arbeiten

Die wohl raffinierteste, perfideste, in ihrer Abgründigkeit schon beeindruckende Waffe gegen die Frauenquote kommt aus den USA und wird gerade an einer Leine durch den deutschen Medienpark geführt. Es ist ein “Modell” des perfekt verbrachten Tages – für Frauen, wohlgemerkt. Darin ist – auf der Grundlage von Befragungen mit über 900 Frauen – minutengenau aufgeführt, wie viel Zeit die Frauen idealerweise für welche Tätigkeit aufwenden möchten: 106 Minuten Liebesbeziehung, 82 Minuten fürs Treffen mit Freunden, 78 Minuten entspannen, 75 Minuten essen, 68 Minuten Sport, 57 Minuten telefonieren, 56 Minuten Shopping, 55 Minuten fernsehen und 46 Minuten Mittagsschlaf. Das Gift dieser Waffe entfaltet sich auf dem vorletzten Platz. Dort steht: 36 Minuten Job.

Ich sage nicht, dass Männer gern 12 Stunden am Tag arbeiten. Wobei ich schon ziemlich gerne hier sitze, und das auch gerne ein Vielfaches von 36 Minuten. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es auch Männer gibt, die lieber shoppen und telefonieren als zu arbeiten – wobei Männer daraus vielleicht gleich wieder einen Job machen und sich dann “Trader” nennen.

Aber das ist nicht das Böse an dieser Studie. Das Böse ist, dass sie nur in Bezug auf Frauen erstellt wurde. Und dass hängen bleibt: Frauen wollen am Tag nur 36 Minuten arbeiten. Noch perfider ist es, dass die Hausarbeit in diesem Modell sogar mehr Zeit einnimmt als die Erwerbsarbeit, nämlich 47 Minuten. Das liest sich wie: Putzen ist geiler als Karriere machen. Dass dies vielleicht den langweiligen und unbefriedigenden Jobs der befragten Frauen geschuldet ist – geschenkt. Am Ende bleibt hängen: In 36 Minuten am Tag lässt sich nicht viel reißen – und schon gar kein Aufsichtsratsposten wuppen. Insofern empfehle ich allen Kolleginnen, die diese Studie gerade weiter verbreiten: Obacht! No study’s perfect!

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Schluss mit dem Flirt-Darwinismus! Alle Männer haben gute Gene!

Hach ja, Frauen. Was haben wir in der letzten Zeit nicht alles über sie gelesen. Frauen in ihrer fruchtbaren Phase können schlechter multitasken, beäugen ihre Männer kritischer, haben mitunter genau so schlechte Laune wie wenn sie ihre Tage haben… Es gibt in der letzten Zeit eine solche Fülle von Meldungen über den weiblichen Monatszyklus, dass ich schon “furchtbar” lese, wenn da “fruchtbar” steht. Ich glaube fast, die Produzentinnen von Fruchtbare-Frauen-Studien haben gerade auch eine besonders fruchtbare Phase.

Und als sei es nicht genug, kommt hier die nächste: Frauen finden in ihren fruchtbaren Tagen nun doch nicht, dass besonders männliche Gesichter attraktiver aussehen. Das wurde nämlich vor Jahren mal behauptet. Es wurde unterstellt, dass Frauen in der Phase ihres Eisprungs zwecks Nachwuchs-Optimierung Ausschau nach maskulinen Kerlen mit breiten Kiefern halten, weil die angeblich Träger der besseren Gene sind. Das stellt diese neue Studie nun in Frage – und die Studien-Autorin, Christine Harris von der University of California, fordert außerdem endlich mal einen Beweis, dass maskulin aussehende Männer überhaupt bessere Gene haben als andere.

Das finde ich gut, dass sich da mal eine traut, mit diesem Flirt-Darwinismus aufzuräumen. Als würden Frauen ihre Männer heute immer noch mit dem Evolutionsratgeber in der Hand auswählen. Was ist das für ein Unsinn, Kerle mit eher schmalen Gesichtern wären keine Männer und brächten verkorkstes Gen-Material mit. Insofern: Chapeau, Frau Dr. Harris!

Meine Botschaft an die anderen lieben Forscherinnen und Forscher: ALLE Männer haben gute Gene. Wir sind eine umfassende Kollektion von ausgewählten genetischen Köstlichkeiten, ein Chromosomen-Fuhrpark der Extraklasse. Wir bieten nicht nur einen passablen Gen-Pool, wir sind der ultimative Genom-FUN-Park schlechthin! Wir sind sozusagen die UNO-Vollversammlung der guten Gene, und wir finden diese Herumforscherei, die Sie da hinter unserem Rücken betreiben, ganz furchtbar mies. Wenn Sie etwas von uns wissen wollen, dann popeln sie nicht in Haarproben herum, sondern fragen Sie uns gefälligst direkt! Und wenn Sie mit unserem Gen-Material nicht zufrieden sind, dann sagen Sie es uns ins Gesicht und nicht auf den Seiten irgendeiner wissenschaftlichen Zeitschrift, die sowieso keiner liest!

 

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Frauen finden Aussehen bei Männern nicht so wichtig, außer manchmal – und das jeden Monat

Mann, sehen Sie gut aus! Also, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Sie gut aussehen, sonst wären Sie ja nicht hier.

Und weil Sie gut aussehen, müssen Sie sich auch keine Gedanken machen, dass Ihre Angebetete Sie irgendwann mal sexuell nicht mehr so attraktiv findet. Ja, so etwas kann durchaus passieren. Besser gesagt: Wenn ein Mann nicht so toll aussieht, passiert ihm das jeden Monat. Plötzlich geht seine Liebste auf Distanz. Einfach so. Warum?

Eine Studie an der University of California in L. A. zeigte nun, dass Frauen immer während ihrer fruchtbaren Tage ihre Männer viel kritischer sehen, wenn die Kerle nicht so superattraktiv sind. Wenn eine Frau hingegen mit einem sexuell attraktiven Mann zusammen ist, fühlt sie sich in der fruchtbaren Zeit noch mehr zu diesem hingezogen. Das ist so ein bisschen wie mit dem Teufel und dem größten Haufen. Die Wissenschaft nennt so etwas den Matthäus-Effekt. Nein, das hat nichts mit dem Loddar zu tun, obwohl der auch schon einen Haufen Mist gemacht hat. Das kommt von dem Zitat aus dem Matthäusevangelium: „Denn wer da hat, dem wird gegeben…”

Na, jedenfalls können wir festhalten: Es lohnt sich, etwas für sein Äußeres zu tun. Wir sollten aber auch hinzufügen: Wenn Sie Kinder wollen. Denn darauf läuft die Sache mit der Fruchtbarkeit ja hinaus. Insofern stimmt für Männer der Spruch: Hässlichkeit ist die sicherste Verhütung. Insbesondere gepaart mit Nicht-Waschen, Motivsocken und Mundgeruch. Aber von mir haben Sie das nicht.

 

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Wenn Frauen ihren Eisprung haben, können Männer besser multitasken

Eine Urfrage im Geschlechterkampf lautet: Wer kann besser mehrere Dinge gleichzeitig tun? Klischees dazu gibt es viele. Während weibliches Multitasking immerhin aus gleichzeitig Nägel lackieren, bügeln, beim TV-Quiz mitraten und telefonieren besteht, bringt es der Mann nur auf Fußball gucken, Bier trinken und in der Nase bohren.

Alles Quatsch.

Männer sind genau so gute Multitasker wie Frauen, manchmal sogar bessere – nämlich wenn die Frauen ihren Eisprung haben. Das zeigte jetzt eine Studie an der Universität Stockholm. Ist also nichts mit “Mutti-Tasking”, ätsch! Hehehe.

Aber, obwohl, hmm… Bevor ich hier herumjubele… Vielleicht sagen wir das jetzt besser nicht zu laut… Oder haben Sie etwa Bock auf bügeln und lackierte Fußnägel?!

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