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Pornos machen nicht glücklich, aber Porno-Darstellerinnen schon ein wenig

Schauen Sie ab und zu Pornos? Kommentiert Ihre Angebetete das dann giftig? Dann sagt sie wahrscheinlich Dinge wie: “Das ist doch kein Sex, das ist Nackt-Akrobatik.” Oder: “Die sind doch eh alle mit Drogen vollgepumpt.”  Oder: “Jede Wette, die haben doch alle einen psychologischen Knacks.” Und natürlich: “Ich wette, dass macht denen überhaupt keinen Spaß, die machen das nur, weil sie Geld dafür bekommen.”

Mein Rat: Akzeptieren Sie die Wette. Wetteinsatz: Zwei Stunden intensive gemeinsame Nacktakrobatik.

Und dann sagen Sie das hier: US-Pornodarstellerinnen sind glücklicher als andere Frauen. Das hat jetzt eine Studie an der Shippensburg University in Pennsylvania (USA) gezeigt. Die Nackt-Akrobatinnen sind demnach oft psychologisch ganz stabil und haben keinen Knacks. Sie haben ein gesundes Selbstwertgefühl und darüber hinaus auch mehr Spaß am Sex als andere Frauen der Vergleichsgruppe. Außerdem sind sie in viel größerer Zahl bisexuell. Freiwillig.

Wette gewonnen – viel Spaß beim Turnen!

Aber träumen Sie jetzt nicht davon, wegen der Bisexuell-Geschichte den Wetteinsatz auf die hübsche Nachbarin auszudehnen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie das mit den Drogen nicht in die Wette mit einbauen. Denn da hat Ihre Liebste leider Recht: Wie die Studie ebenfalls zeigte, neigen Porno-Aktricen tatsächlich auch zu höherem Drogenkonsum. Allerdings waren Sie während der Interviews alle nüchtern und klar.

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