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Tag: Bilder

Die wahre Kunst der Verführung: Was tun mit bildschönen Frauen? Am besten schöne Bilder anschauen

Es ist wahrlich eine tolle Sache, eine Super-Traumfrau zu sehen, von ihr angelächelt zu werden, sie kennen zu lernen, mit ihr einen Drink zu nehmen, zu flirten und so weiter. Aber was genau machen Sie danach mit ihr? Hehe, schon klar, was Sie jetzt denken. Aber bevor Sie Ihren maskulinen Masterplan hinausposaunen, mahne ich zur Besonnenheit: Wenn es wirklich Ihre Traumfrau ist, sollten Sie sich noch ein paar andere Ausflüge einfallen lassen, bevor Sie die Neon-Wegweiser in Richtung Bett aufstellen.

Gemeinsame Tätigkeiten von Mann und Frau außerhalb des Schlafzimmers gibt es viele – doch die meisten bergen Fallstricke. Beim Essen gehen die Geschmäcker oft auseinander, außerdem flirtet voller Bauch nicht gern. In einer Bar etwas trinken gehen, ist nicht schlecht – aber das hatten Sie ja bereits. Tanzen ist nicht jederMANNs Sache. In Kino und Theater reden meist die Leute  auf Leinwand und Bühne, da kommt Ihr verliebtes Geturtel nicht so gut. Sich zuhause zu treffen sieht schon sehr danach aus, als wollten Sie doch nur die Bett-Nummer fahren. Wohin also mit Ihnen und der Liebe? Ich sage es Ihnen: Gehen Sie in eine Gemälde-Ausstellung. Denn eine Studie der Universität Basel hat nun gezeigt, dass Bilder auf das weibliche Gehirn einen sehr starken Effekt haben – viel stärker als auf das männliche. Insbesondere sehr negative und sehr positive Bilder brennen sich ins Gehirn der Frau geradezu ein – und verstärken ihre Erinnerung an die entsprechende Situation. Perfekt, oder? Sie sollten also eine hübsche Ausstellung wählen, auf der schöne, positiv aufgeladene Gemälde gezeigt werden – also eher nix mit Hieronymus Bosch, Francis Bacon oder Neo Rauch. Matisse ist prima, Kandinsky oder Cézanne. Zur Not Walt Disney, meinetwegen.

Sie könnten jetzt anfangen zu jammern, dass Kunst Sie überhaupt nicht interessiert, und dass Sie lieber etwas anderes machen wollen. Go-Kart-Fahren, Gotcha oder Torwandschießen oder so. Dann sage ich: Hallo, wen wollen Sie hier eigentlich beeindrucken – sich selbst oder die Frau? Wenn Sie harmloses, buntes Gepinsel allerdings gar nicht ertragen, und wenn die Frau kein allzu zartes Seelchen ist, wählen Sie eine Akt-Ausstellung von Egon Schiele, Gustav Klimt oder Oskar Kokoschka. Da können Sie und sie und wir alle noch etwas lernen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das die Bilder sind, die Sie in den Kopf Ihrer neuen Liebe pflanzen wollen. Das Zeug könnte auf die Frau einen weit heftigeren Eindruck haben, als wenn Sie gleich mit ihr ins Schlafzimmer gegangen wären. Your call.

Bilder aus der 1. Camp-Woche

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