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Tag: Test

ALPECIN Team Treffen im Radlabor Frankfurt

Hallo Leute

ich schon wieder. Dieses Mal sogar mal live vor Ort schreibend aktiv. Heute findet ein gemeinsames Teamtreffen im Radlabor Frankfurt vor dem Ötztaler am 25. August statt. Alle, bis auf Jan und ich, dürfen noch mal einen zweiten Laktat-Stufentest machen, um mal ihre Entwicklung aufzeigen zu lassen.

Als Abschluss grillen wir dann gemeinsam mit allen, die uns zur Seite stehen.

Am Wochenende steht noch mal ein kleines Rennen vor der Tür. Durch meine gute Leistung am Brocken habe ich eine “Einladung” zum Jedermann Mecklenburg Giro bekommen. Mal den Trainer heute fragen, ob das gut für mein Training ist.

Von der Teilnahme am Urbanathlon hat man mir abgeraten. Naja, ich denke mal drüber nach. Also bis bald,

Euer Patrick

Das ganze Lieben ist ein Test!

Geht Ihre Liebste öfter mal nicht ans Telefon und lässt Sie auf die Mailbox sprechen? Obwohl sie gerade noch zu erreichen war? Glauben Sie mir, das hat nichts damit zu tun, dass sie es einfach nicht gebacken bekommt, ihr Smartphone zu bedienen. Die 300 Anrufe am Tag, die sie selbst absetzt, beweisen das Gegenteil.

Nein, das Nicht-Drangehen ist ein Test. Genau wie vieles andere. Forscher der University of Western Sydney und der Singapore Management University haben in einer gemeinsamen Studie 58 verschiedene neuzeitliche Methoden analysiert, mit denen Frauen (aber auch Männer) überprüfen, wie ernst es mögliche zukünftige Partner meinen und zu welchen Opfern sie bereit sind. Dazu gehören neben dem absichtlichen “Am-Telefon-zappeln-Lassen” auch das Flirten mit anderen Männern, das Aufziehen und Ärgern des PoPas (potenziellen Partners) und das Verweigern von Sex.

Die Forscher stellten fest, dass Frauen solcherlei Methoden – oder sollte ich sagen: blöde Spielchen? – wesentlich häufiger einsetzen, um Männer zu testen als umgekehrt. Das liege wahrscheinlich daran, dass für Frauen die Risiken eines sexuellen Abenteuers tendenziell größer sind – eine Schwangerschaft mit einem One-Night-Stand hinterlasse eben die Frau mit einem Kind, nicht den Mann. Mal abgesehen davon, dass es 1. Vaterschaftstests und Gesetze gibt und 2. für One-Night-Stand-interessierte Frauen die Pille gibt, und für Männer nicht, könnte man jetzt vorschnell behaupten: Klar, die Männer haben gar keine Zeit für eigene Spielchen – die müssen sich ständig die Spiele der Frauen mitspielen. Man kann aber auch sagen: Männer haben so etwas nicht nötig. Die wissen, wenn es die Richtige ist. Und manchmal ist es eben nur die Richtige für heute Abend.

Trotzdem rate ich Ihnen: Wenn Sie überzeugt sind, dass sie die Richtige ist – spielen Sie mit. Bleiben Sie dran. Denn wenn Sie es nicht tun, wird sie nicht denken: Der hat keine Lust auf Spielchen. Sie wird denken: Er ist nicht der Richtige. Und das wollen Sie nicht.

 

Exklusiv-Test: Sind Sie online-süchtig?

Ha! Sie schon wieder!

Sie sind doch nicht etwa internetsüchtig? An Internetsucht leiden einer aktuellen Studie zufolge über eine halbe Million Deutsche. Das sind in etwa genau so viele wie es Kiffer gibt.

Inbesondere unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist die Zahl der Netzabhängigen ziemlich hoch – da allerdings ganz besonders unter jungen Frauen. Die suchen nämlich in großer Zahl Bestätigung in Sozialen Netzwerken, während onlinesüchtige Jungs eher Online-Games daddeln.

Sie sind keine junge Frau, und trotzdem bei Facebook eingeloggt – sind Sie jetzt süchtig? Typische Signale sind laut Experten: Entzugserscheinungen wie Reizbarkeit, Übellaunigkeit oder Angstzustände, Schwänzen von Arbeit oder Schule, Vernachlässigen von Kontakten und – körperliche Verwahrlosung. Tolle Symptome, liebe Wissenschaftler: Vieles trifft auch auf den durchschnittlichen Langzeittouristen auf Ibiza zu.

Wahre Symptome der Online-Sucht sind (nach Dr. JensHealth):

- Ihre Hand ist mit der Maus verwachsen – oder zumindest mit einem sehr haltbaren Gemisch aus Cola, Schweiß und Resten von Süßkram dort verklebt.

- Wenn Sie am Telefon zu jemandem sagen “ich schaue mal gerade raus”, gucken Sie nicht aus dem Fenster, sondern auf Ihren Bildschirm.

- Sie “klicken” im Straßenverkehr mit den Fingern auf Verkehrsschilder, um dahin zu kommen, wo Sie hinwollen.

- Sie suchen im Kino oder Theater nach dem “Gefällt mir”-Button.

- Sie suchen permanent nach dem “Reload”-Button für Ihr Leben.

Keines der genannten Symptome trifft auf Sie zu?

Alles klar, weitermachen!

Mindesthaltbarkeitsdatum der Liebe entdeckt

Wüssten Sie nicht auch gern, wie lange Ihre Ehe oder Beziehung noch hält? Wissenschaftler von der University of Rochester (USA) behaupten nun,für eine Studie ein Verfahren entwickelt zu haben, mit dem sie erste Anzeichen eines Auseinanderdriftens der Partner feststellen können – und das oft bevor die Betroffenen selbst etwas merken. “Prima”, mag sich da mancher denken, “da ruf ich doch gleich mal an und frag, wie lang das mit mir und der Suse noch gut geht.”

Leider wird er darauf keine Antwort bekommen. Wenn er Glück hat, bekommt er in Rochester jemanden an den Apparat, der sowohl den Studienaufbau kennt als auch in der Lage ist, ihn verständlich zu schildern. Oder auch nicht.

“Hallo, ist da die Uni Rochester, Institut für Sozialpsychologie?”

“Ja, korrekt.”

“Ja, also, ich habe über ihre Studie da gelesen, die Sie da gemacht haben. Mit der Dauer von Beziehungen und so.”

“Ach Sie meinen ‘Assessing the Seeds of Relationship Decay – Using Implicit Evaluations to Detect the Early Stages of Disillusionment’?”

“Äh, wie? Ja genau. Ja, da wollte ich fragen, was Sie glauben, wie lange das mit mir und der Suse noch hält. Nur mal so übern Daumen.”

“Äh, nun, tja, so einfach ist das nicht. Da müsste Susan erst einmal hierher kommen und sich an einem kurzen Versuch beteiligen.”

“Suse.”

“Wie bitte?”

“Suse, meine Partnerin heißt Su-SE.”

“Äh, ja. Jedenfalls würde sie in unserem Test auf einem Bildschirm verschiedene positive und negative Begriffe lesen und zeitgleich Wörter, die Sie mit Ihnen verbindet, also Ihren Namen, Ihren Kosenamen und eine besondere Eigenschaft von Ihnen.”

“Sportlich.”

“Was?”

“Sportlich. Ich bin sehr sportlich. Ich gehe einmal in der Woche joggen. Das würde sie sofort wissen, dass ich damit gemeint bin.”

“Sehr gut. Ja, also dann liest sie auf dem Monitor etwa Ihren Kosenamen…”

“Günni.”

“Wie? Ja, also, das liest sie dann, und dann dazu ein paar positive und negative Begriffe, und je nachdem, ob sie Ihren Namen eher mit den positiven oder negativen Begriffen verbindet, können wir tendenziell ablesen, wie sie Ihre Beziehung für sich empfindet.”

“Positive oder negative Begriffe? Und mein Name?”

“Ja, genau.”

“Da steht dann da Blütenduft, Wagenwäsche und Reaktorschmelze. Und Günni. Oder was?”

“Na, nein, vielleicht eher…”

“Ist doch klar, dass die bei Günni nicht an Blütenduft denkt. Bleibt nur noch Reaktorschmelze und Wagenwäsche. Mit Reaktoren habe ich nix zu tun, bleibt die Wagenwäsche. Dann verbindet die mich mit Wagenwäsche. Dann stöhnt die natürlich, weil wir uns da eh immer drüber streiten, weil sie sagt, Auto ist ein Gebrauchsgegenstand, der kann auch mal dreckig sein. Sag ich: Das ist ein Wertgegenstand, und Werte muss man erhalten. Und dann knallt es. Da ist die doch sofort stinkig, wenn die das liest. Ist doch klar, dass dann die Beziehung den Bach runtergeht, wenn Sie da solche Wörter reinschreiben.”

“Sie MUSS ja nichts verbinden, sie kann. Und wir verwenden auch eher andere Begriffe wie Urlaub, Frieden, Unfall, Tod, Verständnis, Teilen, Nörgeln oder Kritik.”

“Haha! Na, super, da weiß ich genau, was die dann denkt. Da erinnert die sich dran, wie sie im letzten Urlaub rumgenörgelt hat, dass ich nie Verständis dafür habe, dass sie auch mal was erleben will, dass sie mal ein paar Erfahrungen teilen will. Wo ich doch nur in Frieden mein Buch lesen wollte. Stattdessen haben wir diesen Ausflug gemacht, hatten natürlich prompt einen Unfall, an dem natürlich wieder ich schuld gewesen sein soll. Günni, das hätte unser Tod sein können, hat sie geschrieen! Na, prima Begriffe haben Sie da. Dufte. Schreiben Sie doch gleich noch stinkende Socken, Bierfahne, Sportschau und Überstunden dazu. Damit kriegen Sie dann jede Beziehung kaputt, Sie Wissenschaftler Sie!”

“Aber… Hallo?”

Duuuuuuuuuuuut.