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Tag: Flirt

Verliebte und Fremdgänger haben eines gemeinsam: Sie vergreifen sich im Ton

Auch wenn Sie hier schon viele Wunderdinge über Ihre Nase lesen durften: Eines können Sie leider noch nicht riechen, nämlich wenn ihre Liebste fremdgeht. Aber die gute Nachricht ist: Sie können es hören. Nein, nicht am Geschrei aus dem Schlafzimmer. Eine Studie am US-amerikanischen Albright College hat jetzt gezeigt, dass Menschen nachweislich die Tonlage verändern, in der sie sprechen, wenn sie mit einer Person reden, mit der sie eine intime Beziehung pflegen. Ihre Herzallerliebste verrät sich also womöglich schon, wenn sie in Ihrer Gegenwart mit ihrem heimlichen Lover telefoniert. Auch wenn sie hinterher behauptet, es sei ein alter Freund gewesen.

Der Witz ist, dass der Studie zufolge jeder Mensch ohne Hilfsmittel in der Lage ist, den Unterschied zu hören. Es gibt zwei entscheidende Merkmale: Zunächst einmal wird die Stimme bei Verliebten säuselnder, freundlicher, charmanter, vielleicht gar mehr sexy. Außerdem nähert sich der Sprecher oder die Sprecherin im Tonfall seinem oder ihrem Gegenüber an. Während also ein Mann mit seiner Geliebten etwas höher spricht, wird der Ton in der Stimme einer Frau etwas dunkler, wenn sie ihren Liebling am Telefon hat.

Sollten Sie also demnächst Ihre Angebetete dabei erwischen, wie sie mit Darth-Vader-Stimme Nettigkeiten in den Hörer schnauft, wird es Zeit für ein paar kritische Nachfragen, wer denn dieser “alte Freund” ist. Vielleicht ist es dann bald auch Zeit für getrennte Telefonrechnungen und andere Schlussstriche. Ach, noch etwas anderes: Falls Sie selbst mal einen externen Flirt am Laufen haben (natürlich rein platonisch), fiepen Sie Ihrer Verehrerin am Telefon nicht ins Ohr wie R2-D2, wenn Ihre Liebste dabei ist. Sonst macht Darth Vader Ihre Welt zum Todesstern.

Das Grau(en) beim Flirt: Schlechtes Wetter, schlechte Karten

Furchtbares Wetter, oder?

Immer dieses Grau in Grau. Schrecklich. Um nicht zu sagen: Liebestötend. Flirtfeindlich. Nein, wirklich. Eine neue Studie aus Frankreich hat jetzt gezeigt: Männer flirten bei sonnigem Wetter erfolgreicher als bei grauem Himmel. Bei schönem Wetter gelang es den 5 gut aussehenden Männern in dem Versuch, von 20 Prozent der 500 angesprochenen Frauen die Telefonnummer zu ergattern, bei grauem Himmel gaben nur knapp 14 Prozent ihre Nummer preis.

Es ist nicht ganz klar, ob das Flirtwunder direkt mit dem Wetter zusammenhängt, ob Männer und Frauen bei gutem Männer mehr in Flirtlaune sind – oder ob Männer bei Sonnenschein einfach mutiger, charmanter und darum erfolgreicher flirten. Vielleicht ist das auch alles nur Mumpitz. Gäbe es bei  grauem Himmel keine Flirtgefühle und keine Lust auf mehr, kämen im Sommer wohl kaum so viele Kinder auf die Welt.

Andererseits: Wetter und Sex stehen in engem Zusammenhang, das wissen wir nicht erst seit Kachelmann. Bei schönem Wetter sprießen die Hormone, Frühlingsgefühle haben mit den Blümchen nur das Aufblühen gemein. Aber sind diese Erkenntnisse so belastbar, dass es dafür reicht, demnächst auf der ARD-Wetterkarte neben der Temperatur auch den Flirt-Faktor anzugeben? Dann könnte es heißen: “Sonniges Wetter und frühlingshafte Temperaturen im Breisgau – da sind locker 12 Telefonnummern pro Quadratmeter drin.” Ich warte gespannt – auf diese Meldung, aber vor allem auf besseres Wetter.

Braucht die Liebe ein Diplom? Ein Flirt ist doch kein Vorstellungsgespräch!

Fragen Sie eine Frau beim ersten Date sofort nach ihren Schul- und Universitätsabschlüssen? Und legen Sie brav alle Zeugnisse vor, wenn sie diese Frage an Sie richtet? Nein, natürlich nicht, denn ein Flirt ist kein Vorstellungsgespräch, und die Liebe braucht keine Zeugnisse.

Die Ausbildung spielt allerdings – zumindest statistisch gesehen – immer schon eine Rolle bei der Auswahl des richtigen Partners. Frauen heiraten traditionell eher nach oben, also Männer, die besser ausgebildet sind. In Zeiten, da Frauen mehr Universitätsabschlüsse machen als Männer, wird das natürlich schwierig. Bleiben die ganzen Diplomandinnen und Doktorinnen nun Singles? Werden sie alle lesbisch? Mitnichten, wie eine internationale Studie der Autonomen Universität Barcelona, jetzt zeigte: Die Menschen passen sich den veränderten Verhältnissen an, und Frauen heiraten ausbildungstechnisch auch öfter mal nach unten. Oh, Wunder, wie gnädig.

Das Ergebnis legt vor allem eines nahe: Ein Universitätsabschluss macht nicht klüger, er lässt einen nur klüger aussehen. Auch die meisten Männer haben ja früher nicht gezielt nach dummen Frauen gesucht, die wären in ihrer Ehe ja verrückt geworden. Es waren einfach weniger Frauen an der Uni, das war Alltag. Trotzdem waren die Frauen klug, nur eben nicht zertifiziert klug. Frauen wollten umgekehrt auch keine Männer, die klüger waren als sie, sondern solche, die gut genug ausgebildet waren, um mit einem entsprechend hochqualifizierten Job eine Familie zu ernähren. So waren die Zeiten. Heute können mehr Frauen selbst Karriere machen und Geld verdienen – da klappt’s bei der Frau Magister in der Liebe auch mal mit einem weniger gut ausgebildeten Mann, ohne dass sie sich Sorgen um ihre Zukunft machen muss.

Wir lernen also, was wir längst wussten: Eine Frau mit Uni-Diplom kann einen Klempner lieben. Der macht ihr dann ganz abschlussfrei den Abfluss frei. Und wer hier jetzt zuerst irgendwas mit “Rohren” und “verlegen” in den Kommentaren postet, hat verloren!

Studie: Alkohol trinken nach Flirt-Abfuhr ist etwas für Fliegenhirne

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie sind in einer Bar. Sie sehen eine tolle Frau, sammeln all Ihren Mut und sprechen sie an. Die Frau mustert Sie von oben bis unten, lächelt müde und sagt: “Mach die Fliege, Kleiner!” Und was tun Sie? Sie verziehen sich und bestellen sich erst einmal noch einen Drink. Dann noch einen und noch einen. Bis es nicht mehr so schlimm ist. Und damit tun Sie genau das, was die Frau sagt. Genauer als Sie denken.

Denn so ein Verhalten könnte tatsächlich aus einem Fliegenhirn entstammen. Ich will Sie gar nicht beleidigen, nein, lesen Sie selbst:

Forscher von der University of California (San Francisco) haben jetzt in einer neuen Studie gezeigt, dass männliche Fruchtfliegen sich mit Alkohol trösten, wenn sie von Weibchen abgewiesen werden. Hatten die Männchen nach der Sex-Abfuhr die Wahl zwischen normalem und Ethanol-haltigem Futter, stürzten sie sich auf den Alkohol. Der Grund: Sowohl Sex als auch Alkohol beeinflussen den Gehalt an Neuropeptid F im Gehirn der Fliegenmänner. Ohne Sex wird davon weniger gebildet. Dadurch wächst das Verlangen nach Alkohol. Ob das bei uns auch genau so ist? Egal.

Ich sage: Machen Sie ihr nicht die Fliege! Seien Sie kein Fliegenhirn! Versuchen Sie es in einer anderen Bar, bei einer anderen Frau. Und vor allem: Mit anderen Getränken.

Studie sagt: So flirten auch weniger attraktive Männer erfolgreich!

Welcher Mann hat eher Erfolg beim Flirten: Der schlanke, smarte, gut aussehende, aber eher in sich gekehrte Bursche – oder Ihr weniger attraktiver, pummeliger Nachbar, der auf Parties gnadenlos jede anspricht, und sich beim Flirten von keiner Abfuhr aus der Ruhe bringen lässt?

Sie ahnen es: Wenn ich schon so frage, kann es nur der Pummel sein.

Und es stimmt: Eine Studie der University of Texas in Austin hat nun gezeigt, dass weniger attraktive Männer, die mit Frauen flirten, davon profitieren, wenn sie sich selbst attraktiver einschätzen als sie sind – und als die Frauen sie bewerten. Verrückt: Je attraktiver die Frau, desto größer oft die Selbstüberschätzung und umso größer der Glaube der Männer, die Frau fände auch sie attraktiv.

Die Forscher sagen, dass diese Selbstüberschätzung womöglich der einzige Weg sei, auf dem die weniger attraktiven Männer irgendwie zum Erfolg kommen: Nur so lassen sie sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen und versuchen es hartnäckig weiter, bis es klappt. Sie vermuten dahinter sogar evolutionär wirksames Verhalten.

Selbstsicherheit schadet also nicht. Auch eine gewisse Streuung kann sich auszahlen. Dennoch: Es gibt Signale, die Sie – egal ob Sie attraktiv oder weniger attraktiv sind – zum Einstellen sämtlicher Flirtaktivität bewegen sollten:

- Sie sagt: “Bei mir warst du schon.”

- Sie sagt: “Bin ich jetzt an der Reihe?”

- Sie sagt: “Du bist WIRKLICH öfter hier, was?”

- Sie sagt: “Yes, I’m Jennifer Aniston. This is my personal Bodyguard Steve – and you are DEAD MEAT!”

Warum hässliche Männer beim Online-Flirt doppelt durchfallen

Sie sind kein Brad-Pitt-Doppelgänger, George-Clooney-Klon oder ein sonstiger Schönling?

Und Sie gehen ab und zu zum Flirten ins Netz?

Dann sollten Sie umso mehr aufpassen, was Sie da schreiben.

Wie eine Studie der Villanova University in Philadelphia jetzt zeigte, wirken gut aussehende Männer nicht nur auf ihren Fotos attraktiver auf Frauen – auch die von ihnen verfassten persönlichen Texte lassen Sie anziehender rüberkommen. Sprich: Wer häßlich ist, (be-)schreibt sich auch hässlich.

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass Männer mit weniger gutem Aussehen auch ein etwas weniger gut ausgestattetes Selbstvertrauen haben – und darum vielleicht nicht so locker-flockig nett über sich schreiben können. Aber die gute Nachricht ist doch: Während eine chirurgische Gesichtskorrektur schon mal mit 5000 Euro zu Buche schlägt, kann eine Schönheits-OP an Ihren Profiltexten sehr viel kostengünstiger erfolgen – nämlich umsonst.

Meine drei “Rules of Ego-Publishing”:

- Keine Lügen, aber auch keine zu harten Wahrheiten. Eine Privatinsolvenz, eine Warze am Zeh oder die Scheidung von Ihrer psychopathischen Kampf-Ex erwähnen Sie ja auch nicht direkt bei einem ersten Date.

- Kein Bierernst, aber auch kein gekünstelter Witz. Humor ist wichtig, aber er kann schnell zu viel werden – oder in die falsche Ecke abdriften (Zynismus, Defätismus). Stehen Sie vor der Wahl, eine Halbglatze a) nicht zu erwähnen, oder b) durch einen “dafür-hab-ich-sonst-überall-Haare”-Witz abzufedern, wählen Sie a).

- Kein Blabla, aber auch keine intimen Geständnisse. Leute, die mit übertriebener Ehrlichkeit versuchen, andere für sich zu gewinnen, wirken immer wie nackt mit verbundenen Augen im Wald. “Das bin ich, das ist mein Pferd, das bin ich nackt” funktioniert nur in Swingerclubs und bei RTL2.

Ach ja, nie vergessen: Frauen flunkern auch.

Höhlenmensch als Flirtexperte? Primitive Bunga-Bunga-Baggerstrategie wirkt angeblich!

Pssst!

Eigentlich darf ich Ihnen das ja gar nicht sagen. Nicht weil es peinlich wäre. Aber, pssst! Ich will ja nicht auch einen dieser gefürchteten offenen Briefe von Alice Schwarzer bekommen.

Sie meinen ich sollte es darauf ankommen lassen? Okay.

Also, eine Studie der Kansas University legt nahe, dass Männer, die nur auf der Suche nach Sex sind, sich beim Flirten ruhig auch mal wie Steinzeitmenschen benehmen sollen. Die Forscher konnten zeigen, dass sexhungrige Männer, die beim Ansprechen einer Frau keinen Hehl aus ihren Absichten machten, eher zum Erfolg kamen. Natürlich nur unter der Bedingung, dass die Frauen ebenfalls genau darauf hinaus wollten.

Verstehen Sie das also nicht falsch: Es heißt nicht, dass Sie jetzt Ihr Hemd bis zum Bauchnabel aufknöpfen sollen, um dann zur nächstbesten Frau zu sagen: “Heee, Chica, du und ich, wir beide – Bunga-Bunga!” Das wird so nichts. Sie müssen erst einmal die passende Frau finden, die mit der gleichen sexistischen Grundhaltung über die selbe Party schleicht.

Und da sehen Sie, wie viel Ihnen diese Studie nützt: Gar nix.

Denn dass es irgendwo da draußen die eine oder andere Frau gibt, die gerne unkompliziert und schnell ein bisschen netten Sex haben will, war Ihnen vorher klar. Sie wollten nur endlich wissen, woran Sie diese Frau ERKENNEN, verdammt noch eins.

Jetzt können Sie natürlich versuchen, durch eine Streubombentaktik die Wahrscheinlichkeit zu Ihren Gunsten zu beeinflussen, und einfach Dutzenden Frauen die Bunga-Bunga-Frage stellen, solange, bis Sie die richtige finden.

Mein Tipp: Lassen Sie es bleiben. Sie wollen doch nicht als der peinliche Typ gelten, der alles anmacht, was sich nicht rechtzeitig auf der Toilette einschließt. Zumal sich die Wirkung Ihrer charmanten Direktheit mit einer zunehmenden Anzahl von Gefragten rasch verflüchtigen dürfte. Und: Zu viele Körbe in schneller Folge machen depressiv. Der Neandertaler hatte Ihnen gegenüber in dieser Hinsicht etwas Entscheidendes voraus: Ein wesentlich dickeres Fell.

Flirt-Indikator: Sie leugnet, dass sie Mathe kann? Dann hat sie Lust auf Sie!

Geben Sie’s zu. Auch Sie sehnen sich immer noch nach dem roten Lämpchen am Ohr einer Frau, das Ihnen signalisiert: “Ich bin interessiert!” Etwas ganz so Eindeutiges habe ich nicht zu bieten – aber ein gutes Zusatz-Tool für den Flirt-Werkzeugkasten:

Die Forscher der University of Buffalo (UB) waren wohl auf ein anderes Ziel aus – aber entdeckt haben sie einen 1-A-Flirt-Indikator. Das Ergebnis der Studien der UB-Psychologen: Wenn eine Frau romantisches Interesse an einem Mann hat, leugnet sie, dass sie sich für Mathematik und Naturwissenschaften interessiert und kehrt lieber andere Interessen nach außen, etwa für Kunst oder Literatur.

Das können Sie auf verschiedene Weise für sich nutzen, wenn alle üblichen Flirtsignale ausfallen und Sie nicht wissen, woran Sie bei ihr sind:

- Wenn Sie wissen, dass Ihre Traumfrau ein kleines Mathe-Genie ist, etwas Naturwissenschaftliches studiert oder einen Job in diesen Bereichen hat, achten Sie darauf, wie sie das Thema im Gespräch mit Ihnen handhabt. Gibt sie eher zögerlich Auskunft und schwärmt viel mehr von irgend einer neuen Expressionismus-Ausstellung oder dem neuen Houellebecq-Roman, könnte da mehr für Sie drin sein!

- Sie wissen nichts über ihre mathematische Begabung? Laden Sie Ihre Angebetete zum Essen ein,  behaupten Sie beim Bezahlen, da sei ein Fehler in der Rechnung – und lassen sie nachrechnen!

- Plaudert sie während Ihres ersten Dates pausenlos über Algorithmen, ihre Schwärmerei für den Satz des Thales oder auch Randgebiete der Infinitesimalrechung, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass sie sich   in Ihrer Gegenwart einfach so wohl fühlt, dass sie ganz sie selbst ist. Das merken Sie dann aber auch an anderen Dingen. Oder es bedeutet, dass sie absolut kein Interesse an Ihnen hat. Was nicht schlimm ist, wenn Sie ihr Lebensthema Infinitesimalrechung genau so (gähn!) brennend interessiert wie mich!

Markant männlich aussehende Kerle ziehen kranke Frauen an

War Ihre Partnerin krank, als Sie beide sich kennengelernt haben? Dann sollten Sie deren Komplimente für Ihren männlichen Look vielleicht jetzt neu bewerten…

Eine Studie der australischen University of Queensland legt nahe, dass kränkliche Frauen dazu neigen, sich Partner mit männlichem Aussehen zu suchen. Als Grund wird vermutet, dass sie instinktiv am testosterongeformten maskulinen Äußeren des Mannes ein robusteres Immunsystem ablesen. Der vermeintlich genetisch besser ausgerüstete Mann könnte also seine Immunität an die gemeinsamen Kinder weitergeben.

Was sich angeblich beim Flirt so alles in einem Kopf abspielt.

Und vor allem: Was so alles erforscht wird.

Egal. Was heißt das jetzt für Sie? Nun, es heißt vor allem nicht, dass…

- … Sie von jeder potenziellen Flirtpartnerin ein allgemeines Gesundheitszeugnis verlangen,

- … Sie jetzt selbst Ihr Training drangeben und lieber total ungesund leben sollen,

- … Sie sympathischen Frauen total misstrauisch und skeptisch gegenüber treten sollen, nur weil sie hüsteln oder sich die Nase putzen.

Wirkliches Misstrauen ist erst angebracht, wenn die Frau sagt: “Ich habe instinktiv an deinem testosterongeformten Äußeren ein robusteres Immunsystem abgelesen. Du als genetisch besser ausgerüsteter Mann könntest also deine Immunität an unsere gemeinsamen Kinder weitergeben. Ich bin übrigens die Erika, hallo.”

Das Unterhosen-Orakel: So betören Sie im Urlaub mehr Frauen als die Briten

Wenn Sie eine Woche in den Urlaub fahren – wie viele Paar Unterhosen nehmen Sie mit?

Das geht jetzt radikal unter die Gürtellinie, ich weiß. Aber es könnte für Ihre nächste Strand-und-Sonnen-Reise die Gretchenfrage sein. Vor allem was die abendliche Flirt-Quote angeht.

Denn: Eine Umfrage aus Großbritannien enthüllt Ungeheuerliches. Britische Männer nehmen im Schnitt auf eine 7-tägige Reise nur 3 Paar Unterhosen mit. Also nicht einmal eine für zwei Tage.

Die meisten redeten sich damit heraus, dass sie sowieso die ganze Zeit Badeshorts trügen. Klar, da kann man ja abends nach dem Duschen auch einfach mal wieder in die Unterhose von vorgestern steigen. Ein paar Männer behaupten, sie würden ihre Unterhosen dann ab und an einfach mal mit der Hand waschen. Mhm, klar. Dazu sage ich: Nicht glaubwürdig. Wer es als zu aufwändig empfindet, 7 Unterhosen einzupacken und zu tragen, stellt sich bestimmt nicht ans Miniwaschbecken im Hotelzimmer und schrubbt seine Shorts.

Egal. Jedenfalls: Das ist Ihre Chance. Wenn Sie auf Mallorca oder Ibiza oder Gran Canaria je mit englischen Urlaubern um die Gunst einer oder mehrerer Frauen konkurrieren, streuen Sie einfach die Info über die Unterhosen. Das wirkt Wunder im Survival of the Flirtiest.

Wählen Sie eine der folgenden Optionen:

- Erwähnen Sie die Umfrage beiläufig im Gespräch: “Hast du das auch gelesen, dass britische Männer angeblich…”

- Drucken Sie die Umfrage (siehe Link oben) in mehrfacher Ausfertigung aus und legen sie auf ein paar Tische im Lokal Ihrer Wahl.

- Drucken Sie sich das Ergebnis der Umfrage auf ein T-Shirt. Vorschläge: “Hallo, ich spreche nicht nur englisch, ich wechsle sogar meine Unterhose täglich.” Oder: “Unterhosen-Quotient britischer Männer: 3/7 – Unterhosen-Quotient deutscher Männer: 7/7″

Es gibt allerdings auch Studien, die nahelegen, dass Frauen sich zwar vor bestimmten männlichen Körpergerüchen ekeln können, nichtsdestotrotz aber davon sexuell erregt werden… Also setzen Sie nicht ausschließlich auf dieses Pferd!