Okay, da habe ich die Messlatte jetzt hochgelegt, was?
Tja, also ehrlich gesagt: Es geht hier gar nicht um einen Porno, sondern tatsächlich um ein Video vom Orgasmus einer Frau selbst – wie er ihr das Gehirn durchwirbelt. Forscher der Rutgers University haben das Ereignis nun in einem bildgebenden Verfahren festgehalten – in 3D! (Zum Video dem Link folgen!)
Wenn ich mir diese Eruptionen so ansehe, ist es kein Wunder, dass manche Frau dabei so schreit. Und hinterher nicht mehr weiß, wo sie ist. Da muss ich stark an das Phänomen “gelber Bildschirm” in Actionfilmen denken, wenn wieder mal irgendwo ein Tanklaster explodiert.
Aber was ich besonders spannend finde: Nach dem Orgasmus einer Frau kehrt in deren Gehirn komplette Ruhe ein. Es sieht aus wie eine kleinstädtische Einkaufszone nach 20 Uhr. Totale Ödnis, nirgendwo Lichter oder Stimmen. Alles aus. Feierabend.
Warum fangen die danach immer nochmal an zu reden?
Und warum muss sich ein Mann immer wieder dafür rechtfertigen, dass er sich nach dem Orgasmus einfach in die weiche Tasche seiner Seele plumpsen lässt, um die verdiente Ruhe zu suchen? “Du bist einfach eingeschlafen!” heißt es dann morgens vorwurfsvoll. Warum tut die Frau nicht dasselbe?
Ein. Ewiges. Rätsel.
Auf diesen Seiten bloggt Jens Clasen, Textchef von Men's Health, über Männer-